Produktrückruf

Aldi-Hackfleisch kann Plastikteile enthalten

Bestimmtes bei Aldi verkauftes Hackfleisch kann Plastikfremdkörper enthalten. Der Lieferant hat die betroffenen Packungen vorsorglich zurückgerufen.

Aldi-Schild
Aldi-Schild in Wunstorf (Sym­bol­bild)

Wunstorf (red). Der Aldi-Lie­fe­rant „Tillman’s Qua­li­täts­metz­ge­rei“ hat den Arti­kel „Mei­ne Metz­ge­rei Gemisch­tes Hack­fleisch, 500 g“ mit dem Ver­brauchs­da­tum 28.07.19 zurück­ge­ru­fen. In dem Hack­fleisch waren ver­ein­zelt rote Plas­tik­fremd­kör­per gefun­den wor­den.

Die genann­ten Hack­fleisch­pa­ckun­gen mit dem Ver­brauchs­da­turm 28. Juli wur­den aus dem Ver­kauf genom­men. Ande­re Pro­duk­te des Her­stel­lers oder Packun­gen mit ande­rem Datum sind von dem Rück­ruf nicht betrof­fen. Bereits gekauf­te Packun­gen kön­nen in die Läden zurück­ge­bracht wer­den, der Kauf­preis wird erstat­tet.

Bekleidung und Spielzeug

Außer­halb des Lebens­mit­tel­be­reichs wer­den der­zeit wei­te­re Pro­duk­te im Ein­zel­han­del zurück­ge­ru­fen. Wool­worth bit­tet um die Rück­ga­be ver­kauf­ter Spiel­zeug­pis­to­len, die Ver­let­zun­gen ver­ur­sa­chen kön­nen, und Tchi­bo ruft nickel­be­las­te­te Unter­wä­sche zurück.

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Buchhandlung Weber
1 Kommentar
  1. Bernd--Michael Rosenbusch sagt

    Die Pro­dukt­ru­fe meh­ren sich. Wer hat Schuld? letzt­end­lich der Ver­brau­cher, der immer nur bil­lig, bil­lig will.
    Hack­fleisch unter­liegt ganz stren­gen Rege­lun­gen, die offen­sicht­lich auch nicht ein­ge­hal­ten wer­den. Fleisch und ins­be­son­de­re Hack­fleisch kauft man grund­säötz­lich bei dem Metz­ger sei­nes Ver­trau­ens, da weiss man was drin ist. Es gibt Men­schen die mei­nen, dass sich sich nicht jeder Fleisch beim Metz­ger leis­ten kann. Falsch!°!!!
    Man muss nicht jeden Tag Fleisch essen. Lie­ber weni­ger und dafür Qua­li­tät. i
    In den Her­stel­ler­fir­men wer­den über­wie­gend Leih­ar­bei­ter ein­ge­setzt, die weit unter dem Min­dest­lohn bezahlt wer­den und tteil­wei­se der Deut­schen Spra­che nicht mäch­tig sind. Hier ist der Gesetz­ge­ber gefragt. Schliesst end­lich die­se Fir­men, egal wie­viel Arbeits­plät­ze auf dem Spiel ste­hen. Gesundhteit geht vor. Wer das nicht mehr garan­tie­en kann, hat auf dem Markt nichts zu suchen. Das gilt für alle Lebens­mit­tel­her­stel­ler. Greift end­lich ein­mal durch und sta­tu­iert ein bis meh­re­re Exem­pel. Akzep­tiert kei­ne faden­schei­ni­gen Ent­schul­di­gun­gen. Schützt end­lich die Ver­brau­cher.

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