Vollsperrungen ab kommender Woche

Gehwegs- und Radwegsarbeiten am Nordwall und Stadtgraben

Die Stadt nutzt die Sommerferien, um Straßenausbesserungsarbeiten in der Innenstadt vorzunehmen. Ab kommender Woche wird am Nordwall und am ehemaligen „Söltergrundstück“ gebuddelt.

Gehweg Nordwall
Geh­wegs­plat­ten am Nord­wall wer­den aus­ge­bes­sert bzw. ersetzt | Foto: Dani­el Schnei­der

Wunstorf (red). Die Stadt Wunstorf wird in der Zeit vom 15.07 bis 26.07.2019 am Fuß- und Rad­weg ent­lang der Stra­ße Am Stadt­gra­ben (Stra­ßen­sei­te am ehe­ma­li­gen „Söl­ter­grund­stück“) sowie am Nord­wall Stra­ßen­ar­bei­ten aus­füh­ren. Die Arbei­ten wer­den in Form einer Wan­der­bau­stel­le ver­rich­tet, die in den knapp 2 Wochen ab kom­men­dem Mon­tag jeweils zu den betrof­fe­nen Berei­chen vor­rückt. Instand gesetzt wer­den Geh- bzw. Rad­we­ge, die dafür voll gesperrt wer­den. Die Fahr­bah­nen blei­ben pas­sier­bar.

Baumwurzeln haben Pflaster und Asphalt beschädigt

Ab der Ein­mün­dung „Nord­wall“ ist das Pflas­ter durch Baum­wur­zeln hoch­ge­drückt wor­den. Hier muss das Pflas­ter auf­ge­nom­men und regu­liert wer­den. Das Bau­feld ist ca. 30 m lang. Es erfolgt dann eine Voll­sper­rung hin­ter der Ein­mün­dung „Nord­wall“ für 30 Meter in Fahrt­rich­tung Rat­haus (15.07. bis 18.07.).

Von der Söl­ter-Kreu­zung in Fahrt­rich­tung Nord­wall ist auf etwa 20 Metern der Asphalt im Rad­weg durch Baum­wur­zeln hoch­ge­drückt wor­den. Hier muss der Asphalt auf­ge­nom­men und erneu­ert wer­den. Dazu ist am 19 Juli eine Voll­sper­rung des Fuß- und Rad­we­ges auf der „Söl­tersei­te“ zwi­schen Hagen­bur­ger Stra­ße und Ampel Nord­bruch erfor­der­lich.

Außer­dem hat sich am Nord­wall der Geh­weg auf der Sei­te zur Fuß­gän­ger­zo­ne ver­scho­ben, sodass die Plat­ten auf­ge­nom­men und durch Pflas­ter ersetzt wer­den müs­sen. Es ist eine Voll­sper­rung des Geh­we­ges zwi­schen „Am Stadt­gra­ben“ und „Syn­ago­gen­gas­se“ erfor­der­lich (22.07. bis 26.07.2019).

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1 Kommentar
  1. Grit Decker sagt

    Dass die­se, dem Arti­kel nach zu urtei­len, nöti­gen Arbei­ten erle­digt wer­den müs­sen und im Inter­es­se aller ja auch sol­len, begrü­ße ich durch­aus.

    Ver­bun­den mit mei­ner -wohl­ge­merkt „gedämpf­ten“ Begeis­te­rung für die Bau­maß­nah­men ist die Hoff­nung, dass sich die Ergeb­nis­se nicht als „Ver­schlimm­bes­se­run­gen“ erwei­sen wer­den.
    Oft genug muss­ten wir sel­bi­ge erle­ben (trifft’s „ertra­gen“ viel­leicht gar bes­ser?…).

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