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Stadt erwartet 15 weitere Geflüchtete

23.09.2025 • Redaktion • 1 Min. • Kommentare: 3
23.09.2025
Redaktion
1 Min.

Wunstorf (as). Noch in dieser Woche sollen 15 weitere Geflüchtete in der Stadt ankommen. Das hat Bürgermeister Carsten Piellusch (SPD) bekanntgegeben. Mit 152 belegten Plätzen in den diversen Quartieren sei die Gesamtlage „entspannt“. Derzeit gebe es bei der Aufnahme von Menschen aus der Ukraine eine Überquote: Wunstorf hat mehr Geflüchtete untergebracht als die Verpflichtung vorsieht. Der Bürgermeister kündigt an, dass die vom Land festgelegte Quote von 170 Personen nur noch bis Ende September gelte. Danach setze das Innenministerium die Quote neu fest. Die werde höher sein als jetzt. Außerdem werde es eine Umverteilung der Kriegsflüchtlinge geben: Nordrhein-Westfalen habe mehr Menschen aufgenommen als vorgesehen, Niedersachsen aber insgesamt weniger. Die „Korrektur“ werde sich schon in Kürze auswirken. Die Stadt bleibe bei ihrem Kurs, am Luther Weg Wohnraum zu schaffen und in Großenheidorn ebenfalls. Dort soll eine Unterkunft in Modularbauweise entstehen.

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Kommentare


  • B. sagt:

    Vielleicht würde auch für Menschen mit drohender Obdachlosigkeit eine Unterkunft in Modularbauweise hilfreich sein.

    Aber es scheint, dass die eine Gruppe von Menschen sofort das erhält, worauf andere, in Bedrängnis lebende Buerger jahrelang vergeblich hoffen. Auch diese Leute sind in Not. Warum hilft diesen Bürgern keiner?

    • Dennis sagt:

      Die Stadt hat ja zwei Objekte für Personen, die von Obdachlosigkeit bedroht sind.
      Diese Personen werden sozialpädagogisch betreut. So wird Personen geholfen, die sich in Not finden.

      Ist doch toll, dass Sie das nicht wissen. Da kann man mal sehen, wie gut und geräuschlos das funktioniert. Gibt also keinen Grund zu meckern.

  • B. sagt:

    Wenn man bedenkt, wie viel Wohnraum fehlt und wie lang die Wartelisten bei Bauverein und Co. mittlerweile geworden sind, erlaube ich mir die Aussage, dass diese Objekte nur ein Tropfen auf heißem Steine sind.

    Meines Wissens nach gibt es in diesen von Ihnen angesprochenen Unterkünften lediglich Obdach für die Mitbürger selbst. Der Hausrat und viele liebgewordene Dinge müssen zwischengelagert werden in Containern.

    Was ist das für eine Situation?

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