Auch die Volks­bank ver­lässt den Stand­ort Bar­ne

Vor kur­zem erst hat die Spar­kas­se die Filia­le am Barn­e­platz auf­ge­ge­ben, nun folgt auch die Volks­bank die­sem Bei­spiel. Die Volks­bank-Filia­le hat seit Ende Novem­ber den regu­lä­ren Fili­al­be­trieb ein­ge­stellt. Die Kun­den wer­den, wie auch die Spar­kas­sen-Kund­schaft, auf die Filia­le in der Innen­stadt ver­wie­sen.

Ehemalige Volksbank am Barneplatz | Bild: Daniel Schneider
Ehe­ma­li­ge Volks­bank am Barn­e­platz | Bild: Dani­el Schnei­der

Die Volks­bank nennt es beschö­ni­gend „Umzug“, doch die Filia­le zieht nicht ein­fach an einen neu­en Stand­ort, son­dern wird in die bereits bestehen­de Filia­le in der Fuß­gän­ger­zo­ne inte­griert – die bis­he­ri­ge Haupt­fi­lia­le in der Lan­gen Stra­ße. Seit dem 30. Novem­ber wer­den die Kun­den nicht mehr per­sön­lich am Barn­e­platz bedient.

Die Räum­lich­kei­ten in der Bar­ne wer­den aller­dings nicht auf­ge­ge­ben. Auf Nach­fra­ge der Wunstor­fer Aue­post bestä­tig­te die Volks­bank Nien­burg, dass der Stand­ort für Geld­au­to­ma­ten und Kon­to­aus­zugs­dru­cker erhal­ten bleibt.

Ankündigung der Filialschließung | Bild: Daniel Schneider
Ankün­di­gung der Fili­al­schlie­ßung | Bild: Dani­el Schnei­der

Die Volks­bank folgt damit dem Vor­bild der Spar­kas­se, die vor eini­gen Wochen ihre benach­bar­te Filia­le am Barn­e­platz in eine soge­nann­te Selbst­be­die­nungs-Filia­le umwan­del­te und nun auch ihre Filia­le in der Ost­stadt zum Jah­res­wech­sel auf die glei­che Wei­se ein­schränkt. Alle ehem­li­gen Ban­ken in der Bar­ne sind nun somit Geis­ter­fi­lia­len.

Eine Grund­ver­sor­gung mit Geld­au­to­ma­ten ist somit wei­ter­hin sicher­ge­stellt, wer einen Geld­au­to­ma­ten des VR-Ver­bun­des sucht, muss nicht in die Innen­stadt oder nach Luthe aus­wei­chen.

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