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Heidorn führt Werbegemeinschaft: „Morgen auf Reset“ und „Eis lösen“

03.02.2024 • Achim Süß • Aufrufe: 2383

Nach 30 Minuten stand die Werbegemeinschaft auf neuen Beinen: Bernd Heidorn (70) hatte die Führung übernommen – die Auflösung der 50 Jahre alten Interessenvertretung war abgewendet. Mit Heidorn schert der frühere Bürgermeister Axel Eberhardt (71) in den Vorstand ein. Auch Jörn Knop ist neu. Für Kontinuität stehen die bisherigen Vorstandsmitglieder Rüther, Schaer, Ludowig und Weber. Mit Heidorn und Eberhardt engagieren sich zwei prominente CDU-Kommunalpolitiker. Ihr gemeinsames Ziel: die Versöhnung mit der Stadt.

03.02.2024
Achim Süß
Aufrufe: 2383
Bernd Heidorn (li.) und Rolf-Axel Eberhardt: Ein Überraschungs-Coup im Vorstand der Werbegemeinschaft | Foto: Daniel Schneider

Wunstorf (as). Nur knapp 50 Minuten benötigten die 25 Mitglieder in der Abtei, um die Weichen für die nächsten Jahre zu stellen. Was wie ein Routinevorgang erscheint, ist in Wirklichkeit eine faustdicke Überraschung, die die alte Führungsriege gemeinsam mit den beiden Neuen in aller Stille in den vergangenen Wochen vorbereitet hat. Der Ausgang der Wahl war mit Spannung in der ganzen Stadt erwartet worden, drohte doch monatelang konkret das Ende der Werbegemeinschaft. Der Coup gelang reibungslos. Die neue Führung wurde einstimmig installiert, und schlagartig machte sich Freude und Aufbruchstimmung im Saal der Abtei breit.

Voller Überraschungen

Die Hauptversammlung hatte pünktlich begonnen – mit der ersten Überraschung: Für den erkrankten Vorsitzenden Christoph Rüther ergriff sein Stellvertreter Michael Schaer das Wort. Spürbar um Sachlichkeit und Knappheit bemüht, berichtete er über das erste Grillfest im Stadtzentrum, den Weihnachtsmarkt und weitere Details des Veranstaltungsprogramms der Gemeinschaft. Der Vorstand wurde ohne Diskussion einmütig entlastet, ohne dass der heftige Zwist mit der Stadt um Parkplätze, Gebühren und Parkdeck angesprochen wurde.

Auch beim nächsten Punkt, dem Aktionsplan für 2024, nahm Schaer nicht dazu Stellung. Souverän und unmissverständlich beschrieb er aber die Vorgeschichte der Krise, in der der Interessenverband gesteckt hat. „Einen Aktionsplan gibt es nur, wenn es einen Vorstand gibt. Einen Vorstand gibt es nur, wenn die Arbeit anders verteilt wird“, fasste er die Situation zusammen. So wie in den vergangenen 50 Jahren könne es nicht weitergehen. Von den ehrenamtlichen Vorstandsmitgliedern könne nicht mehr geleistet werden, was Programme inzwischen an Kraft- und Zeitaufwand erforderten.

Eine Paketlösung

Der Versuch des Vorstands, Veranstaltungen von einer Agentur organisieren zu lassen, sei gescheitert, erinnerte Schaer: Die Stadt habe die Bitte der Werbegemeinschaft um einen Zuschuss abgelehnt. Der Vize-Vorsitzende kommentierte das nicht und erläuterte stattdessen das „Paket“, das der Vorstand erarbeitet habe. Finde sich an diesem Abend keine Lösung, werde der Vorstand die Auflösung vorbereiten. In der ersten Reihe weitermachen werde keines seiner Mitglieder. Die Paketlösung sehe Heidorn als neue Führungsperson vor, Eberhardt als einen der Beisitzer. Der amtierende Vorstand sei bereit, als Beisitzer zu fungieren. Nur dieser Vorschlag stehe zur Abstimmung, keine andere Variante. Schaer: „Das ist die Kröte, die Sie schlucken müssen!“

Freude nach der Wahl des neuen Vorstandes in der Abtei | Foto: Achim Süß

Als solche sah die Versammlung diese Möglichkeit offenbar nicht an, denn lebhafter Beifall nahm das Ergebnis der anschließenden Wahl schon fast vorweg. Schaers Liste wurde en bloc verabschiedet – einstimmig und abermals mit viel Applaus.

Der neue Vorstand der Werbegemeinschaft Wunstorf
Vorsitzender und Nachfolger von Christoph Rüther: Bernd Heidorn
Neuer und alter 2. Vorsitzender: Michael Schaer
Beisitzer: Axel Eberhardt, Jörn Knop (beide neu), Frank Ludowig, Christoph Rüther, Jan Weber

Konzentration auf Maifest und Weihnachtsmarkt

Er habe „viel mitgenommen“ an diesem Abend, sagte Heidorn in einer kurzen Erklärung nach der Wahl. Er werde sich jetzt und in naher Zukunft nicht öffentlich zum heiß diskutierten Thema Parken in der Innenstadt äußern. „Das Eis lösen“ zwischen Werbegemeinschaft und Stadt stehe für ihn im Vordergrund. Alles müsse erst einmal in „vernünftiges Fahrwasser“ gebracht werden, und er selbst habe zunächst viel zu lernen. Heidorn will diejenigen Mitglieder mobilisieren, die sich wenig oder gar nicht engagieren. Ohne aktive Mitgliedschaft werde es nicht gelingen, die Gemeinschaft zu konsolidieren.

Heidorn kündigte wie zuvor Schaer an, die Arbeit werde sich jetzt auf die Vorbereitung von Maifest und Weihnachtsmarkt konzentrieren. Er nannte das im Gespräch mit der Redaktion ein „Mini-Programm“. „Zeitnah“ werde er auch einen „Plan für 2024“ vorlegen – aber „nicht morgen“.

„Morgen beginnen wir mit dem Reset!“

Bernd Heidorn

Nach knapp einer Stunde widmeten sich die Versammlungsteilnehmer in entspannter, fast fröhlicher Atmosphäre dem für einen größeren Kreis vorbereiteten kalten Buffet. In Einzelgesprächen und Gruppen diskutierten sie die überraschende Entwicklung, und es wurde deutlich, dass die Wahl vom scheidenden Vorstand intensiv vorbereitet worden war.

Lange vorbereiteter Coup

Nach Informationen der Auepost hat der alte und neue Vize Michael Schaer seit vielen Wochen gezielt sondiert und dabei zunächst den früheren Bürgermeister Axel Eberhardt kontaktiert, später Bernd Heidorn. Heidorn ist seit vier Jahren als Privatperson Mitglied, Eberhardt schon lange Ehrenmitglied. Am Rand des Neujahrsempfangs der CDU haben sich die beiden abgestimmt und ihre Hüte in den Ring geworfen. Heidorn hat seine Kandidatur, so hat die Auepost recherchiert, auch mit Bürgermeister Carsten Piellusch (SPD) besprochen. Piellusch hat ihm offenbar Zusammenarbeit zugesagt. Beiden sei es sehr wichtig, so erfuhr die Redaktion von Eingeweihten, dass „die Innenstadt weiterlebt“.

Heidorn unmittelbar vor seiner Wahl zum Werbegemeinschaftsvorsitzenden | Foto: Achim Süß

Der neue Vorsitzende bestätigt den Gedankenaustausch mit dem Bürgermeister und freut sich über die Glückwünsche aus den Ratsfraktionen. Als Erste habe sich Kirsten Riedel von der SPD gemeldet, aber auch Christiane Schweer und Martin Pavel von der CDU sowie Marvin Nowak von den Grünen seien unter den Gratulanten. Deren Nachrichten und viele andere Stimmen werte er als Rückendeckung und Ermutigung. Heidorn wörtlich: „Morgen beginnen wir mit dem Reset!“

Wer ist Bernd Heidorn? Der 70-jährige Wunstorfer hat nach der Realschule eine Ausbildung bei der Wunstorfer Volksbank begonnen und dort 15 Jahre gearbeitet. Auf Wunsch seines Vaters Ernst trat er danach in den elterlichen Betrieb ein. Der Getränkehandel geriet Ende der 1990er Jahre in finanzielle Schwierigkeiten. Beim hannoverschen Konkurrenten Brunnenkopp, der das Heidornsche Unternehmen übernahm, war er bis 2010 als Betriebsleiter beschäftigt. Bereits im Ruhestand, wurde Heidorn vom Getränkegroßhändler Waldhoff ins Management der neuen Firma geholt, das aus der Fusion von Brunnenkopp und Staude gebildet wurde. Seit 17 Jahren ist Heidorn dort angestellt, zurzeit leitet er den Fuhrpark der Handelsfirma, die zu den fünf größten ihrer Art in Deutschland gehört. Heidorn hat sich früh – dem Beispiel seines Vaters folgend – in der CDU engagiert und war zwischen 1981 und 2011 Ratsherr. Er ist Träger des Ehrenrings der Stadt. Im Arbeitskreis Fußgängerzone hat er bis zur Eröffnung 1982 die CDU vertreten. Tiefe Spuren hat er in der Feuerwehr hinterlassen. Auch dort war er – wie sein Vater und sein Bruder Uwe – früh aktiv. Als Ortsbrandmeister hat er sich von 1989 bis 2001 für die technische Ausstattung der Wehr und den Umbau der Feuerwache stark gemacht. Er ist Ehrenortsbrandmeister der Freiwilligen Feuerwehr Wunstorf – der erste in der Geschichte der Wunstorfer Feuerwehr.

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Kommentare


  • Gudrun sagt:

    Was für ein Coup! Herr Eberhardt ist doch ein bekennender Online-Käufer.

    Ob er jetzt auch gegen die Parkgebühren wettert? An der Erhöhung war er doch seinerzeit beteiligt, als Finanzierung, weil die Ausbaubeiträge abgeschafft wurden.

  • Hartmut sagt:

    Ein 70jähriger und ein 71jähriger stehen für Neuanfang?

    Ja, der Satz ist frech, aber ich darf ihn sagen. Ich selbst bin 74 Jahre alt/jung.

    • Addo Koschinsky sagt:

      Meinen Sie, das Klimakleber der letzten Generation oder Langzeitstudenten der Generation Z etwas gebacken bekommen? Die beiden sind übrigens über 10 Jahre jünger als die Präsidentschaftskandidaten der USA.

    • Addo Koschinsky sagt:

      Ja es gibt halt auch diese Menschen die meinen, mit 65 müsste man aussortiert werden und sei nicht mehr viel Wert. Wertschätzung sieht anders aus, zumal die beiden viel Erfahrung mitbringen und man für so ein umfangreiches Ehrenamt insbesondere Zeit haben muss, und das geht eben nur als Rentner, als Unternehmer jedoch gar nicht.

  • G. Taro sagt:

    Bei einem gravierenden Systemfehler muss man schon tiefer in die Programmstruktur einsteigen. Das Drücken der Reset-Taste hilft da nicht.

    Ich sehe nur ein paar alte Männer von gestern, die versuchen, die Zukunft mit Instrumente von vorgestern zu gestalten. Mief und Muff und Klüngel – weit entfernt von einem Aufbruch in eine bürgerzentrierte lebenswerte Zukunft unserer (!) Innenstadt.

    • Simone sagt:

      Hallo G.,

      ich meine gelesen zu haben, dass sich Interessierte jederzeit melden können und helfen können. Wie wäre es denn mal mit mitmachen und unterstützen, anstatt meckern und motzen. Ich denke, konstruktive Kritik ist gerne überall gerne gesehen, ob in Parteien oder Vereinen. Machen Sie doch mal mit und begeistern Sie mit Ihren Ideen. Wäre doch schön, wenn man an denen teilhaben könnte. Vielleicht sind sie kein alter grauer Mann, sondern eine dynamische junge Frau! Genau das brauchen wir – trauen Sie sich doch aus dem Schatten ins Licht und helfen mit! Ich sage Ihnen, vielleicht sind Sie genau die Vorreiterrin, die es braucht. Ich danke Ihnen schon jetzt, vielleicht ziehe ich nach.

  • Wunstorfer sagt:

    Ich dachte immer, die Werbegemeinschaft sei ein Zusammenschluss der örtlichen Gewerbetreibenden – deren Verein und Interessenvertretung!?

    Scheinbar nicht, wenn man dort als nicht Gewerbetreibende nun sogar den Vorstand bilden kann.

    Bei aller ehrlicher Anerkennung für das Engagement, aber Herr Heidorn dessen einzige wirkliche Verbindung zum wunstorfer Gewerbe die Namensgleichheit zu einem Getränkehandel ist und unser verdienter Ex-Bürgermeister (wohl auch gewerbelos?), beide zudem im achten Lebensjahrzehnt, sollen jetzt „den Karren aus dem Dreck ziehen“?

    • Addo Koschinsky sagt:

      Der Fehler ist schon „ich dachte „. Warum soll eine Vereinigung aus Geschäftsleuten nicht Profis im Vereinsvorstand haben? Der Geschäftsführende Vorstand einer Handwerkskammer wird auch kein Handwerker sein.

      • Wunstorfer sagt:

        So ein großer Fehler kann mein Gedanke wohl nicht sein, wenn die Werbegemeinschaft auf ihrer Seite selber schreibt „Wir sind ein Interessenverband von Händlern und Gewerbetreibenden“.

        Da kann man dann wohl schon davon ausgehen, dass die Vereinsmitglieder Händler und Gewerbetreibende sind, oder etwa nicht?

    • Schorsch sagt:

      Einfach mal in die Satzung der Werbegemeinschaft schauen.Wie so oft im Leben: Ein Blick ins Gesetz erleichtert die Rechtsfindung ungemein.

  • dikduv sagt:

    Woe kann man die satzung denn einsehen?

    • Schorsch sagt:

      Einfach mal im Internet googeln.Klappt.

      • dikduv sagt:

        Nix zu finden bei der WG. Da sie offenbar INsider sind, können sie dies bitte verlinkn?

        • Schorsch sagt:

          Bitte googeln: Satzung Werbegemeinschaft Wunstorf. Es kommt der Hinweis auf DocPlayer.org. Dort ist die Satzung -und der hier einschlägige § 10- einsehbar.

        • Schorsch sagt:

          Bitte googeln: Satzung Werbegemeinschaft Wunstorf. Es erscheint DocPayer.org.Dort ist die Satzung -und der hier einschlägige § 10- einsehbar.

        • dikduv sagt:

          google ist natürlich super seriös wer weiß wer das kann da ja jeder hochgeladen haben.

  • Renate sagt:

    „Addo Koschinsky“ und „Schorsch“ mal wieder in Pseudoanonymer Personalunion des (ehemaligen) WG-Vorstandes unterwegs? Jetzt können Sie sich doch einmal mal Klarnamen zeigen… Ja, man darf sich auch ganz offiziell dazu äussern, wir leben in einer Demokratie.

    • Schorsch sagt:

      Seien Sie versichert,daß ich weder unmittelbar noch mittelbar mit der Werbegemeinschaft verbandelt bin. Richten Sie die Klarnamenaufforderung auch an sich selbst? Im übrigen stelle ich fest,daß Ihre Toleranzschwelle bei anderweitigen Meinungen eher niedrig zu sein scheint.Schade.

      • Renate sagt:

        Ich habe eine sehr starke Vermutung, wer Sie in Wirklichkeit sind. Das macht gedenk ihrer sonstigen Auswüchse auch Sinn – immer dann wenn es um die Werbegemeinschaft geht, springen 3 augenfällige Pseudonyme für diese Klüngelgemeinschaft und Quertreiber in die Bresche. Da hilft es auch nichts, einfach von sich abzulenken. verstehe auch gar nicht, warum Sie nicht dazu stehen können. Menschen ohne Rückgrat gibt es dich schon zu viel.Ich benötige keine pseudonym, ich stehe für meine Meinung ein. Im übrigen bin ich sehr Tolerant. Aber ihr Vorwurf soll – wie bereits erörter – einfach nur ablenekn. Typische Nebelkerzen halt.

        • Schorsch sagt:

          Einfach cool bleiben,dann klappt es auch besser mit der Orthographie.

        • Ingo N. sagt:

          @Auepost

          Zitat Kommentarrichtlinien „2. Behauptungen, Unterstellungen oder Verdächtigungen. “

          Wie hält es die Auepost mit Unterstellungen & Verdächtigungen?
          Wenn sie ihr gefallen, gelten ausnahmsweise auch die eigenen Kommentarrichtlinien nicht mehr, während man diese durchsetzt, wenn es grad passt?

        • Wunstorfer Auepost sagt:

          Ebenfalls aus den Richtlinien: „Auf entsprechende Anfragen über die Kommentarfunktion reagieren wir in der Regel nicht (siehe Kommentarrichtlinie Nr. 1). Wenn Sie glauben, dass ein vorhandener Kommentar gegen die obigen Regeln verstößt, kontaktieren Sie uns bitte ebenfalls unter kommentare@auepost.de.“

  • Joachim Begerow sagt:

    Ich bin schon jetzt sehr gespannt, ob und wenn ja, wie es unserem früheren Bürgermeister gelingt, die Interessen des Heimatvereins, dessen 1. Vorsitzender er bekanntlich ist, und die Interessen der Werbegemeinschaft, deren Vorstand er nunmehr ebenfalls angehört, in Sachen „Parkdeck Nordwall“ miteinander in Einklang zu bringen. Mein Kenntnisstand ist, dass der Heimatverein dieses Begehren der Werbegemeinschaft kategorisch ablehnt, weil dadurch der Blick auf die historische Häuserzeile der Wasserzucht erheblich beeinträchtigt würde.

    • Lydia Bertani sagt:

      Ich halte es für möglich, dass Positionen genau deshalb so auf scheindemokratische Art besetzt werden.

  • Heinz-Dieter Badke sagt:

    Wenn man will, kann Wunstorf attraktiv gemacht werden. Ausweitung kostengünstiger Parkplätze, Erhöhung der Fahrtfrequenzen des öffentlichen Busortsverkehrs, Reduzierung der Gewerbesteuer. Finanzierung durch Einsparungen bei Haushaltstiteln ohne produktive und gesellschaftliche
    Relevanz.

  • Elke sagt:

    @ dikduv
    Zitat: „google ist natürlich super seriös wer weiß wer das kann da ja jeder hochgeladen haben.“
    Bei Google kann man Dateien hochladen?

    Das Problem der zunehmenden unsachlichen Kritik ist auch, dass Leute gar nicht verstehen, was sie da von sich geben. Das wird beispielhaft an der o.g. Äußerung deutlich.

    • dikduv sagt:

      für sie ist das internet doich auch noch neuland oder. ich soll nach der Satzung bei google suchen und werde dann irgendwohin geleitet, aber nicht zur werbegemeinschaft. istn witz oder? Gehören sie auch dem vorstand der Werbegemeinschaft an oder schreibt heir tatsächlich ein und die selbe person um kopf und kragen?

  • dikduv sagt:

    interessant, sollte die die verlinkte satzung echt sein…

    § 2 Vereinszweck
    (3) Alle Inhaber von Vereinsämtern sind ehrenamtlich tätig und erhalten keinerlei Vergütung.
    (5) Der Verein ist politisch und weltanschaulich neutral und unabhängig.

    hahahahahahahahahahahahaha

    • Quer-Denker sagt:

      1. Die Gemeinschaft wurde als Interessenvertretung gegründet.
      2. Es gibt in Wunstorf genug Parkplätze, diese müssen für richtig beworben werden.

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