Vandalismus und Diebstähle in der Kernstadt

Am vergangenen Freitag waren in Wunstorf wieder Diebe und Vandalen unterwegs. Bei dem, was gestohlen oder beschädigt wird, scheinen die Täter nicht wählerisch zu sein.

Beschriftung auf einem Streifenwagen der Wunstorfer Polizei (Symbolbild) | Foto: Daniel Schneider
Beschrif­tung auf einem Strei­fen­wa­gen der Wunstor­fer Poli­zei (Sym­bol­bild) | Foto: Dani­el Schnei­der

Wohn­wa­gen oder PKWs wur­den dies­mal kei­ne gestoh­len, dafür in der Frei­tag­nacht ein Kabel­schloss geknackt, mit dem ein Damen­fahr­rad an einen Fahr­rad­stän­der am Bahn­hof ange­schlos­sen war. Das so gesi­cher­te „Gude­reit“ wur­de ent­wen­det.

Pech für die Diebe: kein echtes Gold

Noch mehr Metall erbeu­te­ten der oder die Die­be eben­falls in der Frei­tag­nacht in der Stadt­mit­te: Hier ver­schwand ein gol­de­ner Zier­lö­we vor einem Restau­rant in der Hin­den­burg­stra­ße. Die Löwen­sta­tue war etwa einen Meter groß und wog knapp 20 Kilo.

Kabel durch­ge­schnit­ten wur­den am Frei­tag­mor­gen auch in der Lise-Meit­ner-Stra­ße im Indus­trie­ge­biet: Dort kapp­te jemand die Druck­luft­lei­tun­gen an einem abge­stell­ten LKW-Auf­lie­ger. In der Lukas-Cra­nach-Stra­ße wie­der­um über­leb­te der Lack eines VW Polos die Nacht zu Frei­tag nicht: die Bei­fah­rer­sei­te des am rech­ten Fahr­bahn­rand abge­stell­ten Fahr­zeu­ges wur­de zer­kratzt.

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