Wunstorfer Auepost

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In Luthe ging im Dezember der erste Glasfaserkunde mit Rasannnt online. In der zweiten Januarwoche sollen weitere ganze Straßenreihen folgen.

Das Wunstorf Elements als zentrale Schwimmbadlandschaft: Fragen, Infos und Antworten zum geplanten Mammutprojekt.

Im Moment ist es nur ein Hallenbad mit Saunalandschaft – im Jahr 2030 soll das „Wunstorf Elements“ drei Bäder in einem sein: Sportbad, Freizeitbad und Freibad werden inklusive Sauna zu einem großen Komplex vereinigt. Und das Bad bleibt auch während der Bauphasen geöffnet.

Unter Budenbetreibern und in der Werbegemeinschaft fragt man sich: Was passiert mit dem Wunstorfer Weihnachtsmarkt, wenn die Innenstadt groß umgebaut wird?

Die Sparkasse in Wunstorf ist nun in der Südstraße zu finden – eine Ersatzfiliale wurde in Betrieb genommen und wird bleiben, bis das neue Sparkassengebäude am Marktplatz entstanden ist. Seit Donnerstag werden die Kunden am neuen Ort bedient.

Die Werbegemeinschaft Wunstorf hat den traditionsreichen Wunstorfer Weihnachtsmarkt wieder für die Innenstadt organisiert – und protestiert dagegen, nun als städtisches Angebot „verkauft“ zu werden. Erstmals sollen Betonpoller zur Weihnachtsmarktsicherung zum Einsatz kommen.

Ein Wunstorfer Konzeptschuhgeschäft wurde über die Kampagne „Deutschland Kauf Lokal“ zum beliebtesten Laden Niedersachsens gewählt. Ein Schuhladen, der eigentlich gar nicht wie ein typisches Schuhgeschäft aussieht.

In der neuen Sparkasse am Marktplatz soll es keinen Saal für den Rat der Stadt geben. Außerdem setzt das Institut für das 20-Millionen-Projekt auf Wärmepumpen, nicht auf Fernwärme. Entsprechende Informationen der Auepost-Redaktion hat die Sparkasse bestätigt. Die Pläne der Bank stoßen auf ein geteiltes Echo.

Das Wohnprojekt „Viertel vorm Meer“ in Steinhude liegt auf Eis. Die Investoren haben erst lange gezögert und nun Teilflächen verkauft. Auch die dort geplante Kindertagesstätte wird nicht gebaut. Die Stadt übernimmt das Grundstück. Das Millionen-Geschäft wirft viele Fragen auf.

Zunächst in den vergangenen Jahren nur punktuell und zuletzt als Konkurrenz zu Opik flächendeckend in einigen Wunstorfer Ortsteilen aktiv, wollen die Neustädter nun auch im übrigen Wunstorf Glasfaser legen. Die entsprechenden Ausbauanträge für die Kernstadt, Steinhude, Mesmerode und Bokeloh wurden bei der Stadt Wunstorf eingereicht.

Die Dorfmanufaktur ist in ein neues Ladenlokal gezogen, wurde zur Firma mit 15 Gesellschaftern und verkauft vielfältiges Kunsthandwerk. Trotz positiver Resonanz bleibt der Standort unsicher – die Miete ist nur dank wohlwollender Vermieter tragbar.

Seit dreißig Jahren ist die Rekal-Anlage in Sigmundshall in Betrieb. Das Betriebsjubiläum wurde nun offiziell gefeiert.

Die Dorfmanufaktur zieht dauerhaft in die Wunstorfer Innenstadt. Anfang Oktober ist Neueröffnung im ehemaligen „Gulliver“-Geschäft.