Drei Täter attackieren 23-Jährige

Sexueller Übergriff in Bahnhofsunterführung

In der Nacht zu Sonntag wurde eine 23-Jährige Opfer einer sexuellen Nötigung in der Wunstorfer Bahnhofsunterführung. Die Polizei bittet um Mithilfe.

Neuer Anstrich für die Gänge im Hauptbahnhof Wunstorf
Bahn­hofs­un­ter­füh­rung in Wunstorf (Sym­bol­bild) | Foto: Mir­ko Baschet­ti

Wunstorf (red). Bereits in der Nacht von Sams­tag auf Sonn­tag wur­de eine jun­ge Frau im Fuß­gän­ger­tun­nel unter den Bahn­glei­sen des Wunstor­fer Bahn­ho­fes Opfer eines sexu­ell moti­vier­ten Über­griffs, wie die Poli­zei ges­tern mit­teil­te.

Aus der S‑Bahn heraus verfolgt

Die 23-Jäh­ri­ge war laut Poli­zei­an­ga­ben am Haupt­bahn­hof Han­no­ver in die S2 Rich­tung Nien­burg gestie­gen. Bereits wäh­rend der S‑Bahnfahrt setz­ten sich drei Män­ner neben sie und spra­chen sie an. In Wunstorf ver­ließ die Frau dann um 2.45 Uhr den Zug und ging durch die Unter­füh­rung zum ZOB.

Das Trio folg­te ihr und griff sie kurz vor Ende der Unter­füh­rung an. Zwei der Täter hiel­ten die 23-Jäh­ri­ge fest, wäh­rend der drit­te sie unsitt­lich berühr­te. Kurz dar­auf konn­te sich die 23-Jäh­ri­ge aus dem Griff der bei­den Män­ner befrei­en und flüch­ten. Dabei wur­de sie leicht ver­letzt.

Zeugen gesucht

Die Kri­po Han­no­ver ermit­telt wegen sexu­el­ler Nöti­gung und bit­tet um Mit­hil­fe: Zeu­gen, die den Vor­fall am Wunstor­fer Bahn­hof beob­ach­tet oder die Män­ner in der S‑Bahn gese­hen haben, wer­den gebe­ten, sich unter Tele­fon (0511) 109‑5555 beim Kri­mi­nal­dau­er­dienst Han­no­ver zu mel­den.

Die Poli­zei ver­öf­fent­lich­te fol­gen­de Per­so­nen­be­schrei­bung: Die Täter sind etwa 1,65 Meter groß und cir­ca 25 Jah­re alt. Einer der Män­ner ist offen­bar asia­ti­scher Her­kunft und hat schwar­ze, an den Sei­ten kur­ze Haa­re. Sei­ne bei­den Kom­pli­zen sind ver­mut­lich von süd­län­di­scher Her­kunft, wobei einer eine Umhän­ge­ta­sche bei sich hat­te und der ande­re eine zer­ris­se­ne Jeans sowie einen dunk­len Pull­over trug. Der Jeans­trä­ger hat­te schwar­ze, an den Sei­ten kur­ze und oben lan­ge, nach hin­ten fri­sier­te Haa­re.

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21 Kommentare
  1. Basti g. sagt

    Die Her­kunft spielt doch kei­ne Rol­le fin­de es immer schlimm wenn man schreibt asiatisch,südländisch wir Men­schen sind doch alle gleich ! Man soll­te den Bahn­hof mit Poli­zis­ten ver­se­hen und Kame­ras auf­bau­en unten genau wie oben an den Glei­sen die Men­schen die so etwas tun haben ein psy­cho­lo­gi­sches Pro­blem und ich den­ke das wird noch schlim­mer wenn die Poli­zei nicht prä­sent ist

    1. Homberti sagt

      Die Her­kunft spielt doch kei­ne Rol­le => Doch, die Her­kunft spielt sogar eine erheb­li­che Rol­le.
      …schlimm wenn man schreibt asiatisch,südländisch wir Men­schen sind doch alle gleich ! => Nein, im Gegen­teil. Es gibt nicht mal 2 glei­che Men­schen. Je genau­er die Täter­be­schrei­bung, des­to grös­ser die Wahr­schein­lich­keit dass die Poli­zei die Täter fin­det.
      Man soll­te den Bahn­hof mit Poli­zis­ten ver­se­hen… => Und wo sol­len die bei der chro­ni­schen Unter­be­set­zung her­kom­men???
      Men­schen die so etwas tun haben ein psy­cho­lo­gi­sches Pro­blem => Die Täter sind noch nicht gefasst/bekannt aber wer­den von Dir schon im Vor­feld ent­schul­digt?? Geht‚s noch??
      …ich den­ke das wird noch schlim­mer wenn die Poli­zei nicht prä­sent ist => Wir brau­chen nicht MEHR Poli­zei, wir brau­chen mehr Men­schen die sich an die hier gel­ten­den Geset­ze hal­ten.

      1. Grit Decker sagt

        Ich kann und will #Hom­ber­ti in sei­nen Aus­sa­gen nur unter­stüt­zen!

        Auch wenn ich die Erwäh­nung der (mög­li­chen!) Her­kunft von Straf­tä­tern nicht aus­schließ­lich posi­tiv sehe, so kann auch die­ses Detail dazu bei­tra­gen, dass die Poli­zei den Tat­aus­füh­ren­den eher hab­haft wer­den kann.

        Selbst wenn die in die­sem Arti­kel erwähn­ten Ver­bre­cher tat­säch­lich ein „psy­cho­lo­gi­sches Pro­blem“ haben soll­ten, ist das mit Sicher­heit kei­ne Recht­fer­ti­gung und/oder eine Ent­schul­di­gung für Straf­ta­ten jeg­li­cher Cou­leur.

        Mei­ner unmaß­geb­li­chen Mei­nung nach braucht’s sehr wohl mehr Poli­zei­prä­senz.
        Den­noch trifft #Hom­ber­tis Anmer­kung, dass sich die Men­schen an hier gel­ten­des Recht und Gesetz zu hal­ten haben (egal wel­cher Natio­na­li­tät [per­sön­li­che Anmer­kung]), des ‚Pudels Kern’ treff­lich.

      2. Basti g. sagt

        Ich fin­de auch das Frau­en um die­se Uhr­zeit das Haus nicht mehr ver­las­sen soll­ten zumin­dest nicht allei­ne !

        1. Grit Decker sagt

          Hal­lo???!!! Geht’s noch???!!!

          Dass Ihnen #Bas­ti G. die Fähig­kei­ten für eine sach­li­che Argu­men­ta­ti­on sind the­men­zen­trier­ter Diskussion/Auseinandersetzung gänz­lich abge­hen, haben Sie in zahl­rei­chen Ihrer Kom­men­ta­re satt­sam dar­ge­stellt.
          Ob die Ursa­che hier­für in Ihrer Kogni­ta­ti­on oder ‑viel­leicht auch ‚und’- in Ihrer Per­sön­lich­keits­struk­tur lie­gen, ist mir per­sön­lich völ­lig gleich­gül­tig.

          Hier jetzt eine Grup­pe von Men­schen ‑näm­lich uns Frau­en- in ihrer Wahr­neh­mung des Rechts auf Bewe­gungs­frei­heit zur nächt­li­chen Stun­de ein­schrän­ken zu wol­len, schlägt dem Fass den Boden aus.
          Es reicht!!

  2. Grit Decker sagt

    Für der­art überg­fif­fi­ge Ver­hal­tens­wei­sen geht mir jedes Ver­ständ­nis ab.
    Mei­nen per­sön­li­chen Ansich­ten nach muss hier die Null-Tole­ranz-Regel grei­fen.

    Eine erhöh­te Poli­zei­prä­senz ist nicht nur wün­schens­wert, son­dern wie der neu­er­li­che Vor­fall zeigt, drin­gend gebo­ten.
    Ob die­ses jedoch bei den chro­ni­schen Per­so­nal-Eng­päs­sen umzu­set­zen ist, wage ich anzu­zwei­feln.

    Die Unter­füh­rung ist zwar längst mit Video-Kame­ras aus­ge­stat­tet, doch Nut­zen schei­nen die nicht all­zu­viel zu brin­gen…

  3. Homberti sagt

    Die Unter­füh­rung ist zwar längst mit Video-Kame­ras aus­ge­stat­tet, doch Nut­zen schei­nen die nicht all­zu­viel zu brin­gen… => Wer sagt denn dass die Kame­ras über­haupt in Betrieb sind…?? Es wür­de mich nicht wun­dern wenn das nur gute Attrap­pen sind.

    1. Grit Decker sagt

      Den Ein­wand bezüg­lich der instal­lie­ren Kame­ras von #Hom­ber­ti kann ich bes­tens nach­voll­zie­hen:
      auch ich habe mich so man­ches Mal gefragt (fra­gen „müs­sen“ trifft es ob mei­ner nicht wirk­lich erfreu­li­chen Begeg­nun­gen eher), ob die­se Tei­le tat­säch­lich im Betrieb sind und wenn, ob die Beob­ach­tun­gen der viel­leicht gemach­ten Auf­zeich­nun­gen durch die Ord­nungs­be­hör­den ‑vor­nehm­lich der ört­li­chen Poli­zei- erfol­gen und taten-spe­zi­fisch aus­ge­wert wer­den.

      In mei­nen Augen eine der ziem­lich suspek­ten Geschich­ten…

  4. Georg Braunroth , C D U Butteramt sagt

    Sol­che Gefah­ren­punk­te soll­ten heu­te – im Com­pu­ter­zeit­al­ter – gene­rell durch Video-Auf­zeich­nun­gen kon­trol­liert wer­den. und auch durch meh­re­re Kame­ras ‚die auch über­wacht wer­den – und nicht nur durch Attrap­pen .Die Kame­ras die­nen zur gewis­sen Abschre­ckung und kön­nen und sol­len ‚wie in die­sem Fall ‚durch Ihre Auf­nah­men der Täter zur schnel­len Klä­rung even­tu­el­ler Vor­fäl­le die­nen ‚damit sol­che Täter schnell gefasst wer­den. Die Trau­ma­ti­sie­rung der Frau­en ‚die einen sol­chen Vor­fall erle­ben. Ist sehr schlimm und dar­um muß mit allen Mit­teln erreicht wer­den dass die­se Vor­fäl­le schnell auf­ge­klärt wer­den, was dann auch zu einer gewis­sen Abschre­ckung führt, Ergo – kei­ne Attrap­pen son­dern ech­te Kame­ras Instal­lie­ren

    1. Max Mustermann sagt

      Wer so krank ist, zu dritt eine Frau anzu­ge­hen, der lässt sich doch auch von einer Video­ka­me­ra nicht abschre­cken.
      Und die­se ver­schwur­bel­te Täter­be­schrei­bung kann man sich auch spa­ren. Sagen wir es doch klar und deut­lich: Es waren wie­der mal Mer­kels Gäs­te unter­wegs. Und genau die hat Ihre tol­le CDU in unser Land gelas­sen. Und jetzt hier als CDU­ler her­um­zu­heu­len ist mehr als heuch­le­risch.

  5. Grit Decker sagt

    #Georg Braun­roth:
    In mei­nen Ohren hören und in mei­nen Augen liest sich Ihr Kom­men­tar aus­ge­spro­chen posi­tiv!

    Unab­hän­gig von der Zuge­hö­rig­keit zu einer poli­ti­schen Frak­ti­on ‑sei es zu der eige­nen oder auch nicht:
    es ist mehr als an der Zeit, dass am neur­al­gi­schen Punkt der Bahn­hofs­un­ter­füh­rung im Sin­ne der Sicher­heit für ALLE Pas­san­ten gera­de in Bezug auf die hier durch­aus ange­brach­te Video-Über­wa­chung aktiv gewor­den wird.

    Es wäre ver­mut­lich nicht aus­schließ­lich für mich erfreu­lich, wenn sich hier die Politiker_innen über alle Frak­tio­nen hin­weg einig und aktiv wer­den.

  6. Grit Decker sagt

    Nach­trag zu #Georg B.:
    Ihre Stel­lung­nah­me vom 30.09. wur­de mir lei­der erst vor einer hal­ben Stun­de in mei­nem Smart­pho­ne gemel­det.
    Des­halb erst gera­de eben mein „Kon­ter“.

  7. Georg Braunroth C D U Butteramt sagt

    Hal­lo– Das tun wir Poli­ti­ker schon .es ist nur sehr kom­pli­ziert .Im Bahn­be­reich ist die Bahn­po­li­zei zustän­dig. Wo die­ser anfängt und auf­hört ist umstrit­ten, Auf jeden Fall gehö­ren die Unter­füh­run­gen zum Bahn­be­reich .Die Bahn­po­li­zei wur­de vor ca, 25 Jah­ren durch die sog. Bun­des­po­li­zei ersetzt. Die Bun­des­po­li­zei resul­tier­te aus der Auf­lö­sung der dama­li­gen Grenz­schutz­po­li­zei (Bun­des­grenz­schutz) Durch die Grün­dung der E U hat­te Deutsch­land qua­si kei­ne Aus­sen­gren­zen mehr . Die Bahn­po­li­zei – Bun­des­po­li­zei hat eine eige­ne Video – Über­wa­chung – Abtei­lung , ist aber in Wunstorf gar nicht ver­tre­ten. Also wer kon­trol­liert ??? Die zustän­di­ge Bahn­po­li­zei – viel zu kom­pli­ziert , die ört­li­che Poli­zei­dienst­stel­le .wel­che ja auch zustän­dig ist, wenn die Täter oder die Betrof­fe­nen den Bahn­be­reich ver­las­sen – wäre am ver­nünf­tigs­ten – dann könn­te die Poli­zei sofort ein­grei­fen – das Ord­nungs­amt – geht wie­der um 10 Ecken ‚denn das darf kei­ne Poli­zei­auf­ga­ben wie Täter­er­ken­nung und Befra­gun­gen oder Ermitt­lun­gen durch­füh­ren. Lie­be Grit ‚bring das mal unter einen Hut ,
    Aber auch damit beschäf­tigt sich ein Poli­ti­ker – egal von wel­cher Frak­ti­on. Ich beto­ne die Zuge­hö­rig­keit zu mei­ner , damit alle wis­sen ‚dass sich auch Poli­ti­ker mit den klei­nen All­tags­sor­gen befas­sen. Dass sich Poli­ti­jker auch mit den gro­ßen Sor­gen befas­sen – sie­he Wunstorf for Future

    1. Grit Decker sagt

      In keins­ter will ich die Kom­ple­xi­tät und die es allen Frak­tio­nen aus­ge­spro­chen schwie­rig machen­den Gege­ben­hei­ten in Abre­de stel­len.

      Nach mei­nem per­sön­li­chen Dafür­hal­ten (ich habe die Weis­heit nicht für mich gepach­tet!) ist es auch in der höchst uner­freu­li­che Situa­ti­on der Bahn­hofs­un­ter­füh­rung drin­gend gebo­ten, dass die Poli­ti­ke­rin­nen und Poli­ti­ker sämt­li­cher Coleur „an einem Strick zie­hen“, damit die Zustän­dig­kei­ten in die­sem ganz kon­kre­ten Fall nicht aus­schließ­lich bei der Deut­schen Behn bzw. bei deren Poli­zei lie­gen, son­dern im Sin­ne der Sicher­heit und des Schut­zes jeden Ein­zel­nen Auf­ga­ben an die Bun­des­po­lu­zei dele­giert und/oder abge­tre­ten wer­den.

      Ich weiß:
      Durch unser deut­sches extrem kom­pli­zier­tes Rechts- und Ver­wal­tungs­sys­tem, wie die immens hohen Schwie­rig­kei­ten, Ände­run­gen auf den Weg zu brin­gen, mag da Vie­len die dazu nöti­ge Moti­va­ti­on abge­hen.
      Nicht schön, doch zu min­des­tens mir nicht gänz­lich unver­ständ­lich.
      Des­halb ist es umso wich­ti­ger, dass sich Damen und Her­ren der demo­kra­ti­schen pol­ti­schen Par­tei­en über alle par­tei­li­chen Gren­zen und Unter­schie­de hin­weg, erstar­ken!

      Ein per­sön­li­ches Wort sei mir gestat­tet:
      Ich erle­be Ihren Ein­satz und Ihr Enga­ge­ment in der Sache als sehr ange­nehm.
      Bit­te gehen Sie #Georg wei­ter mit gutem Bei­spiel vor­an.
      Dafür mei­ne bes­ten Wün­sche.

    2. Homberti sagt

      Also wer kon­trol­liert ??? => Die­se Fra­ge von einem Poli­ti­ker impli­ziert nur eines: Es wird GAR NICHT kon­trol­liert!! Denn es ist mal wie­der kei­ner zustän­dig.
      …dass sich auch Poli­ti­ker mit den klei­nen All­tags­sor­gen befas­sen. => Wenn ein kör­per­li­cher Angriff eine KLEI­NE Sor­ge ist, wo fan­gen dann die GROS­SEN an? Wenn Blut fliesst?
      Bit­te nicht falsch ver­ste­hen, das soll kein per­sön­li­cher Vor­wurf sein, nur mal so als Fra­ge in den Raum gewor­fen.

      1. Grit Decker sagt

        Ich gehe bezüg­lich „befas­sen mit klei­nen All­tags­sor­gen“ uni­so­no mit Ihnen #Hom­ber­ti.
        Auch mir stieß die­se Aus­sa­ge in #Georg B’s. Kom­men­tar sau­er auf.

        Ohne Georg das Wort reden zu wol­len:
        ich ken­ne den Herrn nicht per­sön­lich, weiß somit nicht um sei­ne tat­säch­li­chen Ansich­ten und Über­zeu­gun­gen, die durch­aus ‑wie bei jedem- durch die Par­tei­zu­ge­hö­rig­keit beein­flusst sein kön­nen ‑wohl­ge­merkt ‚kön­nen’; nicht ‚müs­sen’.

        Doch durf­te ich in den Kom­men­ta­ren zu diver­sen Arti­keln erle­ben, dass #Georg B. einer der sehr weni­gen in der Poli­tik Akti­ven ist, die sich auf wohl­tu­end sach­li­che Wei­se zu The­men äußern, ohne ‚emo­tio­nal um sich zu bal­lern’.

        Was die­ses von mir als No-Go Wahr­ge­nom­me angeht, sowie dem Aus­tei­len von Hie­ben in alle Rich­tun­gen sind hier ande­re Kom­men­tie­ren­de unter­wegs *arrrgh*.

        Umso mehr freue ich mich über Bei­trä­ge wie Ihre, die Kri­tik in der Sache (!) üben und somit eine gute Basis für eben­so guten „Zoff“ dar­stel­len.

  8. Georg Braunroth , C D U Butteramt sagt

    Hal­lo ihr bei­den – Wenn Ihr Fra­gen um und an mich habt : Ich schrei­be nicht unter Pseud­onym ‚son­dern unter mei­nem Namen , was bedeu­tet : Zu allem was ich schrei­be ste­he ich und gehe auch gen in Dis­kus­sio­nen . Ich bin in vie­len Sei­ten ver­tre­ten – u.a. Face­book, Twit­ter ‚Goog­le usw.usw. mit Namen ‚Adres­se ‚Mail´s und Foto. Ich bin 73 Jah­re alt (mitt­le­res Poli­ti­ker­al­ter) und ver­su­che immer so zu schrei­ben ‚dass mich alle ver­ste­hen kön­nen damit ich auch in kei­ne, der von der Mit­te abwei­chen­den, Außen­sei­ten gedrängt wer­den kann.
    In mei­ner Ant­wort an Grit ‚dass ich mich auch mit klei­nen Pro­ble­men beschäf­ti­ge ‚ging es nicht um die­sen Vor­fall.
    Leber Hom­ber­ti – die Kon­trol­len sind bei uns schon gut und gut geplant. Nur unser Com­pu­ter­we­sen muss bes­ser ange­passt und ver­netzt wer­den. Wenn sich die ört­li­che Poli­zei unmit­tel­bar auf die Bun­des­po­li­zei auf­schal­ten könn­te, oder die­se bei den Über­wa­chungs­ka­me­ras mi auf­ge­schal­tet wäre (tota­le Ver­net­zung)
    wäre eine sofor­ti­ge Auf­klä­rung sol­cher Vor­fäl­le leich­ter ‚oder es wür­de gar nicht mehr dazu kom­men.. Aber wie wir aus vie­len Dis­kus­sio­nen wis­sen ‚ist so eine Über­wa­chung (tota­le Ver­net­zung ) von vie­len Bür­gern ( auch aller Par­tei­en und Rich­tun­gen ) gar nicht gewollt.
    Hal­lo Grit – Bei­trä­ge braucht man sehr vie­le , dann weis man wie die Bevöl­ke­rung denkt, und Kri­tik muß jeder ein­ste­cken und ver­tra­gen kön­nen, sonst hat ER / Sie Demo­kra­tie nicht begrif­fen.

    1. Grit Decker sagt

      Jepp!
      #Georg: auch ich schrei­be hier unter mei­nem Klar-Namen; aus dem sel­ben Grund:
      mir ist durch­aus bewusst, dass ich mit man­chen mei­ner Aus­sa­gen und/oder Stel­lung­nah­men Wider­spruch aus­lö­se. Damit kann ich ganz gut leben.
      Genau­so wie ich mit Kri­tik umge­hen kann.

      Druck­fä­hig aus­ge­drückt: Übel­keit ver­ur­sa­chen mir hier und grund­sätz­lich Kri­ti­k­äu­ße­run­gen, die nicht auf dem sach­li­chen Niveau aus­ge­spro­chen wer­den, son­dern aus­schließ­lich vom Dis­kre­di­tie­ren und „Rum­pam­pen“ getra­gen sind.
      Da lie­ßen sich auch hier in der „Wunstor­fer Aue­post“ treff­li­che Nega­tiv-Bei­spie­le fin­den.

      Den­noch wer­de ich gene­rell wei­ter­hin zu sämt­li­chen mei­ner Mei­nungs­äu­ße­run­gen ste­hen.
      War­um also soll ich mir einen soge­nann­ten „Nick-Namen“ wäh­len?

      Weil ich um die teils unter­ir­di­schen Beiträge/Kommentare in face­book, twit­ter und Co. weiß, mir das ganz bewusst nicht geben möch­te, habe ich dort kei­nen Account bzw. mir ein Pro­fil ange­legt.

      Demo­kra­tie lebt von Aus­ein­an­der­set­zun­gen; auch und gera­de durch ‑teils gänz­lich- unter­schied­li­che Posi­tio­nen.
      Was natür­lich Kri­tik impli­ziert.
      Das muss aus­ge­hal­ten wer­den, auch auf Sei­ten der Politiker_innen:
      da stim­me ich Ihnen #Georg völ­lig zu.

      Mit der von Ihnen mit ‚tota­ler Ver­net­zung’ bezeich­ne­ten Video­über­wa­chung zwecks schnel­le­rer Ergrei­fung von Straf­tä­tern tue auch ich mich schwer, ohne die­se kom­plett abzu­leh­nen.

      Da müs­sen für uns Bür­ge­rin­nen und Bür­gern nach­voll­zieh­ba­re wie ganz kla­re gesetz­li­che Rege­lun­gen und Vor­schrif­ten her, denn sonst wird es mei­ner Mei­nung nach mit der Akzep­tanz schwie­rig, sehr schwie­rig wer­den.

    2. Max Mustermann sagt

      Nur unser Com­pu­ter­we­sen muss bes­ser ange­passt und ver­netzt wer­den.“ Genau, wir müs­sen nur alle Com­pu­ter ver­net­zen und schon ist die Kri­mi­na­li­tät ver­schwun­den. Beson­ders wenn man die­se Typen nach kur­zer Per­so­nen­kon­trol­le direkt wie­der lau­fen lässt.
      „Wenn sich die ört­li­che Poli­zei unmit­tel­bar auf die Bun­des­po­li­zei auf­schal­ten könn­te, oder die­se bei den Über­wa­chungs­ka­me­ras mit auf­ge­schal­tet wäre“ – dann könn­te sie die Ver­ge­wal­ti­gung live am Bild­schirm ver­fol­gen – welt­spit­ze!

  9. Max Mustermann sagt

    Hier wird aber schön zen­siert – bin dann mal weg – lest Euer Wurst­blatt allei­ne.

    1. Grit Decker sagt

      Ich kam über die Benach­rich­ti­gungs­funk­ti­on noch vor der Löschung des Kom­men­tars von # Max Mus­ter­mann in des­sen „Genuss“.

      Frei­es Land, freie Bürger_innen, freie Mei­nung.

      Weil hier auch ande­re Lesen­de ihre poli­ti­sche Prä­fe­ren­zen offen­ge­legt haben, die­se „nicht von der Bild­flä­che ver­schwin­den“, wird lei­der mit zwei­er­lei Maß gemes­sen.

      Mir gefällt es wie so vie­len ande­ren Men­schen über­haupt nicht, dass sich über ras­sis­ti­sche Res­sen­ti­ments als Anhänger_in von Höcke, Wei­del, von Storch, Gau­land und Co. geoutet wird.

      Doch so lan­ge wie die aus gutem Recht bestehen­den Regeln der Neti­quet­te der Wunstor­fer Aue­post gewahrt blei­ben, müs­sen wir mit den ent­spre­chen­dem Posts leben müs­sen.

      Da kann mir noch so übel wer­den, dass ‑Zitat: „Mer­kels Gäs­te“ mal wie­der ‚in einen Topf gewor­fen’ wer­den…

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