L 392

Auto fährt frontal in Linienbus

Zwischen Groß Munzel und Landringhausen stießen gestern Abend ein PKW und ein Linienbus zusammen.

Feuerwehr
Feu­er­wehr­fahr­zeug (Sym­bol­bild) | Foto: Dani­el Schnei­der

Bar­sing­hau­sen (red). Bei dem Fron­tal­zu­sam­men­stoß zwi­schen dem Mitsu­bi­shi und einem ent­ge­gen­kom­men­den Lini­en­bus auf der L 392 wur­de der Auto­fah­rer ein­ge­klemmt und schwer ver­letzt.

Der 60-jäh­ri­ge Fah­rer war in Rich­tung Süden unter­wegs und kam in der Rechts­kur­ve vor Lan­dring­hau­sen von sei­ner Fahr­spur ab und prall­te fron­tal auf den Lini­en­bus. Der Mitsu­bi­shi schleu­der­te dar­auf­hin in eine Leit­plan­ke. Im Bus befan­den sich kei­ne Fahr­gäs­te. Der 57 Jah­re alte Bus­fah­rer wur­de beim Zusam­men­stoß leicht ver­letzt.

Autofahrer schwer verletzt

Die Feu­er­wehr Bar­sing­hau­sen befrei­te den ein­ge­klemm­ten Auto­fah­rer aus sei­nem Fahr­zeug, anschlie­ßend wur­de er mit einem Ret­tungs­wa­gen in eine Kli­nik gebracht. Auch der Bus­fah­rer kam zur Beob­ach­tung ins Kran­ken­haus.

Die Poli­zei ermit­telt noch die Ursa­chen. Die L 392 war bis ca. 0.40 Uhr voll gesperrt.

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3 Kommentare
  1. Grit Decker sagt

    Schö­ne Sch***!:
    Da mach’ ich eini­ger­ma­ßen umwelt­scho­nend ‑auch man­gels PKW- alle not­wen­di­gen Fahr­ten mit der „Flot­te“ des ÖPNV und leb’ anschei­nend trotz­dem ziem­lich gefähr­lich…

  2. No Name sagt

    Der Bus war bis auf den Fah­rer leer! Und Unfäl­le kön­nen einem selbst als Fuß­gän­ger pas­sie­ren. Machen Sie sich doch nicht gleich ins Hemd .

    1. Grit Decker sagt

      Mit Ver­laub #No Name:
      Sie ver­ken­nen die Real­til­tä­ten.

      Ich stim­me Ihnen zu, dass in dem hier geschil­der­ten Unfall ledig­lich der Fah­ren­de des Bus­ses betrof­fen war.
      Sel­bi­ges gilt für Ihre durch­aus zutref­fen­de Aus­sa­ge, dass auch Men­schen, die zu Fuß unter­wegs sind, ver­un­fal­len kön­nen und dies auch lei­der all­zu­oft geschieht.

      Jedoch darf ich Sie auf den Fakt hin­wei­sen, dass vie­le- zuvie­le Unfäl­le, in wel­che Bus­se invol­viert sind, durch­aus ernst zu neh­men­de Fol­gen haben.

      Inso­fern wei­se ich Ihren Anwurf des „mir ins Hemd machen“ ent­schie­den zurück.

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