Kein bren­nen­des Wohn­mo­bil

Am heu­ti­gen Diens­tag­nach­mit­tag wur­den die Sach­sen­hä­ger Feu­er­weh­ren zu einem Wohn­mo­bil­brand nach Hagen­burg alar­miert. „Am Förs­ter­teich“ soll­te das Fahr­zeug in der Nähe eines Gebäu­des bren­nen.

Ein­satz­kräf­te der Feu­er­wehr Hagen­burg am Wohn­mo­bil | Foto: Feu­er­wehr SG Sach­sen­ha­gen

Hagen­burg (red). Beim Ein­tref­fen der ers­ten Ein­satz­kräf­te aus Hagen­burg bestä­tig­te sich die­se Lage jedoch nicht, viel­mehr war die Bat­te­rie des Wohn­mo­bils explo­diert, ohne dass es zu einem Brand kam.

Der Besit­zer des Fahr­zeugs wur­de durch die Explo­si­on ver­letzt, die Hagen­bur­ger Feu­er­wehr über­nahm die Erst­ver­sor­gung; dann über­nah­men ein Ret­tungs­wa­gen der Wunstor­fer Johan­ni­ter und der ein­ge­trof­fe­ne Not­arzt die Behand­lung. Der Mann wur­de ins Kran­ken­haus gebracht.

Die Feu­er­wehr­kräf­te kon­trol­lier­ten sicher­heits­hal­ber das Wohn­mo­bil noch mit der Wär­me­bild­ka­me­ra, um Glut­nes­ter aus­schlie­ßen zu kön­nen. Nach einer hal­ben Stun­de war der Ein­satz in Hagen­burg been­det.

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