Poli­zei ver­haf­tet jugend­li­che Tank­stel­len­räu­ber

Am gest­ri­gen Mitt­woch­abend wur­de die Shell-Tank­stel­le in der Wunstor­fer Ost­stadt über­fal­len. Die Poli­zei lei­te­te eine sofor­ti­ge Fahn­dung ein und konn­te die Räu­ber auf ihrer Flucht durch Seel­ze stel­len.

Fahr­zeug der Wunstor­fer Poli­zei (Sym­bol­bild) | Foto: Dani­el Schnei­der

Gegen halb zehn Uhr abends hat­ten nach bis­he­ri­gen Erkennt­nis­sen zwei mas­kier­te Sieb­zehn­jäh­ri­ge die Tank­stel­le in der Han­no­ver­schen Stra­ße betre­ten und Geld gefor­dert. Dabei bedroh­ten sie auch mit einer Schuss­waf­fe den im Ver­kaufs­raum arbei­ten­den Ange­stell­ten. Der Tank­stel­len­mit­ar­bei­ter hän­dig­te den Räu­bern die Ein­nah­men aus, wor­auf­hin die­se zu Fuß flüch­te­ten.

Flucht über die B 441

Ein Zeu­ge beob­ach­te­te jedoch, wie das Duo in ein Auto ein­stieg, das in einer Sei­ten­stra­ße war­te­te, und Rich­tung Han­no­ver davon­fuhr. Die alar­mier­te Poli­zei lei­te­te umge­hend die Fahn­dung nach dem Flucht­wa­gen ein. Beam­te stopp­ten den Wagen schließ­lich noch auf der B 441 bei Güm­mer (Seel­ze).

Fahn­dung erfolg­reich

Im Wagen befand sich neben den Räu­bern auch noch ein 19-jäh­ri­ger Mann. Im Wagen fan­den die Poli­zis­ten die offen­bar wäh­rend des Über­falls benutz­te Waf­fe und das erbeu­te­te Geld. Alle Insas­sen wur­den zunächst fest­ge­nom­men, spä­ter jedoch nach Rück­spra­che mit der Staats­an­walt­schaft Han­no­ver wie­der auf frei­en Fuß gesetzt.

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