Wunstorfer Auepost

Festival der Shanty-Chöre in Steinhude (10.7.)

Termin veröffentlicht am: 05.07.2022

Einen ganzen Tag lang Shanty-Chöre auf dem Strandterrassenvorplatz: Beim Shanty-Festival in Steinhude treten am Sonntag lokale, nationale und internationale Shanty-Formationen auf.

Foto: Wunstorfer Shanty-Chor

Für Freunde der Shanty-Chöre präsentiert die Steinhuder Meer Tourismus GmbH am Sonntag, den 10.07. einen Leckerbissen. Auf dem Strandterrassenvorplatz findet das 26. Festival der Shanty-Chöre in Steinhude statt. Es wird wieder vom Wunstorfer Shanty-Chor organisiert. Die Veranstaltung beginnt um 9.30 Uhr und dauert bis ca. 18.00 Uhr. Der Eintritt ist frei, für das leibliche Wohl ist gesorgt.

Beim Festival der Shanty-Chöre direkt am Ufer des Steinhuder Meeres Shantys zu hören und ein kühles Getränk zu sich nehmen ist ein besonderes Erlebnis, das den Menschen in den letzten zwei Jahren aufgrund der Corona-Pandemie verwehrt geblieben ist. Deshalb ist die Vorfreude bei den Liebhabern von Shantys in diesem Jahr groß.

„Endlich können wir wieder für unser Publikum singen“, freut sich der Chorleiter des Wunstorfer Shanty-Chores, Michael Hoppmann, und „das Festival der Shanty-Chöre in Steinhude hat immer eine ganz besondere Atmosphäre“ ergänzt Rainer Kebeiks, der Erste Vorsitzende. Der Wunstorfer Chanty-Chor ist damit zum 26. Mal Gastgeber für das Festival der Shanty-Chöre in Steinhude. Mit viel Engagement haben die Chormitglieder wieder ein abwechslungsreiches Programm auf die Beine gestellt.

Das Festival wird traditionell mit einem maritimen Gottesdienst um 9.30 Uhr eröffnet. Gegen 10.10 Uhr beginnt der Wunstorfer Shanty-Chor mit seinem Programm. Als Gast-Chöre konnten die „Shanty Barend Fox“ aus Rotterdam, der „Shantychor Nendorf” aus Stolzenau und „De Tampentrekker“ aus Hamburg gewonnen werden. „De Tampentrekker“ haben seit Ihren Auftritten bei der TV-Sendung „Inas Nacht“ Kultstatus erreicht. Jeder Chor singt über den Tag verteilt zweimal 40 Minuten. Um 17.30 Uhr gibt es das große Finale, in dem alle Chöre gemeinsam miteinander singen.

Programmablauf:
09:30 Uhr maritimer Gottesdienst
10:00 Uhr Begrüßung
10:10 Uhr Wunstorfer Shanty-Chor e.V.
11:00 Uhr Shanty Barend Fox aus Rotterdam
11:50 Uhr Shantychor Nendorf aus Stolzenau
12:40 Uhr De Tampentrekker aus Hamburg
13:30 Uhr Shanty Barend Fox aus Rotterdam
14:20 Uhr Shantychor Nendorf aus Stolzenau
15:10 Uhr De Tampentrekker aus Hamburg
16:00 Uhr Shanty Barend Fox aus Rotterdam
16:50 Uhr Wunstorfer Shanty-Chor e.V.
17:30 Uhr gemeinsames Finale
veröffentlicht am: 05.07.2022
[Anzeige]

Kommentare


  • Lydia Bertani sagt:

    Und dazu genießen wir ein Matjes-Brötchen…ein stilvoller Tag am Meer!
    Die salzige, jodhaltige Luft soll ja gut für die Lunge sein….wann legt die Gorch-Fock mal wieder an?

  • Dieter Bückmann sagt:

    Das mit der Gorch Fock wird wohl noch dauern, bisher sind – auf Nachfrage beim Seemannsamt – als erstes „Mein Schiff 3“, danach mehrere Yachten russischer Milliardäre und auch noch U 35 unterwqegs hierher.

    U 35 hat leichte Probleme, weil die Mannschaft nach Überwinden der Steinbarrieren im Meerbach ( sie müssen das Boot tragen! ) mindestens 24 Std. Ruhe braucht. Und dann – auf Tauchfahrt geht nicht, wegen der zu geringen Wassertiefe – dann gilt es auf zu passen in der Einfahrt in die Steinhuder Bucht die Sandbänke sind tückisch und manchmal nicht zu sehen.

    Aber falls was passiert, keine Bange dann kommt das Hovercraft, natürlich geführt von der Drohne ( die AUEPOST berichtete damals ), und rettet alle, inclusive Schiff natürlich. Wozu hat man denn die teuere Drohne angeschaft.

    In diesem Sinne, nen Rollmops un nen Köhm un ne gaue cigarr. Denn kriegt wie aollens henne.

    Wo, wenn, sollte denn die Gorch Fock anlegen? Steinhude, Mardorf oder direkt am Wilhelmstein?

    • Lydia Bertani sagt:

      Ich liebe es, wenn Leute Witz haben und Witz verstehen!
      Ich bin aber auch sehr amüsiert, wenn dies nicht der Fall ist. Die Reaktionen lassen mich ebenfalls schallend lachen :)

      • Dieter Bückmann sagt:

        Vieles ist ohne Witz nicht mehr zu erklären, ohne Sanktioniert zu werden, mit Witz aber auch nicht, es wird nämlich einfach nicht verstanden. Dazu ist der Ei-Ku nicht mehr in der Lage, weil unter einem Russischen Brot.
        Dieses völlig verblödete Stimmvieh hat auch keine Antennen und ihre Empfänger/Einpeitscher ARD + ZDF tun ihr – von der Regierung beauftragtes – übriges, damit diese Lemminge nichts begreifen und somit weiter auf Level und Linie bleiben.

        Herrgott lass Gras wachsen.
        Die Zahl der Rindviecher nimmt ständig zu.

        • Lydia Bertani sagt:

          Hauptsache, es wird von denen verstanden, die interessiert sind. Das Dilemma ist doch, dass die, die keine Ahnung haben, vollkommen unerreichbar sind und die, die es kapiert haben keinen Bedarf haben. Daher ist der Witz zumindest unterhaltsam.

  • Schreibe einen Kommentar

    Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

    [Anzeigen]
    Auepost wird unterstützt von:
    Kontakt zur Redaktion

    Tel. +49 (0)5031 9779946
    info@auepost.de

    [Anzeigen]

    Artikelarchiv

    Auepost auf …