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Weichenstellung zur Innenstadtzukunft

17.01.2026 • Redaktion • 2 Min.Kommentare: 2

Der SPD-Ortsverein Wunstorf hat bei der Mitgliederversammlung ein klares Signal pro Innenstadtumbau gesendet und startet geschlossen ins Kommunalwahljahr.

17.01.2026
Redaktion
2 Min.
Mitgliederversammlung des Wunstorfer SPD-Ortsvereins | Foto: SPD Wunstorf

Wunstorf (red). Der SPD-Ortsverein Wunstorf hat auf seiner jüngsten Mitgliederversammlung am 15. Januar wichtige politische Weichenstellungen vorgenommen. Im Mittelpunkt der Versammlung stand die inhaltliche Diskussion über die Zukunft der Wunstorfer Innenstadt. Bei nur einer Enthaltung beschlossen die Mitglieder eine Resolution zur Unterstützung der Innenstadtsanierung.

Damit gibt der Ortsverein der SPD-Ratsfraktion ausdrücklich Rückenwind für die anstehende Entscheidung im Rat zur anstehenden Auftragsvergabe im Februar.

Aktive Gestaltung statt Stillstand

„Die Diskussion war intensiv, sachlich und engagiert“, betont Ortsvereinsvorsitzender Sören Thoms. „Am Ende stand ein klares Ergebnis: Die SPD Wunstorf steht geschlossen hinter der Erneuerung der Innenstadt und übernimmt Verantwortung für die Zukunft unserer Stadt.“ Die Resolution sei ein starkes Signal für die Innenstadt und für eine aktive Gestaltung statt Stillstand.

Ein weiterer Höhepunkt der Versammlung war die Nominierung von Frauke Meyer als Spitzenkandidatin für die Wahl zur Regionsversammlung. Die Mitglieder machten damit deutlich, dass sie mit einem starken personellen Angebot in das beginnende Kommunalwahljahr gehen wollen. Meyer erhielt eine breite und deutliche Unterstützung aus der Versammlung. Darüber hinaus wurden Thomas Silbermann, Gunda Cordes, Martin Ehlerding und Jan Obramski als weitere Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahl zur Regionsversammlung nominiert.

Als Gastrednerin sprach zudem die Vorsitzende der SPD-Regionsfraktion, Regina Hogrefe, die in ihrer Rede die Bedeutung kommunaler Gestaltungskraft und sozialdemokratischer Verantwortung in herausfordernden Zeiten hervorhob. Auch Bürgermeister Carsten Piellusch ordnete in seinem Grußwort aktuelle Themen aus der Arbeit der Verwaltung ein.

SPD will stärkste Kraft bleiben

In seinem Bericht aus der Ratsfraktion machte Fraktionsvorsitzender Martin Ehlerding deutlich, dass die SPD in den vergangenen Jahren zahlreiche wichtige Projekte vorangebracht hat – von infrastrukturellen Maßnahmen bis hin zur Weiterentwicklung der Innenstadt. „Wir übernehmen Verantwortung und gestalten. Wir eiern nicht herum, sondern treffen Entscheidungen“, so Ehlerding.

Mit Blick auf das beginnende Kommunalwahljahr machte Thoms klar: Die SPD Wunstorf will stärkste politische Kraft in der Stadt bleiben. Ziel ist es, konkrete Verbesserungen für die Einwohnerschaft umzusetzen und Wunstorf zukunftsfest weiterzuentwickeln.

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Kommentare


  • B. sagt:

    Die Umgestaltung der Stadt gleicht einem Veränderungszwang zur Selbstoptimierung einiger Derer, die trotz Bedenken vieler besorgter Bürger, hier inklusive parteilichen Statements, anscheinend dem Gefühl folgen zu müssen, dass ohne Veränderung nichts geht und demzufolge alles nicht gut genug ist.

    Für was? Ist es eine Ideologie zum ständigen Griff nach der Bestätigung einer Handlungsweise, sich besser zu fühlen, irgendetwas getan zu haben? Welchen Gesamtanspruch genügen diese Haltungen?

    Also war das Bestehende einst genug, bis zum Drang, es zu verändern, zeitgeistig wohl zu verabschieden, eine Stadt Mittel zum Zweck einer ständigen Veränderung unterlaufen zu lassen, immer wieder?

    Es wird nie genug sein.

    Die heutigen Pläne auf dem Tische liegend sehen, schafft vielleicht einen kurzen Moment der Befriedigung, doch es wird sich zeigen, dass neue Konstruktionen nicht lange auf sich warten lassen.

    Stabilität zu erkaufen durch immerwährende Neugestaltung zeugt von undichtem und porösem Fundament im Denken und Handeln oder dem Drang mangelndem Willens des Erhalten versus Eigenmächtigkeit.

    Es ist zu hoffen, dass irgendwann eine Chance-Fatigue eintritt oder eine Rückbesinnung auf das Wesentliche.

  • Badke, Heinz-Dieter sagt:

    In Wunstorf wird es keine Langeweile geben.

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