Schä­den auf der Hin­den­burg­stra­ße besei­tigt

Die Hin­den­burg­stra­ße ist in Höhe der Höl­ty-Bus­hal­te­stel­le um eine Gefah­ren­quel­le ärmer. Die Stadt reagier­te prompt auf den Hin­weis der Auepost und ent­fern­te die Fahr­bahn­ver­wer­fung.

Eine etwa 10 m lan­ge Fahr­bahn­ver­wer­fung vor der Höl­ty-Bus­hal­te­stel­le ent­pupp­te sich als Gefah­ren­quel­le für Zwei­rad­fah­rer | Foto: Mir­ko Baschet­ti

Auf etwa 10 m Län­ge hat­te sich unmit­tel­bar vor der Bus­hal­te­stel­le in Rich­tung Bahn­hof eine gefähr­li­che Erhö­hung der Fahr­bahn­de­cke gebil­det. Gera­de für Zwei­rad­fah­rer, die nach links in die Oswald-Boelcke-Stra­ße ein­bie­gen woll­ten, war die Ver­wer­fung eine Gefah­ren­quel­le. Die­se ent­stand offen­sicht­lich durch die inten­si­ve Nut­zung durch die Bus­se.

Nach einem Hin­weis der Auepost reagier­te die Stadt umge­hend. Im Lau­fe der Woche nahm der Bau­be­triebs­hof eine Abfrä­sung und Repa­ra­tur des Berei­ches vor. Laut Alex­an­der Stock­um von der Stadt­ver­wal­tung wird die­ser nun bis ins Früh­jahr 2018 beob­ach­tet, „ob sich die Deck­schicht in dem Spur­be­reich wei­ter ver­formt oder anfängt zu rei­ßen oder sich ablöst und Schlag­lö­cher ent­ste­hen.“ Dies wäre ein Indiz, dass sie aus­ge­bes­sert wer­den müss­te, damit kei­ne tie­fer gehen­den Schä­den ent­ste­hen.

Die Hin­den­burg­stra­ße im Bereich der Bus­hal­te­stel­le nach der Frä­sung

Laut Stock­um sei es „ganz nor­mal, dass es im Lau­fe der Zeit an bestimm­ten Stra­ßen­stel­len star­ke Abnut­zungs­er­schei­nun­gen wie Ver­wer­fun­gen gibt“.  Typisch sei dies dort, wo schwe­re Fahr­zeu­ge abbrem­sen müs­sen, wie zum Bei­spiel vor Zebra­strei­fen oder Ampel­an­la­gen.

Wem Schä­den an Fahr­bahn­de­cke oder Gefah­ren­quel­len auf­fal­len, kann dies auch über das Mel­de­for­mu­lar der Stadt Wunstorf tun.

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