Groß­ein­satz der Feu­er­weh­ren in Hagen­burg

Ein Groß­auf­ge­bot an Weh­ren, dar­un­ter auch die Feu­er­wehr Stein­hu­de, war in der ver­gan­ge­nen Nacht in Hagen­burg im Ein­satz. Men­schen­le­ben schie­nen wegen Gas­aus­tritts in Gefahr. Ein Gas­leck bestä­tig­te sich jedoch nicht.

Im Ein­satz vor dem Gebäu­de| Foto: Pres­se­team Feu­er­wehr Sach­sen­ha­gen

Hagen­burg (red). Ein ver­meint­li­cher Gas­ge­ruch in einem Gebäu­de im Hop­fen­gar­ten sorg­te in der Nacht zu Don­ners­tag für einen Groß­ein­satz der Feu­er­weh­ren. Da sich auch noch Per­so­nen im Gebäu­de befin­den soll­ten, alar­mier­te die Inte­grier­te
Regio­nal­leit­stel­le Schaumburg/Nienburg gleich sie­ben Feu­er­weh­ren. Neben den Ret­tern aus Hagenburg/Altenhagen, Sach­sen­ha­gen, Wöl­ping­hau­sen, Berg­kir­chen, Wie­den­brüg­ge und Nien­brüg­ge rück­te auch die Feu­er­wehr Stein­hu­de aus.

Kein Gas­aus­tritt

Mit meh­re­ren Gas­mess­ge­rä­ten gin­gen die Feu­er­wehr­leu­te in das Gebäu­de und nah­men Mes­sun­gen der Umge­bungs­luft vor. Eine erhöh­te Gas­kon­zen­tra­ti­on konn­te jedoch nicht fest­ge­stellt wer­den. Bis auf die Feu­er­wehr aus Hagen­burg, die vor Ort blieb und auf den Not­dienst des Ener­gie­ver­sor­gers war­te­te, rück­ten die übri­gen Ein­satz­kräf­te dar­auf­hin wie­der ein. Zusam­men mit dem Ener­gie­ver­sor­ger wur­de die Ein­satz­stel­le noch­mals kon­trol­liert, auch wäh­rend­des­sen konn­ten kei­ne Auf­fäl­lig­kei­ten fest­ge­stellt wer­den.

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