Fest­li­ches Wochen­en­de in Stein­hu­de ver­läuft weit­ge­hend ruhig

Bis zu 20.000 Besu­cher scho­ben sich am Sams­tag durch Stein­hu­de, um Musik, Unter­hal­tung und Feu­er­werk zu genie­ßen. Dabei kam es nur zu weni­gen Zwi­schen­fäl­len.

Stein­hu­de-Lage­plan am Park­platz Bade­in­sel | Foto: Dani­el Schnei­der

Wunstorf (red). Trotz Regen­wet­ters platz­te Stein­hu­de in den letz­ten Tagen wie­der aus allen Näh­ten. Tau­sen­de woll­ten Feu­er­werk und Fes­ti­val sehen, knapp 2.500 kamen etwa allein zur „Mal­lor­ca Par­ty”. Bis zu 20.000 Besu­cher hiel­ten sich zu Spit­zen­zei­ten wie dem Höhen­feu­er­werk in Stein­hu­de auf, schätzt die Poli­zei.

Sexu­el­le Beläs­ti­gung, Rau­fe­rei­en

Die Beam­ten ver­zeich­ne­ten am Frei­tag und Sams­tag in Anbe­tracht des Besu­cher­an­sturms ver­gleichs­wei­se weni­ge Zwi­schen­fäl­le. Sechs Kör­per­ver­let­zun­gen wur­den regis­triert, zudem eine sexu­el­le Beläs­ti­gung.

Stau im Rück­rei­se­ver­kehr

Bei der Rück­rei­se am Sams­tag kam es dann aber zu einem ordent­li­chen Stau. Auf ca. 5 Kilo­me­tern stan­den die Fahr­zeu­ge auf der B 441.


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