Redaktion

In eigener Sache

„Wir haben Lust auf Lokaljournalismus“

Die Wunstorfer Auepost hat nicht erst seit dem Besuch von Ministerpräsident Stephan Weil überregionale Beachtung erfahren. Auch die Bundeszentrale für politische Bildung schenkt dem Heimatblatt der Auestadt in einer Doppelseite ihre Aufmerksamkeit.

Besprechung der Wunstorfer Auepost in der Drehscheibe August 2020

„Von Online zu Print – diesen Weg geht die Wunstorfer Auepost“ heißt es in der Einleitung zum Interview von Autor Max Wiegand mit Herausgeber Mirko Baschetti in der Drehscheibe. Es offenbart einen Blick auf das, was wir nicht erst seit Veröffentlichung unseres gedruckten Stadtmagazins mit Herzblut und Leidenschaft machen, sondern seit den knapp viereinhalb Jahren unseres Online-Bestehens.

Wir haben uns ganz bewusst für eine hyperlokale Präsenz in der Auestadt entschieden. Wir wollten damit das Signal setzen, dass lokaler Journalismus nicht tot ist und funktionieren kann, denn für die Menschen vor Ort passiert das Wichtigste vor der eigenen Haustür. Aus diesem Grund kommen für uns nur Themen für und aus Wunstorf in Frage. Hier kennen wir uns aus, haben durch unseren Standort in der Fußgängerzone einen direkten Draht zu den Menschen und sorgen mit unseren vielfältigen Autoren für ein vielfältiges Abbild Wunstorfer Lebens.

Unser Leitbild ❤ Dein Wunstorf. Deine Heimat. Deine AUEPOST. ist keine Floskel, sondern unser Antrieb, die Menschen vor Ort online und im Stadtmagazin zu versorgen mit Kultur, Stadtgeschichte, Bildung, Interviews, Meinungen, Menschen, Heimatliebe und ganz viel Lokalkolorit.

 

 

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