KurzmeldungSteinhude

Verkehrsunfall auf dem Meerbahnradweg

Steinhude (red). Am Freitagnachmittag stießen zwei Radfahrerinnen in Steinhude mit einem Auto zusammen. Gegen 14.30 Uhr waren zwei Hannoveranerinnen mit ihren Rädern auf dem Radweg auf der ehemaligen Meerbahntrasse unterwegs. Als sie die Hohenfelder Straße überquerten, stießen sie mit dem Renault einer 38-jährigen Wunstorferin zusammen. Die beiden 30 und 47 Jahre alten Radfahrerinnen verletzten sich leicht an Schulter bzw. Nacken. Rettungswagen brachten die Verletzten ins Krankenhaus. Am Auto entstand leichter Sachschaden.

3 Kommentare

  1. Kein schönes Ende eines Ausflugs per “Drahtesel” für die beiden Radfahrerinnen- und zwar gänzlich unabhängig davon, wer den dankenswerterweise glimpflich ausgegangenen Unfall verursacht hat.
    Dahingehend ist dem Artikel nichts zu entnehmen.

    Ob der Transport der beiden Frauen per Rettungswagen in ein Krankenhaus tatsächlich erforderlich gewesen ist?
    Können Menschen ohne Kenntnisse nicht beurteilen.

    So kann ich lediglich vermuten, dass das ein üblicher Ablauf zwecks Abklärung möglicher (!) Verletzungen ist.
    Versicherungsrechtlich erforderlich- mal so als juristische Laiin angemerkt.

  2. Die Unfallstelle der Radweg ” Meerbahnstraße Hohenfelder Straße ” ist mir hinlänglich bekannt da ich die Strecke in der warmen Jahreszeit fast täglich mit dem Rennrad nutze, dass gleiche Problem besteht in der Gartenstraß in Großenheidorn da bin ich fast mal von einem DHL Fahre weggeputzt worden die In der Gartenstraße wie auch in der Hohenfelder Straße mit hoher Geschwindigkeit den Radweg überqueren, aber nicht nur auch manch ein PKW Fahrer. Soweit mir bekannt ist hat der Radfahrer Vorfahrt gegenüber dem DHL Fahrer und anderen PKWs da ist Rechts vor links Verkehr in beiden Richtungen. Ich überquere die beiden Schwerpunkte nur noch mit äußerster Umsicht da ich nicht unter einem Fahrzeug liegen möchte. Es wird leider seitens einer eindeutigen Kennzeichnung seitens der Stadt Wunstorf reagiert wenn schlimmeres passiert aber das ist ja völlig normal.

    1. #Wolfgang Sasse hat am Ende seines Beitrags eine höchst unerfreuliche und letztlich inakzeptable Tatsache angesprochen:
      Nämlich die, dass es leider üblich ist, erst dann seitens der zuständigen Behörden zu reagieren, wenn “das Kind in den Brunnen gefallen ist”.
      Und oft genug mussten erst viele Kinder fallen…

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