Mesmerode auf dem 3. Platz beim Regionswettbewerb

Mesmerode konnte den 3. Platz im Wettbewerb belegen. Ortsbürgermeister Troschke nahm die Ehrung entgegen.

Michaela Michalowitz überreicht Urkunde an Mesmerodes Ortsbürgermeister Ulrich Troschke | Foto: Region Hannover

Hannover (red). Der Regionswettbewerb 2017, „Unser Dorf hat Zukunft“, ist am Mittwochabend mit der Siegerehrung im Landgasthaus Jeinsen feierlich zu Ende gegangen. Die stellvertretende Regionspräsidentin Michaela Michalowitz überreichte Preise an Delegationen aus der gastgebenden Ortschaft Jeinsen (Pattensen) sowie Nöpke (Neustadt), Eldagsen (Springe) und Mesmerode.

Info: Unser Dorf hat Zukunft
Seit 1961 ehrt das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft mit dem Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ alle drei Jahre bürgerliches Engagement für eine lebenswerte Zukunft auf dem Land. Schirmherr ist der Bundespräsident. Der Wettbewerb will die teilnehmenden Ortschaften dazu anregen, die eigenen Stärken, Schwächen und Chancen zu analysieren und daraus ein ganzheitliches Konzept für die zukünftige Entwicklung zu erarbeiten. Während in den ersten Jahren Dorfverschönerung und die Grüngestaltung im Vordergrund standen, verlagerten sich die Wettbewerbskriterien mit der Zeit Richtung Dorferneuerung, integrierte Dorfentwicklung und Nachhaltigkeit. Das spiegelt sich auch im Namen des Wettbewerbs wider: 1997 wurde aus „Unser Dorf soll schöner werden“ „Unser Dorf hat Zukunft“.

Auf dem Siegertreppchen ganz oben stand in diesem Jahr Jeinsen. Der Pattenser Ortsteil konnte den Regionswettbewerb gleich im ersten Anlauf für sich entscheiden. „Mit der Teilnahme sind wir gewissermaßen ins kalte Wasser gesprungen. Dass es trotzdem auf Anhieb mit dem Sieg im Regionsentscheid geklappt hat, liegt vor allem daran, dass sich so viele Menschen aus der Dorfgemeinschaft eingebracht haben“, so der Jeinser Bürgermeister Günter Kleuker. „Jetzt freuen wir uns auf den Landeswettbewerb!“

Dort vertritt Jeinsen gemeinsam mit dem zweitplatzierten Nöpke die Region Hannover. Mesmerode sicherte sich den dritten Platz, das viertplatzierte Eldagsen durfte sich über zwei Sonderpreise in den Kategorien „Klimaschutz und Klimaanpassung“ sowie „Integration und Willkommenskultur im ländlichen Raum“ freuen.

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