Förderverein begrüßt Instandsetzung des Bades

Freibad-Förderverein fordert Öffnung bis Oktober

Die Bauarbeiten am Freibad sind richtig und wichtig, sagt der Förderverein – und schlägt vor, die Saison wirklich nur zu verschieben, statt einen ganzen Monat entfallen zu lassen.

Eingang Freibad Bokeloh
Ein­gang zum Frei­bad Bokel­oh | Foto: Dani­el Schnei­der

Der För­der­ver­ein Frei­bad Bokel­oh reagier­te umge­hend auf die Ankün­di­gung der Bäder­be­trie­be Wunstorf, dass das Frei­bad einen Monat spä­ter in die Sai­son star­ten wird. Wie der Vor­sit­zen­de des För­der­ver­eins, Frank Kett­ner-Niko­laus, heu­te mit­teil­te, begrüßt man zwar die Instand­set­zung des Bades, schlägt aber auch vor, die nun feh­len­den Wochen zum Ende der Sai­son nach­zu­ho­len – und spricht sich somit für eine Öff­nung des Frei­ba­des bis Okto­ber aus.

Die erneu­te Ver­zö­ge­rung bei der Sai­son­er­öff­nung ist natür­lich sehr ent­täu­schend. Zum Aus­gleich kann doch in die­sem Jahr die Bade­sai­son bis zum Ende der Herbst­fe­ri­en ver­län­gert wer­den.“Frank Kett­ner-Niko­laus, Vor­sit­zen­der des För­der­ver­eins Frei­bad Bokel­oh e. V.

Förderverein Freibad Bokeloh
Frank Kett­ner-Niko­laus spricht auf der Grün­dungs­ver­samm­lung des För­der­ver­eins (Archiv­bild) | Foto: pri­vat

Kett­ner-Niko­laus geht davon aus, dass vie­le Men­schen eben­falls ent­täuscht und erneut ver­är­gert sei­en. Ins­be­son­de­re beim aktu­ell bereits schö­nen Früh­lings­wet­ter wach­se bereits die Vor­freu­de auf die Frei­ba­de­sai­son. Beheiz­te Frei­bä­der an ande­ren Orten wür­den häu­fig schon Anfang Mai oder – bei gutem Wet­ter wie im Vor­jahr – bereits Mit­te April öff­nen. Unter die­sen Gesichts­punk­ten wäre die Bokel­o­her Frei­bad-Sai­son damit ohne­hin schon kür­zer – und wür­de sich nun noch­mals um einen Monat ver­rin­gern.

Verständnis für Bauarbeiten

Es sei aber genau rich­tig, dass die Bäder­be­trie­be im Bad not­wen­di­ge Instand­set­zungs­ar­bei­ten vor­neh­men, um das Bad zukunfts­fä­hig zu machen: „Unser Ziel ist der nach­hal­ti­ge Erhalt des Bades über die nächs­ten Jahr­zehn­te hin­aus. Dazu haben die Bäder­be­trie­be mit der Umset­zung des Instand­set­zungs­kon­zepts den rich­ti­gen Weg ein­ge­schla­gen“, so der Vor­sit­zen­de des För­der­ver­eins. Wenn es bei der Kom­ple­xi­tät der Auf­ga­ben zu kurz­fris­ti­gen Ver­zö­ge­run­gen kom­me, wäre dies lei­der zu akzep­tie­ren, denn letzt­lich gin­ge es um die lang­fris­ti­ge Per­spek­ti­ve.

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1 Kommentar
  1. Jutta Sobotta sagt

    Die haben doch lang genug Zeit gehabt alles zu repa­rie­ren. Vom Win­ter war ja nicht viel zu mer­ken. Man man man die krie­gen es nie hin

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