Anspra­che zum Jah­res­wech­sel

Bür­ger­meis­ter Rolf-Axel Eber­hardt rich­tet zum Jah­res­en­de das Wort an alle Wunstor­fer und blickt auf die geleis­te­te Arbeit von Bür­gern und Ver­wal­tung zurück.

Eber­hardt beginnt sei­ne Wor­te mit Anteil­nah­me für die Opfer und deren Ange­hö­ri­ge des jüngst in Ber­lin gesche­he­nen Anschlags, und stimmt in den nach den Ereig­nis­sen oft ver­nom­me­nen Kanon ein, sich von dem bis­her in Deutsch­land fol­gen­schwers­ten Anschlag in All­tag und Frei­heit nicht ein­schüch­tern zu las­sen.

Das The­ma Flücht­lin­ge sieht Eber­hardt kei­nes­falls abge­schlos­sen, viel­mehr blei­be die Auf­ga­be, Ver­trie­be­ne und Flücht­lin­ge wei­ter­hin in der Gesell­schaft zu inte­grie­ren und ihnen hier ein nor­ma­les Leben zu ermög­li­chen – und appel­liert an alle Mit­bür­ger, gera­de im Zei­chen der Weih­nacht den Neu­an­kömm­lin­gen ein Gefühl von Sicher­heit und Gebor­gen­heit zu ver­mit­teln.

eine Stadt mit Zukunft“Rolf-Axel Eber­hardt

Auch greift Eber­hardt die Ver­än­de­run­gen im Stadt­bild noch ein­mal auf und nennt dabei vor allem den Stra­ßen­bau, der in Wunstorf vie­le Ner­ven gekos­tet habe und wei­ter­hin kos­ten wird – was jedoch auch bedeu­te, dass Wunstorf eine Stadt mit Zukunft sei, wenn in die Infra­struk­tur inves­tiert wer­de.

Der Bür­ger­meis­ter schließt mit dem Dank an alle Ehren­amt­li­chen, die in Wunstorf unei­gen­nüt­zig für die Gesell­schaft bedeu­ten­de Arbeit geleis­tet hät­ten, und wünscht besinn­li­che Fei­er­ta­ge und Gesund­heit wie Wohl­be­fin­den für 2017.

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