Wunstorfer Auepost

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Am Freitagnachmittag brach der Verkehr auf und um die A2 im Bereich Wunstorf zusammen. Grund: Ein schwerer Verkehrsunfall mit mehreren beteiligten Fahrzeugen. Rettungsmaßnahmen für eine Massenkarambolage liefen an.

Zu Beginn der Woche wirkte die Lange Straße kurzzeitig wie ein Verbrechensschauplatz: Polizei-Flatterband sperrte den Gehwegbereich ab. Die Ursache: Steine waren aus der Fassade gefallen.

Die Marionetten der Welt hat eine Steinhuderin zusammengetragen, mit einem starken Schwerpunkt auf asiatischer Puppenspielkunst voller Poesie und Philosophie. Eine Reportage über altes Theater, schockierte Besucher und ein gelbes Unheil in der Ausstellung.

Schwimmweste statt Feuerwehrhelm: Die Freiwillige Feuerwehr Steinhude ist rund um die Uhr erreichbar – ehrenamtlich auch auf dem Wasser. Wer auf dem Steinhuder Meer Hilfe braucht, bekommt sie von „Florentine“: Das Feuerwehrboot ist permanent am See stationiert.

Wer diese Woche in Wunstorf auffällig Auto fährt oder nicht genug auf Radfahrer achtet, hat große Chancen, Teilnehmer einer Schwerpunktkontrolle zu werden. Die Polizei kontrolliert gleich an mehreren Tagen, mehreren Stellen und mit verschiedenen Zielsetzungen in der Stadt.

Drängelnde Mitschüler: Am Freitag nach Schulschluss wurde ein an der Haltestelle nahe der Otto-Hahn-Schule wartender Elfjähriger von einem Bus erfasst und leicht verletzt. Der Rettungsdienst brachte den Schüler ins Krankenhaus.

Am 1. Juni war Tag 2 des Wunstorfer Schützenfestes – und der große Festumzug führte durch die Stadt. Die Auepost dokumentiert den Umzug im Video.

Krach in Idensen muss nichts Schlimmes sein. So etwa, wenn der junge Präsident der Region Hannover in der alten romanischen Eigenkirche des Bischofs Sigward von Minden über seine Sorgen um die deutsche Demokratie spricht. Steffen Krach widmet sich in der Reihe „Die Kirche bleibt im Dorf“ auch der Windkraft und der Klinikreform. 

„Marcels Fahrradgarage“ schickt die ganze Stadt auf Schnitzeljagd: Während andere Ostereier suchen, versteckt Marcel Birth am Ostermontag ein hochwertiges E-Bike in Wunstorf. Wer es findet, darf es behalten.

THW Wunstorf

Weil 50 Zentimeter Abstand auf dem reservierten Grundstück fehlen, kann der geplante THW-Neubau in Wunstorf dort nicht errichtet werden. Jetzt müssen sich die Planer etwas anderes einfallen lassen.

Es weihnachtet nun schon in der Wunstorfer Innenstadt: Mitarbeiter des Baubetriebshofes sind mit dem Anbringen der Leuchtsterne an den Laternen beschäftigt.

Das „Jahrhundertprojekt“ nimmt Formen an, aber der Klärungsbedarf der Wunstorfer ist noch groß: Wo genau wird was wie gebaut werden? Viele Fragen ließen sich am Donnerstagabend beim „Infomarkt“ klären – und auch Amphibien und suboptimale Radverkehrsführung werden den Bau nicht mehr verhindern.

Am Donnerstagabend brannte es im Gasthaus Blumenau. Die Feuerwehr bekämpfte die Flammen in dem leerstehenden ehemaligen Wirtshaus. Der Schaden ist groß, akute Einsturzgefahr besteht jedoch nicht.