Knotenpunkt Düendorfer Weg

Rad­fah­rer schwer ver­letzt

Der Zusam­men­stoß von einem Auto mit einem Fahr­rad­fah­rer ende­te ges­tern nicht glimpf­lich: Der Rad­fah­rer wur­de schwer ver­letzt.

Fahr­zeug der Wunstor­fer Poli­zei (Sym­bol­bild) | Foto: Dani­el Schnei­der

Wunstorf (red). In der Kern­stadt kam es am Sams­tag­vor­mit­tag zu einem schwe­ren Ver­kehrs­un­fall: Ein 58 Jah­re alter Rad­fah­rer war kurz nach halb elf auf der Alten Bahn­hof­stra­ße in Rich­tung Hoch­stra­ße unter­wegs. An der Ein­mün­dung zum Düen­dor­fer Weg über­sah ihn ein 61-jäh­ri­ger Auto­fah­rer. Durch die Kol­li­si­on mit dem Opel stürz­te der Rad­fah­rer und zog sich dabei schwe­re Ver­let­zun­gen zu. Ein Ret­tungs­wa­gen brach­te ihn ins Kran­ken­haus. Den ent­stan­de­nen Sach­scha­den schätzt die Poli­zei auf etwa 2.000 Euro.

Vor­fahrt genom­men

Einen wei­te­ren Ver­kehrs­un­fall gab es einen Tag zuvor in der Nord­stadt: Am Frei­tag um 17.15 Uhr bog ein 25-jäh­ri­ger Golf­fah­rer von der „Nord­wan­ne“ auf die Nel­ken­stra­ße ab und nahm dabei einem von rechts kom­men­den 39-jäh­ri­gen Krad­fah­rer die Vor­fahrt. Auch der Krad­fah­rer stürz­te, ver­letz­te sich jedoch nur leicht am Knie. Der Sach­scha­den beträgt ca. 6.000 Euro.

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1 Kommentar
  1. Grit Decker meint

    Alte Bahnhofstraße/Düendorfer Weg ist für Rad­ler und Fuß­gän­ger einer der ganz gefähr­li­chen „Loca­ti­ons“.

    Ich hat­te bis vor eini­gen Jah­ren in der Alten Bahn­hof­stra­ße gewohnt und mei­ne Ein­käu­fe erle­dig­te ich oft in einer Dis­coun­ter-Filia­le „um die Ecke“.
    Und so hat­te ich etli­che Situa­tio­nen erle­ben müs­sen, auf die ich -wie jeder ande­re- hät­te ver­zich­ten kön­nen…

    Beson­ders unschö­ne Erleb­nis­se hat­te ich an der Ampel, wenn ich die Alte Bahn­hof­stra­ße que­ren woll­te:
    trotz Rot­licht sind Autofahrer*innen oft mit hohem Tem­po vom Düen­dor­fer Weg kom­mend in „mei­ne Stra­ße“ abge­bo­gen -und mir blieb oft genug nur noch der Sprung nach rück­wärts, um einen für mich schmerz­haf­te Kon­takt zu ver­hin­dern.

    Ich unter­stel­le kei­nem Auto­fah­rer grund­sätz­li­che Rück­sichts­lo­sig­keit!
    Doch auch bzw. gera­de an dem eben beschrie­be­nen Ort ist mehr Vor­aus­sicht mit Sicher­heit ange­bracht -im Inter­es­se aller Verkehrsteilnehmer*innen.

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