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So funktioniert Lokalpolitik: SPD Wunstorf sortiert die Bürgerwünsche

21.04.2026 • Redaktion • 3 Min.Kommentare: 18

Wie funktioniert das, wenn die SPD in Wunstorf zum Ideenwettbewerb aufruft? Die Auepost hat es sich angesehen, wie die Mitmachwerkstatt ablief und die Ideen der Bürger gewichtet wurden.

21.04.2026
Redaktion
3 Min.
Isa Grossmann moderiert | Foto: Schneider

Wunstorf (red). Die Kinder der Besucher, die schon vor Ort waren, kamen mit SPD-Fähnchen aus Papier aus der Otto-Hahn-Schule und liefen die Barnestraße hinunter. Auch SPD-Kugelschreiber gab es, Kaffee und Kaltgetränke – aber es war keine Wahlwerbungsveranstaltung, zu der die Wunstorfer SPD am Samstag, den 18. April eingeladen hatte.

Es war eine Themenfindungsbörse, die hier stattfand. Die Partei öffnet sich dabei für die Bürger, die mitmischen können im politischen Entscheidungsfindungsprozess, auch ohne selbst SPD-Mitglied zu sein. Der Vorlauf dazu liegt schon eine Weile zurück: Im Herbst des vergangenen Jahres hatte man mit Hauswurfsendungen nach Ideen gefragt.

Auf den verteilten Karten war konkret gefragt worden, was sich die Menschen in Wunstorf für die Zukunft wünschen, wie es in der Stadt weitergehen soll. Dabei kamen über 200 Ideen zusammen, die nun die Grundlage bildeten für die Mitmachwerkstatt.

Drei Stunden lang

Es war eine Themengewichtung für die SPD selbst. Aber auch alle weiteren Interessierten, die dabei sein wollten, konnten buchstäblich mitmischen. So waren auch Vertreter anderer Parteien dabei, die sich ein Bild vom Ideenfindungsprozess machten und mitdiskutierten. Reinhard Hüttermann (Grüne) saß beispielsweise mit an den Tischen.

Die Themengebiete werden reihum erläutert | Foto: Schneider

Wichtigste Themenkomplexe waren bezahlbarer Wohnraum, neue Wohnformen und Umweltschutz. Anklang fand auch die Idee eines Wunstorf-Passes, der Kindern und Jugendlichen niedrigschwellig einen vergünstigten Zugang zu Bildungs- und Freizeitmöglichkeiten bieten soll. Isa Grossmann moderierte, SPD-Ortsvereinschef Sören Thoms leitete. Unter den Teilnehmern waren etwa auch Bürgermeister Carsten Piellusch, Blumenaus Ortsbürgermeister Frank Zülich oder Regionsabgeordnete Frauke Meyer.

Schnittstelle zur Politik

Martin Ehlerding erzählte im Gespräch mit der Auepost, was das Spannende an diesen Formaten sei. Es sei nicht das erste Mal, dass man vor Wahlen auf diese Weise nach den Wünschen und Ideen der Wunstorfer frage, man habe Erfahrung mit diesen Veranstaltungen, so der Fraktionsvorsitzende der SPD im Stadtrat. Es sei eine Gelegenheit für die Bürger, einmal direkt mit der Politik in Kontakt zu kommen – anders als etwa bei Ratssitzungen, wo es meist abstrakter und formalisierter um spezifische Dinge gehe.

Deutlich wird zu jeder Zeit, dass hier Wünsche gesammelt werden – und noch nichts Bestimmtes beschlossen. Man will keine falschen Hoffnungen wecken: Es lassen sich natürlich keine fertigen Lösungen „bestellen“. Aber die Wünsche sind zahlreich, und diese in eine Art Rangfolge zu bekommen, das wurde am Samstag öffentlich versucht.

Nebenbei zeigte die Veranstaltung auch, wie stressig Lokalpolitik terminlich oft sein kann: Einige Teilnehmer verließen zwischenzeitlich die Mitmachwerkstatt und fuhren nach Steinhude, weil dort an diesem Tag auch das neue DLRG-Einsatzboot offiziell eingeweiht wurde. Danach ging es wieder zurück in die Aula der Otto-Hahn-Schule.

Tischgespräche

Nach Oberthemen vorsortiert, kamen die Wünsche im wahrsten Sinne des Wortes auf den Tisch: Auf großen Plakaten waren die Vorschläge gesammelt nach Überschriften wie Bildung, Verkehr oder Infrastruktur. Dann wurden Kleingruppen gebildet, die reihum – Signal zum Wechsel war ein Glockenläuten – sich von Tisch zu Tisch bewegten und sich mit den jeweiligen Vorschlägen vertraut machten und die Themen diskutierten.

Das brachte jedoch noch immer keine Gewichtung als Ergebnis. Das erreichte man schließlich mit einer interessanten Filtermethode, die recht sportlich anmutete: Jeder der Anwesenden suchte sich von den Plakaten, die inzwischen wieder an Stellwänden hingen, bestimmte Punkte aus, die ihm persönlich besonders wichtig schienen.

Themenreise nach Jerusalem

Dann fing man an, ähnlich wie beim Spiel Reise nach Jerusalem durch den Raum zu wandern – und die Glocke kam wieder zum Einsatz: Beim akustischen Signal wurden die angefertigten Zettel einfach mit dem jetzt Nebenstehenden getauscht – und dann die Vorschläge jeweils mit Punkten gewichtet. Das Spiel wiederholte sich mehrmals, so dass auf diesem Wege eine Wertung der Vorschläge entstand.

Es wird durcheinandergelaufen …
… die Ideenkarten getauscht …
… und dann neu bewertet | Fotos: Schneider

Das Ergebnis wurde dann zum Abschluss noch einmal nach Reihenfolge für alle dargestellt – wobei überraschende Präferenzen hervortraten. So war im Bereich Bauen zum Beispiel die Idee von Tiny Houses am Jahnplatz mit ganz oben angesiedelt.

Am Ende entsteht eine Ideenrangfolge | Foto: Schneider

Die Ideen und ihre Gewichtung sollen nun ins kommende Kommunalwahlprogramm einfließen. Dazu werden die Ergebnisse weiter ausgewertet und in den Parteigremien weiter beraten und konkretisiert. Am Ende werden sie in gebündelter Form dann wieder auftauchen: Zum Wahlprogramm in diesem Herbst. Dabei soll dann auch transparent zu sehen sein, welche der Bürgerideen genau den Anstoß dazu gegeben haben.

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Kommentare


  • Anonym sagt:

    OMG, immer dann, wenn die Sozen beginnen, sich um den Bürger zu kümmern, sollte der Bürger schnellstens die Beine in die Hand nehmen, denn es wird IMMER und in aller Regel teurer.

  • Anonym sagt:

    Schön diese einseitige Berichterstattung

    Wenn die CDU sowas macht wir nicht so ausführlich berichtet

    • Soze sagt:

      Die CDU hat so was nicht gemacht.

    • Marcel Hirsche sagt:

      Für die fehlende Handlungsfähigkeit der CDU, was nicht neu ist, können weder die Auepost noch die SPD verantwortlich gemacht werden. Bürgerfreundlichkeit und Beteiligung im Wahlkampf zu plakatieren reicht nicht aus. Diese Ansprüche müssen auch umgesetzt werden. Betrachtet man die Berichterstattung und der Veranstaltungen der vergangenen zehn Jahre, lässt sich erkennen, dass die SPD Wunstorf kontinuierlich aktiv war.

  • Jerry M. sagt:

    Immerhin hat eine Partei erkannt, dass man mal die Bürger nach ihren Bedürfnissen im lokalpolitschen Kontext befragt.
    Auf Bundes- oder Länderebene ist man weder bei der Union noch bei SPD soweit und wundert sich, dass Alternativen so schrecklich erstarken. Und weil man in seiner Blase so unbeweglich ist, versucht man seine Existenz zu rechtfertigen, in dem man unliebsame Konkurenz verbieten will.
    Man kann jedoch eine Partei verbieten, aber die kommt mit anderem Namen und anderen Leuten wieder. Man muss die Ideologie oder den Fluchtreflex der Wähler bekämpfen. Ich finde, dass die SPD hier einen ersten Schritt in die richtige Richtung geht.

    • Anonym sagt:

      @Jerry: „Man muss die Ideologie oder den Fluchtreflex der Wähler bekämpfen.“
      Wie bitte? Jerry – sie sind nicht mehr in der DDR – okay in der DDR 2.0 vielleicht.
      Im Übrigen ist die Veranstaltung reiner Populismus. Da hat man zusammen mit dem Bürger und lustigen Moderationskärtchen eine tolle Ideen-Reihenfolge angepinnt, die man jederzeit mit dem „Argument“ verwerfen kann: „Sorry Leute, leider haben unsere Vorgänger uns so viele Schulden hinterlassen, dass wir hinsichtlich Eurer Ideen keinerlei finanziellen Spielraum haben.“
      Und Abends nach dem Bürger-Brainstorming sitzt man dann unter sich, trinkt ein SPD-Bierchen und klopft sich vor Lachen auf die Schenkel: „Die haben wirklich gedacht, wir nehmen ihre Sorgen ernst.“

    • Pia sagt:

      Gegen „Fluchtreflexe“ haben seinerzeit Grenzschutzanlagen ihren unsäglichen Dienst verrichtet.
      Sollte man nicht eher den Grund der Fluch als die Flucht im Fokus haben?
      Ich finde diese Denkweise sehr bedenklich. Sie scheint aber leider wieder modern zu werden.

  • Rudi sagt:

    „Bürgerwünsche sortieren“ ist eine hübsche Formulierung. Nur bleibt völlig offen, was das konkret heißen soll: sachlich ordnen, politisch gewichten, ideologisch filtern oder unpassende Wünsche gleich aussortieren?

    Sortieren ist jedenfalls noch keine Umsetzung. Auch Müll wird sortiert.

    Spannend wäre deshalb nicht die Inszenierung der Sortierung, sondern die spätere Bilanz: Was davon wird tatsächlich realisiert – und was war nur mitmachfreundlich dekorierte Wahlprogramm-Vorbereitung?

    • Anonym sagt:

      Meiner Meinung wird davon überhaupt gar nichts realisiert und ist auch nicht der Sinn der Veranstaltung. Die Zielrichtung dieser Veranstaltung sind meiner Meinung nach genau zwei Punkte:

      1) Demonstration von Bürgernähe, um wieder Stimmen zu gewinnen und
      2) Ermittlung der Stimmung in der Wunstorfer Bevölkerung.

      • Rudi sagt:

        Ja, ich glaube auch, dass an dieser Einschätzung durchaus etwas dran ist.

        Was mir dabei aber immer wieder auffällt: Solche Mechanismen werden oft nur dann kritisch gesehen, wenn gerade die „falsche“ Partei betroffen ist. Viele hängen gedanklich noch immer an der Vorstellung, dass es mit der „richtigen“ Partei irgendwie grundsätzlich anders laufen würde.

        Genau das bezweifle ich. Bürgernähe als Inszenierung, Stimmungsabfrage und spätere politische Verwertung sind doch keine Besonderheit einer einzelnen Partei, sondern eher ein allgemeines Muster.

        Ich lasse mich da gern eines Besseren belehren. Dann müsste man am Ende aber eben auch konkret zeigen können, was von solchen Bürgerwünschen später tatsächlich umgesetzt wurde – und nicht nur, wie nett das Mitmachformat vorher aussah.

      • Luca sagt:

        Herr K. alias Anonym: man muss auch den Bericht komplett zu Ende lesen. Aber bei ihrem täglichen Hass gegen Stadtverwaltung und SPD kann man Sie eh nicht für voll nehmen.

        • H sagt:

          Auffällig ist, dass der Begriff „Hass“ hier nicht von den Kritikern kommt, sondern von Ihnen.

          Bis dahin ging es um eine sachliche Frage: Dient so ein Format am Ende eher der Umsetzung von Bürgerwünschen oder eher der Inszenierung von Bürgernähe und der Ermittlung politisch verwertbarer Stimmung? Darüber kann man streiten.

          Wer daraus sofort „Hass“ macht, ersetzt die Auseinandersetzung mit dem Inhalt durch ein Framing der Person. Genau das ist meistens ein Zeichen dafür, dass man die Kritik nicht widerlegen, sondern nur diskreditieren will.

    • Luca sagt:

      Einfach mal den Artikel zu Ende lesen!

  • Anonym sagt:

    Wer berechtigte Kritik mit Hass verwechselt, zeigt seine Abgehobenheit in seiner rotwein-geschwängerten SPD-Bubble…

  • Anonym sagt:

    Lieber Luca, wenn sie die bisherigen Ausführungen von verschiedenen Kommentatoren als Hass interpretieren, müssen Sie dringend an Ihrer Wahrnehmung feilen. Sie verwechseln hier berechtigte Kritik mit Hass. Darüber hinaus gehen Sie mit keinem Satz auf die Argumente Ihrer Kritiker ein. Ganz schlecht, wenn man mit Leuten ins Gespräch kommen möchte, so wie Sie.
    Und bei so einer zart besaiteten Reaktion wie der Ihren kann ich nur sagen:
    „Getroffene Hunde bellen.“

  • Anonym sagt:

    Lieber Luca, mir ist noch ein Tipp für Sie eingefallen:
    derjenige, welcher Bürgernähe und Mitsprache vorspielen möchte, dann jedoch jede berechtigte Kritik mit angeblichem „Hass“ verunglimpft, der konterkariert damit genau das, was er eigentlich vorhatte und stellt sich damit ganz hervorragend selber bloß. Genau DAS ist Ihnen mit ihren beiden Posts ganz großartig gelungen. Herzlichen Glückwunsch.

  • Helmut sagt:

    Es ist beinahe peinlich, dass die Person, die hier einen monologischen Dialog mit sich selbst führt, offenbar stets dieselbe ist, die sich hinter ihrer Anonymität verbirgt. Luca, lass dich davon nicht ärgern, wer sich auf diese Weise verhält, scheint ein ausgesprochen trauriges und wenig erfülltes Leben zu führen.

    Ich bin wahrhaftig kein Wähler der SPD, dennoch halte ich ein solches Format, selbst wenn es lediglich „der Berichterstattung“ dienen sollte, grundsätzlich für sinnvoll. Andere politische Akteure könnten sich daran durchaus ein Beispiel nehmen. Letztlich müssen die SPD und die beteiligten Personen selbst im Reinen miteinander sein. Laut Bericht waren dort zahlreiche Bürger anwesend, ebenso der Vorsitzende der Grünen, der noch vor wenigen Wochen gemeinsam mit Herrn Pavel demonstrativ lächelnd in die Kamera blickte. Das ist durchaus bemerkenswert sehr interessant.

    • Anonym sagt:

      Der Helmut wieder – sehr amüsant.

      Wie drückt er sich aus? Er benutzt den Begriff „Monologischer Dialog“.
      Als Formulierung ist das möglich, klingt aber eher literaturwissenschaftlich, philosophisch oder bewusst widersprüchlich. Gemeint wäre dann ein scheinbarer Dialog, der tatsächlich nur aus einer Perspektive stammt.

      Unser Helmut – ein grüner und/oder sozialistischer Lehrer, wie ich vermute.

      Natürlich ist er laut eigener Aussage kein SPD-Wähler und auch kein Grüner, klaro. Wahrscheinlich ist Helmut ein AfD-Wähler, gelle?
      Sehr schön zu sehen, dass das rote und grüne Klientel sehr zart besaitet ist bei jeglicher Kritik. Sie sind nervös und das ist gut so.

      Meine Kritik war mitnichten ein „monologischer Dialog mit mir selbst“, sondern eine reine Beschreibung der Fakten und eine kritische Bewertung der Veranstaltung.
      Nicht mehr und nicht weniger.

      Darüber hinaus scheint unserem Helmut entgangen zu sein, dass mein angeblich „monologischer Dialog mit mir selbst“ dankenswerterweise eine Menge positiver Kommentare auslöste, welche sich meiner Ansicht anschlossen und die Veranstaltung ebenso kritisch sehen wie ich.
      Von einem Monolog kann also keine Rede sein.

      Und unser lieber Helmut bedient sich billiger Tricks:
      „Luca, lass dich davon nicht ärgern, wer sich auf diese Weise verhält,
      scheint ein ausgesprochen trauriges und wenig erfülltes Leben zu führen.“

      Wer keine Argumente gegen die sachliche Kritik einer Person hat,
      der versucht, diese Person selber anzugreifen.

      Argumentum ad hominem vs. Argumentum ad rem

      Der liebe Helmut genauso wie Luca L.F. ;) haben keine Argumente – sie versuchen verzweifelt die Person anzugreifen, die sie kritisiert. Das aber läuft leider komplett ins Leere und viele beobachtende Menschen sehen das inzwischen genauso.

      Darüber hinaus äußert Helmut einen ausgesprochen gefährlichen Satz:
      „Letztlich müssen die SPD und die beteiligten Personen selbst im Reinen miteinander sein.“

      DAS zeigt sein Demokratieverständnis!

      Die demokratische Gefahr besteht nicht im Satz selbst, sondern in der Haltung dahinter, falls sie so gemeint ist:

      „Solange die Beteiligten sich selbst moralisch okay finden, ist die Sache erledigt.“

      Das wäre gefährlich, weil es demokratische Kontrolle durch Selbstberuhigung ersetzt. Demokratie lebt aber davon, dass politische Akteure nicht nur vor sich selbst bestehen, sondern auch vor Öffentlichkeit, Parlament, Mitgliedern, Medien und vor allem der Wählerschaft.

      Gerade in Zeiten von Vertrauensverlust gegenüber Parteien ist das relevant. Berichte über die SPD sprechen etwa von einem „tiefen Vertrauensverlust“ und Defiziten in Kommunikation und Organisation; in so einer Lage können ausweichende Formeln das Misstrauen weiter verstärken.

      Lieber Helmut, was würde ich dafür geben, noch mit solchen gestandenen wirklichen Sozialdemokraten diskutieren zu dürfen, wie einem Kurt Schumacher, Erich Ollenhauer, Carlo Schmid, Herbert Wehner, Willy Brandt, Helmut Schmidt, Hans-Jochen Vogel, Oskar Lafontaine oder Gerhard Schröder. Wobei die beiden Letztgenannten bei der Koalition der Willigen ohnehin in Ungnade gefallen sind. Das aber nur nebenbei.

      Ich bin mir aber sicher, dass diese gestandenen Sozialdemokraten es rabulistisch und rhetorisch komplett drauf hätten, mich argumentativ anzugreifen. Diese Sozialdemokraten hätten es gar nicht nötig, die billige Masche „Argumentum ad hominem“ zu fahren.

      Das SPD-Personal von heute allerdings ist ein einziger Auslöser von allgemeinem Trübsal.
      Sehr schade, was aus dieser Partei geworden ist.
      Allein IHR seid der Grund für die derzeitigen Prozentzahlen der AfD –
      aber Ihr begreift es offensichtlich nicht.

      Eine abschließende Frage an unseren Helmut habe ich aber noch:

      Was bitte ist der Unterschied zwischen „Anonymus“, „Helmut“, „Luca“ oder „Otto“?
      Gibt es da irgendeinen Unterschied zwischen dem Level der Anonymität?
      Klar, man kann den Sprachstil vergleichen, nach Namen und Parteien suchen, aber wenn der Vorwurf erhoben wird: „die sich hinter ihrer Anonymität verbirgt“ und selber nicht mit Klarnamen gepostet wird, dann stimmt irgendwas in der Argumentationsweise nicht.

      Do you know what i mean?
      Wobei ich ja Anglizismen komplett ablehne. Da gilt für mich das Motto: „No way!“

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