Ein Cabrio der beson­de­ren Art

vw-buggy

Ein soge­nann­tes Bug­gy-Car, auch als Strand­bug­gy bezeich­net – parkt in der Lan­gen Stra­ße in Wunstorf. Sieht aus wie ein exzen­tri­scher Neu­wa­gen, ist aber ein Old­ti­mer – denn heu­te wür­den sol­che Wagen gar nicht mehr zuge­las­sen wer­den. Die­se Fahr­zeu­ge hat­ten ihre Blü­te­zeit in den 70er Jah­ren, auf unse­ren Stra­ßen sind sie mitt­ler­wei­le eine abso­lu­te Rari­tät. Hier hat jemand viel Arbeit in Restau­rie­rung bzw. Pfle­ge des oran­ge­nen Flit­zers gesteckt.

Ursprüng­lich als „Mey­ers Manx“ auf Basis des VW Käfers kon­stru­iert (daher auch oft ein­fach VW Bug­gy genannt), wur­de die­se Art von Auto spä­ter oft kopiert und von Enthua­si­as­ten mit Hil­fe von Bau­sät­zen auch selbst zusam­men­ge­bas­telt.

Das hier foto­gra­fier­te Modell scheint ein bel­gi­scher „Apal Bug­gy L“ von Mit­te der 70er Jah­re zu sein, natür­lich eben­falls auf VW-Käfer-Basis – man beach­te die Rück­lich­ter und Front­blin­ker.

Darda-Spielzeugauto nach Vorlage der VW Buggys | Foto: Daniel Schneider
Dar­da-Spiel­zeug­au­to nach Vor­la­ge der VW Bug­gys | Foto: Dani­el Schnei­der

Wer aus sei­ner Kind­heit noch die Dar­da-Spiel­zeug­au­tos kennt, die mit­tels Kunst­off­schie­nen Loo­pings fuh­ren, und sich beim Anblick des Strand­bug­gys dar­an erin­nert fühlt, braucht sich nicht zu wun­dern – die­se Bug­gys waren die Vor­la­ge für die Gestal­tung der Spiel­zeug­mo­del­le – nicht etwa umge­kehrt.

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