Steinwürfe auf Polizeifahrzeug

19-Jährige attackiert Bundespolizisten am Wunstorfer Bahnhof

Eine 19-jährige Frau wurde gestern Abend am Bahnhof Wunstorf von Bundespolizisten vorläufig festgenommen. Sie hatte Steine auf einen Streifenwagen geworfen und dann die einschreitenden Beamten angegriffen.

Bahnhof Wunstorf | Foto: Daniel Schneider

Wunstorf (red). Der Streifenwagen der Bundespolizei war am Wunstorfer Bahnhof abgestellt. Vom angrenzenden Bahnsteig aus warf die Frau Steine auf das Fahrzeug. Als die Beamten die Personalien der Rodenbergerin feststellen wollten, griff sie die Beamten unvermittelt an. Den Faustschlägen konnten die Beamten zunächst ausweichen, ein 48-jähriger Polizist wurde jedoch verletzt, als die Frau ihm gegen das Knie trat.

Bei Fixierung verletzt

Schließlich sahen sich die Beamten veranlasst, die 19-Jährige zu Boden zu bringen und zu fesseln, wobei diese verletzt wurde, Sie bekam Nasenbluten. Eine Beamtin durchsuchte die Frau, die sich weiterhin geweigert hatte, ihre Personalien anzugeben.

Ein hinzugerufener Rettungswagen brachte die Frau ins Krankenhaus. Ein Motiv für den Angriff konnten die Polizisten nicht erkennen, die 19-Jährige stand nicht unter Alkoholeinfluss.

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4 Kommentare
  1. Dirk Hannover meint

    Was für Kaputte rennen hier rum?

  2. Thomas Heunatzki meint

    Die Klappse ist ja gleich um die Ecke. Ab damit.

  3. Bärbel Rottleb-Giffin meint

    echt schlimm heut zu Tage null Erziehung null Werte-null Moral-null benehmen und null Respekt ,ich frage mich echt manchmal ob die Leute unfähig sind ihre Kinder zu Erziehen ,das beginnt schon im Bus wo Eltern ihren kindern nicht mehr beibringen platz zu machen für Alte Leute ezt,,,was die da so Erziehen sind die Kinder die Später einmal ihre alt gewordenen Eltern mit Respekt behandeln sollen da sehe ich echt schwarz,,,

  4. Grit Decker meint

    Die junge Frau scheint arge Probleme zu haben:
    angefangen von der fehlenden Kontrolle ihrer Impulse über die mangelnde (mindestens!) Fähigkeit, Autoritäten anzuerkennen bis hin zur Unfähigkeit, ihre Aggressionen zu beherrschen.

    Auch wenn mir das kurze Statement eines Lesers oben vom Stil und Ausdruck her nicht gefällt, ist offenkundig, dass diese junge Frau dringend der fachkundigen Hilfe bedarf.

    Bei allem Verständnis für die in sehr jungen Lebensalter begangenen Grenzüberschreitungen (wir alle waren „nicht ohne“):
    hier hört es auf!

    Grundsätzlich und mit meiner im Allgemeinen hohen Toleranz und meinem Verständnis für Alles und Jeden erst recht…

    Und wenn die Angreiferin nicht vollends vom Stämme Hohlbratze ist, wird sie sich selbst aktiv um Hilfen zur Bewältigung ihrer signifikanten Probleme bemühen; und zwar BEVOR andere sich zum Handeln gezwungen sehen.

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