
Steinhude (red). In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurde ein Gast vor einer Steinhuder Gaststätte handgreiflich – und zwar gegenüber den Wirten. Der 33-Jährige war zuvor aus dem Lokal verwiesen worden, nachdem es dort zu einem Streit gekommen war. Doch der zwischenzeitliche Ex-Gast akzeptierte den Rauswurf offensichtlich nicht, sondern kehrte gegen 0.20 Uhr mit Verstärkung zurück: Gemeinsam mit einem weiteren Mann bedrängte er die Gaststättenbetreiber. Im Verlauf der tätlichen Auseinandersetzung erlitten die Wirtsleute leichte Verletzungen.
Bei Eintreffen der verständigten Polizei waren die Tatverdächtigen schon nicht mehr vor Ort – die Wirte kennen jedoch ihre Namen. Die Polizei ermittelt.
Gut 20 Stunden früher, am frühen Samstagmorgen, hatte es in Steinhude bereits eine andere Körperverletzung gegeben: Ein 27-Jähriger hatte gemeinsam mit zwei Bekannten gefeiert und wollte mit diesen nun den Abend in seiner Wohnung in Steinhude ausklingen lassen. Auf dem Weg dorthin kam es jedoch zu „einer handfesten Auseinandersetzung“, wie die Wunstorfer Polizei angibt: Der Steinhuder erhielt einen Faustschlag ins Gesicht, von dem er eine Verletzung davontrug. Die Hintergründe und der genaue Tatablauf sind noch nicht bekannt, der Polizei liegen jedoch ebenfalls die Namen der Beteiligten vor.
Die Polizei bittet Zeugen, die weitere Hinweise zu den Vorfällen geben können, sich mit dem Wunstorfer Kommissariat unter Telefon (05031) 9694-115 in Verbindung zu setzen.
Zitat: „berauschenden Substanzen“ ist vollkommen aus der Luft gegriffen und nimmt vorweg und voreingenommen ein mögliches Klientel aus dem Fokus, dass mit z.B. Alkohol „nichts am Hut“ hat und durch „ich hol meine Brüder!“ auffällt.
Da weder das Eine, noch das Andere hier >Evidenz< findet, ist beides solange möglich.
Mein Kommentar zum Artikel von 13.25 Uhr ist noch immer nicht online.
Ob sich auch die Redaktion der #Auepost einen Brückentag gönnt?…
Also Versuch No.2 (hab‘ ja nix brsseres zu tun):
Was sagt uns das? Finger weg vom übermäßigen Konsum ‚berauschenden Substanzen‘!
Kann- wie man ja hier sehen kann- üble Stimmung machen…
Grid D.
Leider erzählst Du kompletten Schwachsinn, denn alle Teilnehmer der Berliner Loveparades waren voll von berauschenden Substanzen und es waren großartige Friedensfeste.
Hier läuft etwas ganz anderes schief und darüber solltest Du mal nachdenken…
@Lydia Bertani
@Jens Käschel
Mein Kommentar bezog sich ausschließlich auf diesen Artikel (!), somit keine Vorverurteilung von irgend einem Menschen.
Darf um die Beachtung dieses Fakts bitten. Danke.
Da Sie behaupten, sich ausschließlich auf den Artikel der Auepost zu beziehen, sind die „berauschenden Substanzen“ offensichtlich allein in Ihrem eigenen Kopf entstanden bzw. zugeführt worden, da im Artikel keine Rede von diesen ist.
Anders lässt sich das nicht erklären.
Ganz genauso sehe ich das auch,Jens. Hier sprechen wir von irgendwelchen Proleten die nichts besseres zu tun haben,als ihren Frust so raus zu lassen. Solch ein Verhalten wird mit Alkohol verstärkt und nichts anderem!
Diese Ausschließlichkeit auf Alkohol ist unzutreffend, da auch andere Gründe wie z.B. verletzte Ehre etc. die Ursache sein können.
Selbstverständlich entzieht es sich meines Wissens, ob sich die Redaktion am heutigen arbeitsfreien Feiertag erfreut und deshalb meine Antwort @Lydia Bertani und @Jens Käschel von 19:57 Uhr noch nicht online ist.
Also einmal mehr No.2:
Mein Kommentar bezog sich ausschließlich auf diesen Artikel (!); somit keine mir unterstellte Vorverurteilung von irgendeinem Menschen.
Ich bitte diesen Fakt zu beachten. Danke.
Pierre, andere Substanzen (z. B. Koks etc.) verursachen noch ganz andere – aggressiver, Ego-putschende (Ich bin der Tollste) Verhaltensweisen als Alkohol. Sollte man zumindest bedenken…
Ward ihr alle dabei? Habt ihr gesehen und erlebt was da ablief?
Wenn nicht, dann einfach mal sich zurücknehmen.
Muss man wirklich alles kommentieren?
Was sagt uns das? Finger weg vom übermäßigen Konsum ‚berauschenden Substanzen‘!
Kann- wie man hier ja sehen kann üble Stimmung machen…