
Großenheidorn (red). Wieder die Fliegerhorstkreuzung, wieder ein schwerer Verkehrsunfall: Am gestrigen Dienstagmorgen fuhren am Abzweig an der K332, kurz vor der Ortseinfahrt Großenheidorn nach Poggenhagen, zwei Fahrzeuge ineinander. Der Kreuzungsbereich ist bekannt für zahlreiche Kollisionen während der vergangenen Jahre.
Die Ortsfeuerwehr Großenheidorn wurde zur Unfallstelle alarmiert und war schließlich mit etwa 20 Kräften im Einsatz. Zwei Autos waren im Einmündungsbereich miteinander kollidiert. Einer der Autoinsassen musste vom ebenfalls alarmierten Rettungsdienst versorgt werden.
Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab, traf Vorbereitungen zur Bekämpfung eines möglichen Feuers und kümmerte sich um die Stromlosschaltung der beteiligten Fahrzeuge, um einer Brandentstehung vorzubeugen. Außerdem mussten ausgetretene Betriebsstoffe der Fahrzeuge aufgefangen werden, um eine Umweltgefahr sowie eine Gefährdung des weiteren Straßenverkehrs zu verhindern.


Die Feuerwehr blieb bis zum Eintreffen des Abschleppdienstes vor Ort und sicherte die Einsatzstelle. Nach Abrücken der Feuerwehrkräfte übernahm eine Spezialfirma die Reinigung der Fahrbahn. Im Laufe des Vormittags konnte die Strecke für den Verkehr wieder freigegeben werden.

Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen.
Das Problem mit den 50 ist wahrscheinlich, dass es so unerwartet und damit unsinnig erscheint.
Die Gefahr, die an der Kreuzung besteht, ist nicht offensichtlich. Denn wer aus Klein Heidorn auf die Kreuzung zufährt, wird auf 50 runtergeregelt, kann die Kreuzung aber recht gut einsehen. Schwieriger ist die Sicht aber, wenn man aus Großenheidorn kommt.
Bis der Kreisel fertig wird, muss da eine Baustellen-Ampel hin.
Erst Temporegelung 70, seit Monaten Beschränkung auf 50. Aber es kracht immer wieder.
Wann kommt denn der geplante Kreisel? Der Verkehr wird ja ordentlich ansteigen, wenn das Airbus-Werk am Start ist. Nicht, dass es dann noch häufiger knallt.
Vielleicht kann die Auepost das mal in Erfahrung bringen.