
Wunstorf (red). Die erste Woche Stadtradeln läuft, gestern war Startschuss für die jährliche Aktion des Klimabündnisses in den teilnehmenden Städten: Noch bis zum 7. Juni wird nun in die Pedalen getreten, um möglichst viele Strecken mit dem Fahrrad zurückzulegen – für klimaneutrale Fortbewegung, zum Einsparen von CO2.
54 Teams mit 280 Teilnehmern sind aktuell in Wunstorf dabei – und haben nach einem Tag schon fast 10.000 Kilometer erradelt. Auch die Auepost macht wieder mit und hat ein eigenes Team gegründet: Wir haben die Kettenpflege jedoch teilweise vernachlässigt und radeln deshalb in diesem Jahr unter dem Stichwort „Wunstorfer Auerost“. Wer gemeinsam mit uns radeln möchte – einfach diesem Link folgen und unserem Team beitreten.
Wir nehmen nicht nur das Rad, wenn wir auf dem Weg zu Presseterminen und Recherchen sind, sondern nutzen die Aktion natürlich auch zugleich, um der aktuellen Wunstorfer Fahrradinfrastruktur genau auf den Zahnkranz zu fühlen: Schaffen wir die Wunstorfer Fahrradwege – oder schaffen die Wunstorfer Fahrradwege uns? Die Ergebnisse stellen wir – zumindest in ersterem Fall – ab Mitte Juni vor.
Liebe Auepost, Ihr wolltet doch im Zuge des Stadtradelns die Fahrradinfrastruktur in Augenschein nehmen. Zu welchem Ergebnis seid Ihr denn denn gekommen? Vielen Dank für eine Einschätzung.
Gute Idee mit der ‚Kontrolle‘ der Radwege im Rahmen des Stadtradelns. Denn ganz viele Radwege / kombinierte Rad-Fusswege in Wunstorf und Ortsteilen sind sehr marode und damit nicht sicher fahrradtauglich. Oder der Randbewuchs ragt so weit in den Radweg, dass sich 2 Radfahrer nicht gefahrlos begegnen können.