Vor der Stadtkirche

Mahnwache für Carola Rackete

Am Sonntag fanden bundesweit Demonstrationen gegen die Festsetzung der deutschen Sea-Watch-Kapitänin Carola Rackete statt. Auch in Wunstorf wurde eine Mahnwache abgehalten.

Mahnwache
Olaf Engel vor der Wunstor­fer Stadt­kir­che | Foto: pri­vat

Wunstorf (red). In Ita­li­en war­tet die deut­sche Kapi­tä­nin Caro­la Racke­te, die die „Sea Watch 3“ mit afri­ka­ni­schen Migran­ten an Bord ohne Erlaub­nis im Hafen von Lam­pe­du­sa anleg­te, auf eine gericht­li­che Ent­schei­dung. Mit ihrem Han­deln lös­te Racke­te nicht nur eine erneu­te Dis­kus­si­on um die Flücht­lings­po­li­tik in Euro­pa aus, son­dern auch diplo­ma­ti­sche Span­nun­gen. Die einen sehen sie als Hel­din, die Men­schen­le­ben ret­tet, die ande­ren als Hel­fe­rin von Schleu­ser­ban­den. Wäh­rend Racke­te aus den Rei­hen der ita­lie­ni­schen Regie­rung als Ver­bre­che­rin bezeich­net wur­de, setz­te sich Bun­des­prä­si­dent Stein­mei­er für die Frei­las­sung von Racke­te ein: „Wer Men­schen­le­ben ret­tet, kann nicht Ver­bre­cher sein“, hat­te der Bun­des­prä­si­dent erklärt. Der Deut­schen dro­hen bis zu 10 Jah­re Haft in Ita­li­en.

Mahnwache vor Stadtkirche

Am Sonn­tag fan­den dann bun­des­weit, auch in der Regi­on Han­no­ver, Mahn­wa­chen für Caro­la Racke­te statt. In Wunstorf stand Olaf Engel vor der Stadt­kir­che. Das Pira­ten­par­tei­mit­glied hielt ein Pla­kat mit dem State­ment „See­not­ret­tung ist kein Ver­bre­chen“. Engel sag­te, dass es ihm eine Her­zens­an­ge­le­gen­heit sei, für Mensch­lich­keit ein­zu­ste­hen. Vie­le Pas­san­ten wären ste­hen geblie­ben und hät­ten ihm ihre Zustim­mung aus­ge­drückt.

Kritische Situation an Bord

Die Sea Watch 3 der deut­schen NGO Sea-Watch hat­te Anfang Juni 53 in See­not gera­te­ne Flücht­lin­ge vor der lybi­schen Küs­te geret­tet und Kurs auf Lam­pe­du­sa genom­men. Dort lag das Schiff knapp 2 Wochen vor dem Hafen in War­te­po­si­ti­on, bis sich Racke­te ent­schied, trotz Ver­bots ein­zu­lau­fen, um die Situa­ti­on der in schlech­ter Ver­fas­sung befind­li­chen Flücht­lin­ge an Bord zu been­den. Zuvor hat­ten bereits eini­ge Men­schen aus gesund­heit­li­chen Grün­den an Land gehen dür­fen.

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33 Kommentare
  1. Stephan Große sagt

    See­not­ret­tung nicht, aber Schlep­pe­rei

  2. Stephan Große sagt
    1. Grit Decker sagt

      Man­che der Kom­men­ta­re ent­set­zen mich zutiefst und mir bleibt ange­sichts derer nur Fremd­scham!

      Klar:
      die Frau hat sich über gel­ten­des Recht hin­weg­setzt. Den Fakt zwei­fe­le ich nicht an.

      Doch #Caro­la R.’s Inten­ti­on war NICHT ‑das wage ich auch ohne die Kapi­tä­nin per­sön­lich zu ken­nen- mir sicher zu sein, mafiö­se Schlep­per­ban­den in deren ver­bre­che­ri­schen Tun zu unter­stüt­zen, son­dern für die­se muti­ge Frau ein Akt der Mensch­lich­keit.

      Eine Mensch­lich­keit, die hier man­chen Kom­men­tie­ren­den abgeht.
      Trau­rig und ‑wie oben erwähnt- ein Grund mich fremd zu schä­men.

      1. Christian Schulz sagt

        Dann schäm dich doch. Wich­tig­tue­rin…

  3. Mirko Vogt sagt

    SCHLEP­PE­RIN!!!!

  4. Rüdiger Kreß sagt

    Schlep­pe­rin

  5. Reinhard Seegers sagt

    Ich glau­be alle euro­päi­sche Län­der und deren Minis­ter machen es sich zu ein­fach jetzt auf Ita­li­en zu zei­gen bloß weil sie ihre Gren­ze schüt­zen. Was Frau Rake­te gemacht hat war falsch, sie kann sich nicht über das Gesetz stel­len und ein poli­zei­schiff ram­men. Wenn jeder Geset­ze miss­ach­ten kann haben wir bald Anar­chie. Armes Euro­pa das Ita­li­en so allei­ne lässt

  6. Sebastian Lietz sagt

    3J Gefäng­nis und sie setzt sich nie wie­der über Geset­ze hin­weg.

    1. Basti g. sagt

      Bestra­fen nach mus­li­mi­schen Regeln das wäre fair 3 jah­re dar­über lacht Frau Rake­te bestimmt

  7. Dennis Zett Menace sagt

    Min­der­be­mit­tel­te Hohl­brat­zen mit rudi­men­tä­ren Schreib­fä­hig­kei­ten mel­den sich hier lei­der mal wie­der laut und plump zu Wort…

    https://m.youtube.com/watch?v=VgDNJfHUklU

  8. Thomas Steglich sagt

    See­not­ret­tung sicher­lich nicht, aber Schleu­ser­tum
    auf jeden Fall !

  9. Ronny Nitze sagt

    Caro­la Racke­te die Ret­te­rin der Flücht­lin­ge …Habe ich Ret­te­rin geschrie­ben nein ich mei­ne die Schlep­pe­rin, sie wur­de ver­haf­tet weil sie gegen das gel­ten­de Gesetzt in Ita­li­en ver­sto­ßen hat und nun trau­ern vie­le Deut­sche und spen­den der Schlep­pe­rin mit ihrem Geld ein bes­se­res Leben ‚so machen Straf­ta­ten doch Spaß wenn man dafür noch bezahlt wird! ***

    Ich könn­te explo­die­ren wenn die *** nur ein­mal Logisch nach­den­ken wür­den ‚dann wür­den sie fest­stel­len das wenn man alles rein­holt was geht und jedem hel­fen tut das man sich und ande­ren auf dau­er damit scha­det. Denn wenn die Kapa­zi­tä­ten aus­ge­schöpft sind und das fängt bei der Lebens­mit­tel­ver­sor­gung an was hat man dann erreicht?

    Anm. d. Red.: Unsach­lich­kei­ten ent­fernt

    1. Grit Decker sagt

      Es ist jedem von uns ‑so hof­fe ich zweck­op­ti­mi­schisch- klar, dass wir in Deutsch­land nicht jeden Asyl­su­chen­den auf­neh­men kön­nen, müs­sen und wol­len.

      Somit wird es Zeit, dass die Euro­päi­sche Uni­on ‑wenn denn end­lich mal das Per­so­nal­ge­scha­che­re ein Ende haben wird- getrof­fe­ne Ver­ein­ba­run­gen umsetzt, heißt jedes Mit­glieds­land sei­nen Pflich­ten zur Auf­nah­me von berech­tigt Asyl­su­chen­den nach­kommt.

      Kon­kret:
      Ver­wei­ge­rern nicht mehr mil­lio­nen­schwe­re Sub­ven­tio­nen „in den Aller­wer­tes­ten zu bla­sen“, son­dern längst über­fäl­li­ge Sank­tio­nen umzu­set­zen.

      Einen von sei­ner Mensch­lich­keit gelei­te­ten Men­schen wie #Caro­la Racke­te auf eine Stu­fe mit schwer­kri­mi­nel­len Schleu­sern zu stel­len, ist erbärm­lich!

      Sie hat das See­recht und Gesetz­te gebro­chen- ohne jede Dis­kus­si­on.

      Doch was wäre die Alter­na­ti­ve in der hoch­dra­ma­ri­schen Situa­ti­on gewe­sen?
      Ver­zwei­fel­te ins Was­ser sprin­gen zu las­sen?!

      Nun bin ich nicht der­art naiv, um nicht zu wis­sen, dass ein ver­schwind gerin­ger Teil der an Bord befind­li­chen Migran­ten genau damit gepo­kert hat.
      Der größ­te Teil jedoch war der­art ver­zwei­felt, dass der Sprung ins Was­ser eher als Aus­weg gese­hen wur­de als wei­ter­hin im Unge­wis­sen zu blei­ben.

      Ich möch­te zu ger­ne wis­sen, wie es den Läs­ter­mäu­lern ergeht, wenn die auf einem der See­len­ver­käu­fern im Meer aus­har­ren müss­ten, ohne Aus­sicht auf inter­na­tio­na­le Hil­fen.
      Ver­mut­lich sehr elend…

      Jede*r darf sei­ne Mei­nung haben und zum Aus­druck brin­gen ‑wir leben zu Glück in einem Land, in dem wir die­se Frei­heit haben‑, doch ich bekom­me mehr als Brech­reiz, wenn ich hier zig-fach lese, wie hier eine Frau, die genau wuß­te, was ihr droht, der­art schlecht gere­det wird.
      Unters­te Schub­la­de.

  10. Der Interessierte sagt

    Sie hat­te die Mög­lich­keit , einen siche­ren Hafen nur 34 See­mei­len von der „Auf­nah­me­stel­le“ anzu­steu­ern ; wie es das See­recht vor­sieht. Auf­grund Ihres Han­dels hat sie die Pas­sa­gie­re wei­ter­hin in gesund­heit­li­cher Gefahr belas­sen.

    1. Grit Decker sagt

      Wer­te Lese­rin­nen und Leser,

      Ich ken­ne die Pro­ble­me von Mir­ko (Her­aus­ge­ber der Wunstor­fer Aue­post) nicht, aus denen her­aus er mei­ne Wor­te ‑kon­form aller Regeln ver­steht sich!- zu dem von ihm nicht ver­öf­fent­lich­ten Kom­men­tar von #Hau­ke Fre­de­rik lösch­te.
      Letz­ten Endes unwich­tig für die Leser*innen, was ich davon hal­te.

      #Hau­kes Bei­trag wur­de von #Mir­ko wegen Ver­sto­ßens gegen die Neti­quet­te (>Schimpf­wor­te) nicht „gedruckt“, wie er mir nach vie­lem Hin und Her ges­tern mit­ge­teilt hat.

      So wer­de ich den Text von #Hau­ke Fre­de­rik in der Neti­quet­te ent­spre­chen­der Spra­che wie­der­ge­ben.

      Der Ver­fas­ser des Tex­tes mach­te in dras­ti­scher Wort­wahl sei­nem Zorn Luft, weil er die Nut­zung der Wunstor­fer Aue­post als Sprach­me­di­um miss­braucht sah.
      Miss­braucht als Sprach­rohr sei­ner Ansicht nach von aus­ge­spro­chen rechts-poli­tisch Posi­tio­nier­ten bar kogni­ti­ven Ver­stan­des und jeg­li­chen Ein­füh­lungs­ver­mö­gen.
      #Hau­ke sieht die Moti­va­ti­on die­ser aus­ge­spro­chen rechts Ste­hen­den in deren Ängs­ten begrün­det.

      Gedan­ken, von all dem zu hal­ten ist (#Mir­ko; #Hau­ke; wie-auch-immer poli­ti­scher Posi­tio­nie­run­gen…), sind selbst­ver­ständ­lich jedes/r Ein­zel­nen eige­ne Ange­le­gen­heit.

  11. Basti g. sagt

    Herr Olaf engel kann ja ein paar geret­te­te Per­so­nen auf­neh­men ! Mahn­wa­che Leu­te geht’s noch die han­delt bewusst gegen Geset­ze die gehört ein­ge­sperrt

  12. Grit Decker sagt

    So ein biss­chen habe ich auf­grund der bei Ihnen bekann­ten man­geln­den Kennt­nis der Ortho­gra­phie Ver­ständ­nis­pro­ble­me #Bas­ti G.
    Bit­te den Kom­men­tar mit Inter­punk­ti­on. Dan­ke.

  13. Basti g. sagt

    Nicht gleich aus­fal­lend wer­den wir haben hier freie mei­nungs­frei­heit

  14. Grit Decker sagt

    Sehr merk­wür­dig, da tat es die Benach­rich­ti­gungs­funk­ti­on mal ‑und der Bei­tag von #Hau­ke Fre­de­rik ist nicht zu lesen.

    Mmmh: also der Aue­post vor weni­gen Minu­ten per Mail ’ne Anfra­ge gesen­det.
    Auf die Ant­wort bin ich gespannt…

    1. Grit Decker sagt

      UPDATE:
      Mei­ne Anfra­ge bzgl. des hier nicht online gestell­ten Kom­men­tars von #Hau­ke Fre­de­rik wur­de weder im ers­ten Anlauf noch in der Nach­fra­ge von #Mir­ko als Ver­tre­ter der Aue­post beant­wor­tet (ledig­lich auf die „mucken­de“ Benach­rich­ti­gungs­funk­ti­on wur­de sehr kurz­fris­tig reagiert).

      Das lässt viel Raum für Gedan­ken aller Arten.
      Wer der Leser*innen sich was dazu den­ken möch­te, ist selbst­ver­ständ­lich die Ent­schei­dung jedes Ein­zel­nen.

  15. Tom Merling sagt

    Gut das Dumm­heit nicht unter Stra­fe steht

    1. Grit Decker sagt

      Scha­de, dass Dumm­heit ‑wie es von #Tom Mer­ling aus­ge­drückt ist- kei­nen Straf­tat­be­stand erfüllt.

      Viel­leicht wären dann die ultra-rechts Ste­hen­den im Reich der Ver­nunft ange­kom­men.
      *zweck­op­ti­mi­schisch guck*

  16. Ham Ad sagt

    Jetzt erkennt man end­lich die AfD-Wähler*innen aus Wunstorf. #fck­Na­zis

    1. Grit Decker sagt

      Da haben Sie #Ham Ad, den Inhal­ten der „Bei­trä­ge“ (*Augen ver­dreh*) nach nicht gänz­lich unrecht!

      Ob hier die der­art men­schen­ver­ach­tend Kom­men­tie­ren­den tat­säch­lich alle­samt der AfD zuge­hö­rig sind, kön­nen weder Sie, ich noch sonst jemand wis­sen, zumin­dest sind die­se unsäg­li­chen Kom­men­ta­re uner­träg­lich.

      1. Basti g. sagt

        Ja das ist echt schlimm kann Ihnen nur die Sei­te emp­feh­len http://www.spende.rufegees.de dort mann man super Flücht­lin­gen mit Spen­den hel­fen

        1. Grit Decker sagt

          Da Sie #Bast G, sich mit Ihren Kom­men­ta­ren nicht nur hier als ‑mehr als freund­lich for­mu­liert- stram­mer Natio­na­list geoutet haben, ist Ihre letz­te Aus­sa­ge nichts ande­res als die Unsägch­keit, die am Schick­sal von lei­den­den Mit­men­schen Teil­neh­men­den zu dis­kre­di­tie­ren.
          Schreck­lich.

  17. Basti g. sagt

    Ich ein stram­mer Natio­na­list 🙂 Was soll das

    1. Grit Decker sagt

      Ein nicht in Abre­de zu stel­len­der signi­fi­kan­ter Vor­teil, dass ich nicht mehr in mei­nem ursprüng­lich erlern­ten Beruf tätig bin, ist mit Sicher­heit, dass ich nicht mehr der dienst­li­chen Oblie­gen­heit unter­wor­fen bin, sim­pels­te Inhal­te ver­mit­teln zu müs­sen.
      *sehr erleich­tert guck*

  18. Olaf Engel sagt

    See­not­ret­tung steht über Lan­des­recht. So hat auch die ita­lie­ni­sche Rich­te­rin ent­schie­den, die Caro­la Racke­te wie­der frei­ge­las­sen hat. Das Patro­li­en­boot der Küs­ten­wa­che hat ille­gal gehan­delt.
    Das bei See­not­ret­tung ein siche­rer Hafen ange­lau­fen wer­den soll, ist im See­recht fest geschrie­ben. Sicher gilt hier für die Geret­te­ten nicht. Häfen in Lybi­en und Tune­si­en, wo Fol­ter, Ver­ge­wal­ti­gung und Skla­ve­rei droht und sind somit aus­ge­schlos­sen.
    Dazu hat der wis­sen­schaft­li­che Dienst der Bun­des­re­gie­rung mehr­fach Bele­ge ver­fasst.

    Auch gibt es im ita­lie­ni­schen Recht, wie in allen demo­kra­ti­schen Län­dern, das Gesetz, das bei Ret­tung von Leben ande­re Geset­ze aus­ser­kraft gesezt wer­den.

    Die Kapi­tä­nin der Sea­watch 3, Caro­la Racke­te hat so han­deln müs­sen. Da nach 14 Tagen die Geret­te­ten in sehr schlech­ter Ver­fas­sung waren, die Vor­rä­te zu nei­ge gin­gen und auch der Treib­stoff.

    Per­so­nen die hier in den Kom­men­ta­ren Behaup­tun­gen schrei­ben, es wäre Schlep­pe­rei gewe­sen, haben ein­fach kei­ne Ahnung.

    Es ist lei­der immer das glei­che, wenn popo­lis­tisch Falsch­in­for­ma­tio­nen auf die­sem Weg und in den Sozi­al­me­di­en Gehör fin­den und Stamm­tisch mäßig ver­brei­tet wer­den.
    Sich dage­gen zu stel­len, muss unse­rer aller, die für Mensch­lich­keit ein­ste­hen, Auf­ga­ben sein!

    Ein freund­li­ches Ahoi
    Olaf Engel

    1. Carl Rakete sagt

      Dann wären die ja schon längst im Knast bei dem was Sie von dich geben. Schä­men Sie sich!

    2. Basti g. sagt

      Haben sie lan­ge­wei­le ?

  19. Grit Decker sagt

    Wohl­tu­end, dass #Olaf Engel auf eine unauf­ge­reg­te Wei­se die Fak­ten nennt.

    Ob die jedoch in der rechts-aus­sen-Ecke ankom­men wer­den?

    Ich den­ke, dass lei­der nicht, da gibt’s der mög­li­chen Grün­de vie­le.
    Eini­ge wer­den es man­gels aus­rei­chen­den kogni­ti­ver Fähig­kei­ten nicht ver­ste­hen kön­nen, ande­ren fehlt die Bestä­ti­gung ihrer Feind­bil­der.
    Last but not least sind sicher­lich eini­ge unter den Ultra-Rech­ten, denen nach­ge­wie­se­ne (!) Fak­ten schlicht am Aller­wer­tes­ten vor­bei­ge­hen.

    Die Lis­te des Nicht-ver­ste­hen-wol­len/­kön­nen erhebt selbst­ver­ständ­lich kei­nen Anspruch auf Voll­stän­dig­keit, da wird man­chem aus der Leser­schaft noch das eine und ande­re zu ein­fal­len.

  20. Torben Klant sagt

    Ich fin­de, Frau Racke­te hat gemacht, was selbst­ver­ständ­lich sein soll­te: Men­schen aus See­not ret­ten. Und jetzt stellt sie sich dem Gerichts­ver­fah­ren in Ita­li­en. Das nötigt mir Respekt ab.

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