Auto­fah­rer blei­ben im Schlamm ste­cken

Kom­pli­ka­tio­nen beim Wunstor­fer Wirt­schafts­wo­chen­en­de: Tei­le des Park­plat­zes hat­ten sich durch Regen und Hagel am Vor­tag in eine eher sump­fi­ge Ange­le­gen­heit ver­wan­delt. Zahl­rei­che Autos blie­ben im Schlamm ste­cken.

THW-Hel­fer zie­hen einen Wagen auf fes­ten Unter­grund | Foto: Dani­el Schnei­der

Das tech­ni­sche Hilfs­werk hat­te sich das Wunstor­fer Wirt­schafts­wo­chen­en­de wahr­schein­lich auch anders vor­ge­stellt. Es muss­te am Sonn­tag, dem 2. Tag des „WuWi­Wo”, zahl­rei­chen Auto­fah­rern beim Ver­las­sen des Gelän­des hel­fen. Das Unwet­ter vom Vor­tag hat­te auch am Schüt­zen­platz sei­ne Spu­ren hin­ter­las­sen.

Am Vor­mit­tag wies der Sicher­heits­dienst noch ledig­lich dar­auf hin, die Zufahrt, die sich bereits in eine mat­schi­ge Fur­che zu ver­wan­deln begann, zügig zu durch­fah­ren und dort kei­nes­falls anzu­hal­ten.

Gegen Mit­tag war der hin­te­re Teil des Park­plat­zes bereits nur noch schwer zu befah­ren | Foto: Dani­el Schnei­der

Doch die Son­ne woll­te nicht schei­nen, und die Wie­se hin­ter dem Schüt­zen­platz blieb nass. Der Rasen und erdi­ge Unter­grund hielt der Belas­tung durch die Rei­fen der park­platz­su­chen­den Autos nicht lan­ge stand. Die Gas­sen wur­den immer mat­schi­ger.

Park­platz ab Mit­tag gesperrt

Gegen Mit­tag wur­den daher die Rasen­flä­chen für das Par­ken kom­plett gesperrt, die Zufahrt mit Absperr­band ver­se­hen. Wer anschlie­ßend aus dem gesperr­ten Are­al wie­der weg­fah­ren woll­te, konn­te es meist nicht auf dem­sel­ben Wege, wie er gekom­men war, son­dern wur­de vom Tech­ni­schen Hilfs­werk auch über den Fuß­weg an der Westaue und an Klein­gär­ten vor­bei zur Has­ter Stra­ße gelotst.

Hel­fer der THW-Jugend sper­ren die Zufahrt | Foto: Dani­el Schnei­der

Aus­par­ken mit THW-Hil­fe

Wer am spä­te­ren Nach­mit­tag wie­der aus­par­ken woll­te, fand sei­nen Wagen unter Umstän­den sogar mit ein­ge­sun­ke­nen Rei­fen wie­der. Vor allem grö­ße­re Fahr­zeu­ge hat­ten Pro­ble­me, das Gelän­de auf den nun sehr mat­schi­gen Fur­ten wie­der zu ver­las­sen. Sie blie­ben rei­hen­wei­se im Schlamm ste­cken. Hier half das THW durch Abschlep­pen wei­ter.

Ich habe auf­ge­hört zu zäh­len.“Ein Hel­fer der THW-Jugend über die ste­cken­ge­blie­be­nen Autos

Durch das Absper­ren eines gro­ßen Bereichs ent­fiel zudem viel Park­flä­che. Wer am Nach­mit­tag rund um den Schüt­zen­platz einen Park­platz such­te, um das Wirt­schafts­wo­chen­en­de zu besu­chen, muss­te daher viel Zeit für die Park­platz­su­che auf­wen­den.

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