Wunstorfer Auepost

Quartiergespräche

Hoppenstedt

Er ist der zweite Mann hinter Angela Merkel: Hendrik Hoppenstedt, CDU-Bundestagsabgeordneter auch für Wunstorf, vertritt den Chef des Kanzleramts. Einer von beiden ist ständig im Dienst. Über seinen Alltag und seine Berufung spricht er hier. Mal ganz offen, mal behutsam. Hoppenstedt öffnet die Tür ins Zentrum der Merkel’schen Macht einen kleinen Spalt.

Unternehmer Jens Tegeler

Gut 2.000 Menschen arbeiten in seinem Unternehmen. Sie putzen, kochen, pflegen und kümmern sich. Immer wichtiger: die Palliativversorgung Schwerkranker in der letzten Lebensphase. Davon erzählt Jens Tegeler im Quartiergespräch.

Gastronom Peter Hoedt

Die Steinhuder Ortspolitik sah seine Aktivitäten im vergangenen Sommer kritisch. Jetzt will er selbst Politik machen – und als unabhängiger Kandidat Wunstorfs Bürgermeister werden. Dafür sammelt er gerade Unterstützerunterschriften. Gastronom Peter Hoedt im Auepost-Quartiergespräch.

Sabrina Schlüter

Dass hinter Maskenverzicht nicht etwa Sorglosigkeit oder gar Protest gegen die Coronamaßnahmen steckt, daran denken viele nicht, wenn sie Sabrina Schlüter durch Wunstorf laufen sehen. Das bekommt die Frisörin täglich zu spüren …

Marie-Kristin Weitemeier

Wenn der Gerichtsvollzieher vor der Tür steht, dann hat man ein Problem – so die landläufige Meinung. Ganz falsch ist das nicht, sagt Marie-Kristin Weitemeier. Denn bis tatsächlich ein Gerichtsvollzieher tätig wird, sind meist diverse Chancen verpasst worden. Die 29-Jährige weiß, wovon sie spricht, denn sie ist diejenige, die im Fall der Fälle bei den Schuldnern klingelt.

Tabea Bauch

Wie geht man mit dem Tod der Kunden um und denkt man anders über das Altwerden, wenn man selbst in der Pflege arbeitet? Altenpflegerin Tabea Bauch im Auepost-Quartiergespräch.

Moritz Dockhorn

Moritz Dockhorn, Jahrgang 1985, ist Schulsozialarbeiter in Wunstorf. Sein Hauptarbeitsfeld liegt seit dem vergangenen Jahr jedoch beim interdisziplinären Netzwerken: Als Initiator und Kopf hinter dem Wunstorfer Schulsozialnetzwerk sorgt er nun dafür, dass rund um die Schulsozialarbeit in Wunstorf alle Akteure gleichberechtigt ins Boot geholt werden.

Marvin Nowak

Die Wunstorfer Feuerwehren setzen sich komplett aus Freiwilligen zusammen – machen aber denselben Job wie eine Berufsfeuerwehr. Das ist vielen immer noch nicht klar. Wir wollten genauer wissen: Wie kommt man eigentlich zur Feuerwehr und wie bringt man dieses Ehrenamt mit dem Alltag unter einen Hut?