Rad­fah­re­rin gerät in kol­li­die­ren­de Autos

Am heu­ti­gen Nach­mit­tag gegen 14.30 Uhr kam es auf der Adolf-Oes­ter­held-Stra­ße (Kreis­stra­ße 344) zu einem Ver­kehrs­un­fall zwi­schen zwei PKW und einer Rad­fah­re­rin. Die Rad­fah­re­rin erlitt dabei lebens­ge­fähr­li­che Ver­let­zun­gen.

Symbolfoto: Markus Igelsboeck / pixelio.de
Sym­bol­fo­to: Mar­kus Igels­bo­eck / pixelio.de

Bis­he­ri­gen Erkennt­nis­sen zufol­ge hat­te ein 22-Jäh­ri­ger mit sei­nem Audi die Max-Planck-Stra­ße in Rich­tung Osten befah­ren. Beim Links­ab­bie­gen auf die Adolf-Oes­ter­held-Stra­ße über­sah er offen­bar den in Rich­tung Mit­tel­land­ka­nal fah­ren­den, bevor­rech­tig­ten Sko­da Fabia eines 39-Jäh­ri­gen und stieß mit die­sem zusam­men. Hier­durch wur­de der Sko­da nach links abge­lenkt und stieß mit der ent­ge­gen­kom­men­den Rad­fah­re­rin zusam­men.

Die bei dem Unfall lebens­ge­fähr­lich ver­letz­te Frau – auf­grund feh­len­der Per­so­nal­pa­pie­re war eine end­gül­ti­ge Iden­ti­fi­zie­rung bis zum jet­zi­gen Zeit­punkt nicht mög­lich – wur­de nach erfolg­rei­chen Reani­ma­ti­ons­maß­nah­men vor Ort von einem Ret­tungs­hub­schrau­ber in eine Kli­nik geflo­gen. Ret­tungs­wa­gen trans­por­tier­ten die bei­den leicht ver­letz­ten Män­ner in ein Kran­ken­haus.

Den ent­stan­de­nen Gesamt­scha­den schätzt die Poli­zei auf 25 000 Euro. Die Ein­mün­dung war für den Zeit­raum der Unfall­auf­nah­me bis etwa 17.30 Uhr voll gesperrt, es kam zu Ver­kehrs­be­ein­träch­ti­gun­gen.

Nach­trag, 11.8.: Die Rad­fah­re­rin ist im Kran­ken­haus ver­stor­ben.

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