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Parkdeck: Grüne wollen prüfen und präsentieren Vorschlagskatalog

29.09.2023 • Achim Süß • 8 Min. • Kommentare: 5

Parkplätze sind eines der heißen Eisen in der aktuellen Kommunalpolitik. Die Werbegemeinschaft wirbt energisch für ein Parkdeck am Nordwall. Stadtverwaltung und SPD-Fraktion haben andere Vorstellungen. Nun haben die Grünen nach intensiver Beratung eine Reihe eigener Vorschläge erarbeitet. Ihre Forderung: Offenheit für alle Ideen. Eine breitere Debatte befürwortet auch FDP-Mann Klaus Maurer im Dossier Herzkammer Innenstadt, Teil 4.

29.09.2023
Achim Süß
8 Min.
Im Grünen: Der Nordwallparkplatz auf dem Stadtmodell des Heimatvereins Wunstorf | Foto: Daniel Schneider

Wunstorf (as). Mit ihrem öffentlichen Eintreten für eine Änderung der städtischen Parkplatz-Politik, gegen die zeitliche Begrenzung der Parkzeiten und für den Bau einer zweiten Ebene am Parkplatz Nordwall hat die Werbegemeinschaft Wunstorf (WGW) nach einer Reihe intensiver Gespräche mit Verwaltung und Ratsfraktionen den Versuch unternommen, ihre Anliegen in einem offenen Diskurs zu behandeln. Trotz gravierender interner Probleme – der amtierende Vorstand um Christoph Rüther zieht sich Anfang 2024 frustriert zurück, der Rüther-Stellvertreter Thorsten Schäker hat diesen Schritt überraschend schon jetzt vollzogen, und eine neue Führungsriege ist nicht in Sicht – will die Interessenvertretung von Geschäftsinhabern und Gewerbetreibenden das Thema Parkplätze offensiv bearbeiten.

So hat die WGW nicht nur die Visualisierungen ihrer Parkdeck-Idee verfeinert, sondern auch ein Gutachten versandt, das sie in Auftrag gegeben hat. Die Hamburger Bulwiengesa AG, eines der führenden deutschen Unternehmen für Markt- und Standortanalysen, hat bereits vor einigen Jahren für die Stadt Daten erhoben und analysiert und jetzt für die WGW aktualisiert. Etwa 300 Interviews sind dazu in der Innenstadt mit Passanten geführt worden.

Zurückhaltende Reaktionen

Rüther und seine Mitstreiter sehen in der Expertise eine Bestätigung für ihre Position und möchten erreichen, dass sich der Bauausschuss des Rates oder der Ortsrat Wunstorf damit in öffentlicher Sitzung beschäftigt. Dazu soll auch der Verfasser der Analyse eingeladen werden. Die Bauausschussvorsitzende Kirsten Riedel und Ortsbürgermeister Thomas Silbermann (beide SPD) haben auf den Vorschlag zurückhaltend reagiert, berichten Rüther und sein Vorstandskollege Michael Schaer im Gespräch mit der Auepost.

Daraufhin hat die WGW das Gutachten an Bürgermeister Carsten Piellusch, Riedel, Silbermann und die Vorsitzenden der Ratsfraktionen, Martin Ehlerding (SPD) und Christiane Schweer (CDU), übermittelt. Auch Jürgen Maurer (FDP) und die AfD sind informiert worden, ebenso Kerstin Obladen (parteilos) und der städtische Baureferatsleiter Alexander Wollny. Schon in den nächsten Tagen soll es zu einem Treffen zwischen Piellusch und Rüther im Rathaus kommen.

Grüne schwenken um

Abseits dieser aktuellen Entwicklung haben die Wunstorfer Bündnisgrünen ihre Positionen geklärt. Sitzungsteilnehmer beschreiben die Meinungsbildung als schwierig. Anfangs habe ein Papier des Vorstands auf dem Tisch gelegen, das gegenüber den Anliegen der WGW kritisch bis ablehnend sei. In einer kontroversen Debatte hat sich aber offenbar die Linie der siebenköpfigen Stadtratsfraktion um Anne Dalig durchgesetzt.

Dalig hat der Auepost folgende Stellungnahme zum Thema Parkplätze und Parkdeck gesandt:

In Anbetracht der Bewältigung der Klimakatastrophe sollte es eher darum gehen, den Autoverkehr in Wunstorf zu reduzieren. Ob dem weitere Parkmöglichkeiten gerecht werden, bleibt fraglich. Dennoch ist die Idee eines Parkdecks in der jetzt vorgeschlagenen Version durch die Werbegemeinschaft interessant und sollte zumindest geprüft werden. Das von der Verwaltung in Auftrag gegebene Gutachten kommt zwar zu der Auffassung, dass die Innenstadt über genügend Parkplätze verfügt, diese sind aber zersplittert in der Stadt zu finden und verursachen dadurch erheblichen Parkraumsuchverkehr.

Anne Dalig

Uns Grünen ist es sehr wichtig, nicht nur einfach gegen ein „Mehr an Parkplätzen“ zu wettern, sondern nach Ideen mit dem Ziel zu suchen, die vorhandenen Potentiale optimal auszunutzen. Dafür kann ein Parkdeck nützlich sein, um den Verkehr an einen bestimmten Ort strategisch zu lenken. Dieser muss entsprechend ausgeschildert und leicht zu finden sein. Dafür möchten wir die einzelnen kleinen Parkflächen entsiegeln. Der Vorschlag der WGW, einen bereits versiegelten Platz zu nutzen und diesen auszubauen, erscheint uns sinnvoller als eine Neuversiegelung am Bauamt durch ein neu zu errichtendes Parkhaus. Aber auch andere Ideen sind denkbar, um den Geschäftsleuten in der Innenstadt die Kund*innen zu erhalten. Das geht nur gemeinsam, wenn sich alle Beteiligten an einen Tisch setzen und miteinander und nicht übereinander reden. Allein der Wunsch nach mehr Parkflächen – egal wo – ist nicht realistisch, Parkplätze bringen nicht zwingend mehr Kund*innen. Aus unserer Sicht muss ein Gesamtkonzept her. Dazu gehört auch, dass der Parkplatz am Schützenplatz nicht grundsätzlich abgelehnt werden sollte, der Spaziergang in die Stadtmitte durch den Bürgerpark sollte als Pluspunkt gesehen werden und auch die Geschäfte an der Langen Straße, die nicht unmittelbar in der Fußgängerzone sind, könnten profitieren. Der Parkplatz an der Aue kann nicht als kostenfreier Parkplatz angepriesen werden, da er ständig überbelegt ist. Die Besucher*innen des Medicums sind die Leidtragenden, denn diese brauchen häufig einen kurzen Weg zum Arzt. Der Parkplatz wird aber von den Lehrer*innen und auch Schüler*innen der IGS mangels anderer Parkmöglichkeiten genutzt. Auch hier besteht eine kritische Parksituation an Schultagen. Gegen die Idee der SPD, ein Parkdeck am Bauamt in der Südstraße zu erstellen, sprechen wir uns ganz entschieden aus. Aufgrund der vorhandenen Fläche müsste das Deck mindestens 2- bis 3-stöckig sein, um allen Wünschen zu entsprechen. Denn ein modernes Parkdeck muss dem heutigen Platzbedarf der Autos entsprechen und auch Platz für E-Autos mit den zugehörigen Ladestationen bereitstellen. Ebenfalls ist ein innenstadtnahes Parkhaus nur mit Abstellplätzen für Fahrräder/Lastenfahrräder attraktiv, denn davon haben wir viel zu wenig. Auch Sanitärräume sind zwingend erforderlich, diese sind in allen bekannten Parkhäusern enthalten. Dazu kommt die Anbindung an den Verkehr. Die Südstraße muss komplett umgebaut, eine Zu- und eine Ausfahrt neu geschaffen werden. Das ist nur mit einer zusätzlichen Versiegelung zu erreichen. Und das an einer Stelle, die wir als Grüne Lunge Wunstorf kennen! Die Ablehnung der SPD eines Parkdecks am Nordwall mit dem Anblick auf die schöne Häuserfassade zu begründen, ist eine rein emotionale Entscheidung und für uns nicht nachvollziehbar. Irritierend ist auch die Aussage, dass zwar die Notwendigkeit einer Verkehrswende erkannt wird, die SPD aber nur von einer Änderung der Antriebsarten ausgeht, statt die Verkehrswende in Wunstorf in ihrer politischen Verantwortung aktiv einzuläuten. Unser Ziel ist es, die verschiedenen Interessenlagen in der Wunstorfer Innenstadt wieder zusammenzubringen, den Handel zu unterstützen und dabei inklusive Bedarfe nicht zu vernachlässigen.

Unsere Vorschläge: Reservierung von innenstadtnahen Parkplätzen für Innenstadtbesucher während der Geschäftszeiten und teilweise Übernahme der Parkplatzgebühren durch Anrechnung bei einem Einkauf. Bessere Anbindung des Parkplatzes „In den Ellern“ an die Innenstadt durch möglichst barrierefreie Fußwegroute über die Lange Straße in die Fußgängerzone. Hinweisschilder auf den Bürgerpark als entspannten Fußweg in die Innenstadt. Verbesserung der Radinfrastruktur innerhalb Wunstorfs mit dem Ziel, den kernstadtinternen PKW-Verkehr zu reduzieren, um die vorhandenen Parkplätze für ortsfremde Autofahrende vorzuhalten. Verbesserung der Erreichbarkeit der Innenstadt aus den Ortschaften durch Ausbau schneller und „barrierefreier“ Velorouten. Mehr und sichere Fahrradabstellanlagen mit den entsprechenden Reparaturmöglichkeiten. Bereitstellung eines Bestell- und Lieferdienstes. Keine pauschale Ablehnung möglicher Lösungen.

Wir sehen in unseren Vorschlägen das Potential, sowohl den Interessen der Werbegemeinschaft gerecht zu werden als auch einen Beitrag zu Verkehrswende zu leisten. Um die Frage „Wer soll das bezahlen?“ zu beantworten: Der Service, innenstadtnah zu parken, hat seinen Preis, die Parkgebühren fließen ins Stadtsäckl. Aber auch ein florierender Innenstadt-Handel bringt Steuereinnahmen, die wiederum Investitionen in die Infrastruktur und Instandhaltung der Innenstadt ermöglichen.

FDP-Ratsherr Maurer: Den Begriff Innenstadt neu fassen

Das meint Klaus Maurer, der einzige Vertreter der FDP im Rat der Stadt Wunstorf:

Verkehrswege sowohl zu Fuß, mit dem ÖPNV und dem motorisierten und nicht motorisierten Individualverkehr sind in unserer Stadt zusammen mit den nötigen Abstellmöglichkeiten der Mobilitätsmittel wichtig. Für die Bürger unserer Stadt sind die Güte des Warenangebots, aber auch die Freizeit- und kulturellen Möglichkeiten entscheidend, wenn sie bestimmte Bereiche unserer Stadt aufsuchen. Dies gilt genauso für diejenigen Menschen, die unsere Stadt von außerhalb besuchen. Die Abstimmung für ein Ziel wird zu Fuß oder auf Reifen getroffen. Das gewählte Verkehrsmittel, damit auch durch die Abstellsituation vor Ort, ist entscheidend. Der ÖPNV ohne die Notwendigkeit des Abstellens von Fahrzeugen spielt beim Schüler-Transport und als Verbindung zum Bahnverkehr besonders im Berufsalltag eine große Rolle. Unsere Stadt ist im Begriff, sich strukturell zu wandeln. Neue Werbegebiete, neue Wohnviertel, der Fliegerhorst mit seinen Änderungen, die Verkehrswege der Bahn, der Wunsch nach einer grünen Lunge im Stadtzentrum, Diskussion um die Bahnlinie, die Klinikbereiche KRH, der Bahnverkehr zu K&S und besonders die geplante Nordumgehung spielen eine Rolle. Arztpraxen, Banken und andere Betriebe verlassen zum Teil den Fußgängerbereich. Der Begriff „Innenstadt“ muss wahrscheinlich neu gefasst werden, wenn man an das neue Gebäude der Volksbank oder das gegenüberliegende Arztzentrum denkt.

Klaus-Jürgen Maurer

Der wöchentliche Familieneinkauf wird zumeist mit dem PKW, selten mit dem Lastenfahrrad in den Supermarktzentren am schnell erreichbaren Rand der Stadt erledigt. Hier bekommt der Kunde alles Nötige für den normalen Alltag. Angegliederte Spezialläden und Kaffees sorgen für „Ersatz“-Innenstadtbereiche. Der PKW, mit welchem Antrieb auch immer, ist hier das dominierende Beförderungsmittel. Stadtteilbereiche ohne Supermarktbereiche und mit verengtem Straßenbild scheinen dagegen abgehängt zu sein. Die Entscheidung eines Bäckerbetriebes, verkehrstechnisch leicht erreichbar an einer Ausfallstraße aus unserer Stadt einen Kaffee-Betrieb mit großem Parkplatz zu installieren, erweist sich als „goldrichtig“. Die Bestellmöglichkeiten von Waren über das Internet sind zusätzliche Faktoren, die sich für unsere Innenstadt negativ auswirken. Wird so unsere „schönste Innenstadt“ mit Fußgängerzone zur kulturellen, nicht kommerziellen Zone? Nein, denn hier wird mit großem Engagement der Stadt mit seiner Wirtschaftsförderung, mit der sehr aktiven Werbegemeinschaft, mit den vielen Läden, den Spezialgeschäften, Apotheken, Banken, Instituten, den Märkten und großartigen Aktionen ein Angebot präsentiert, das immer noch Wirkung auf die Menschen ausübt. Man muss nur freitags auf den Markt gehen, da trifft man sich, da wird gekauft und miteinander gesessen und geredet. Der wöchentliche Haupteinkauf allerdings ist dies nicht. Die Abstimmung über das Ziel „Innenstadt“ wird bei aller Attraktivität aber auch durch die Erreichbarkeit mit den Abstellmöglichkeiten der individuellen Verkehrsmittel entschieden. Parkplätze sind weggefallen (z.B. Küsterstraße). Durch die beabsichtigten Bauarbeiten im KRH werden die Mitarbeiter zu Parkplatzsuchkonkurrenten im Innenstadtbereich werden. Will man die Besuchshäufigkeit der Innenstadt erhalten oder gar steigern, müssen sowohl die nahen als auch die dezentralen Fahrzeugabstellmöglichkeiten erhöht werden. Darüber müssen sich alle Beteiligten klar sein.
Die immer wieder angeführte Alternative „ja oder nein“ zum Parkdeck auf dem Nordwallparkplatz führt zu einer festgefahrenen Endlos-Diskussion in kleineren Kreisen. Natürlich müssen Parkplätze für Menschen mit Gehbeeinträchtigungen vorhanden sein (die Begrenzung auf eine Stunde Parkplatzzeit ist an dieser Stelle z.B. bei einem Arztbesuch kontraproduktiv), natürlich sollte ein Weg zu Fuß für andere gehfähige Besucher zumutbar sein. Die Ideensammlung kann noch nicht zu Ende sein. Die Stadtsparkasse baut ein neues Geschäftsgebäude, könnte man in diesem Zusammenhang über ein erweitertes Parkhausangebot sprechen? Muss der Verkehrsfluss als Parkplatzsuchverkehr am Rande der Innenstadt so bleiben? Bietet der Nordwallparkplatz nicht Möglichkeiten der Erweiterung, die weniger sichtschädigend als ein großes Parkdeck wirken? Gibt es nicht durch die Umbauten im Klinikum baulich Abstelloptionen für Fahrzeuge? Muss man sich nicht angesichts der Umwidmung der B 441 in der Innenstadt im Vorgriff an die Zukunft Gedanken über die künftigen Abstellmöglichkeit von Fahrzeugen machen? Wichtiger als neue Gutachten sind offene Gespräche mit einerseits allen, die mit großen wirtschaftlichen Existenzproblemen Abstellplätze fordern, oder mit denen, die jeden Tag oder zu unbedingt nötigen Terminen einen Platz suchen, und mit andererseits denen, denen es möglich ist, die Parkplatzflächen durch neue Angebote oder Ideen zu erweitern. Kreativität wird sicherlich gefragt sein. Es gibt Städte, die Ideen produziert haben, die auch unserer Stadt helfen können. Die Diskussion bis jetzt war zu eng, hat zu wenig alle und noch nicht die gesamte Entwicklung unserer Stadt einbezogen.

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Kommentare


  • Georg Braunroth - C D U Butteramt sagt:

    Das Parkdeck ist wichtig und nötig, aber es gehört 2 bis 3 Stockwerke unter die Erde. Darauf ein Verwaltungsgebäude. Wunstorf braucht dringend ein neues Bauamt. Das jetzige in einer ehemaligen Schule war schon von Anfang an eine falsche Lösung in unpassenden Räumen. Das jetzige Bauamt und die daneben liegenden Parkplätze werden an das LKH verkauft. Die suchen dringend Erweiterungsmöglichkeiten. Mit einer geschickten Planung und Verhandlung lassen sich auch größere Zuschüsse aushandeln, da das LKH an den Grundstücken sehr interessiert ist. Ein entsprechend geplantes Gebäude brigt auch für die Übergangsoptik zur Altstadt mehr als ein Parkdeck.

  • Gilbert sagt:

    Hey, da fehlen mir noch Aussagen anderer Parteien. Grüne und FDP haben sich ausführlich geäußert. „Verwaltung & SPD haben andere Vorstellungen. CDU und AfD wurden informiert“. UND haben sich die beiden zuletzt genannten Parteien zu dem Thema nicht geäußert? Hallo, wo bleibt IHR?

  • Detlev Ulrich Aders sagt:

    Guten Morgen zusammen,
    lieber Gilbert,

    die AfD Wunstorf hat gegenüber dem Vorstand der Werbegemeinschaft am 10. Oktober wie folgt Stellung genommen:

    „Wunstorf hat die schönste Innenstadt der Region. Diese wird bisher noch sehr gerne von den Einwohnern der umliegenden Kommunen besucht. Diese sorgen für zusätzliche Kaufkraft.
    Mit dem Lastenrad, ÖPNV oder Sammeltaxen werden sie ihren Einkauf jedoch wohl kaum bewältigen wollen.
    Somit ist die Schaffung einer zusätzlichen Parkmöglichkeit für motorisierte Fahrzeuge, egal ob Diesel, Benzin, CNG, Elektro, gemäß vorliegendem Gutachten der Werbegemeinschaft, erforderlich.
    Selbstverständlich muss diese Parkmöglichkeit möglichst nah an der Fußgängerzone liegen.
    Wir als AfD favorisieren daher ein Parkdeck auf dem Parkplatz am Nordwall mit preislich unterschiedlichen Kontingenten für Kurzzeitparker (< 1/2 h), Normalparker (1/2 – 3 h) und Parkern, die die Parkzeit nicht abschätzen können.
    Kostenfreie Parkplätze gibt es "Am Schützenplatz/ In den Ellern" und "Am Nordbruch".
    Diese sollten vorzugsweise ganztägig von denen genutzt werden, die in Vollzeit in der Innenstadt tätig sind.
    Eine offene und ideologiefreie Diskussion zu diesem komplexen Thema werden wir selbstverständlich jederzeit konstruktiv unterstützen."

    Gruß
    Detlev Ulrich Aders

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