
Auf der alten Holzbank vor dem Eingang zum Haus Johannes wird nie wieder jemand sitzen. Früher als gedacht ist das Altenheim der DALM in der Albrecht-Dürer-Straße geschlossen worden. Im vergangenen Sommer waren die Schließungspläne bekannt geworden. Am Mittwoch sperrten die letzten verbliebenen Angestellten die Türen ab – und stellten zum Abschied in emotionaler Geste Grablichter vor den Eingang. Nur zwei Bewohner hatte die Einrichtung zuletzt noch, auch sie sind nun an anderer Stelle untergebracht. Das Haus neben dem Barneplatz, der drei Tage später neu eingeweiht wurde, steht nun leer.
Welche Art von Neubelegung wird es wohl geben?
Was lohnt sich derzeit so richtig?
In Berlin hiess es im März 2023
„In bisheriges Seniorenheim sollen Geflüchtete einziehen
Flüchtlinge statt Senioren: Diakonie Berlin weist Finanz-Motive zurück“
Wird bei der Diakonischen Altenhilfe Wunstorf bestimmt ganz andere Gründe haben. Da bin ich mir fast sicher.
Ja, die Gerüchte verdichten sich. Der Wählerwille für die Migrationpolitik der Regierung wird wohl auch in Wunstorf Schritt für Schritt umgesetzt.
Wem die Ziele der Agenda2030 bekannt sind, den kann das Ganze kaum noch überraschen.
Allerdings sind die üblichen Relativierungen und pseudo-emotionalen Beschönigungen wie Verpackungen oft sehr amüsant, die als „Wie darf ich drüber denken & sprechen“ Schablone von ehrenamtlichen Moral-Leuchttürmen hilflos wie widerpsrüchlich abgesondert werden.
Da hat man wenigstens ein wenig Restwert in Form von Spaß.
Wie wäre es denn Wohnungen daraus zu machen das vielleicht mehrere Generationen miteinander ermöglicht zu leben. ?
Da kommt bestimmt ein Investor und dann geht’s wieder los