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1.300 Schüler – ein Zeichen

19.02.2025 • Redaktion • 2 Min. • Kommentare: 0

1.300 Hölty-Schüler bekennen sich zu „Demokratie für Frieden“ und bildeten dazu gestern ein riesiges Symbol. Die IGS-Oberstufe beteiligte sich heute an der regionsweiten Zeichensetzung.

19.02.2025
Redaktion
2 Min.
Hölty-Schüler bilden das Demokratiefriedenszeichen in Wunstorf | Foto: privat

Wunstorf (red). Alle Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte des Hölty-Gymnasiums haben am gestrigen Dienstag, den 18. Februar, ein – nicht nur im übertragenen Sinn – großes Zeichen für Demokratie und Frieden gesetzt. Im Rahmen einer Aktion mehrerer Schülervertretungen der Region Hannover hat die Schülerschaft des Hölty-Gymnasiums bei perfektem Wintersonnenschein das vor drei Jahren von der Künstlerin Carolin Raten entwickelte Zeichen „Democracy for Peace“ auf dem Schulsportplatz nachgebildet. Das Zeichen basiert auf dem bekannten Peace-Zeichen, ist aber um einige Streben ergänzt, die für Vielfalt und Demokratie stehen.

„Schaut euch um! In unserer Schule lernen Schülerinnen und Schüler aus 19 verschiedenen Geburtsländern. Das heißt: 19 verschiedene Geschichten, Kulturen, Traditionen – und trotzdem sind wir eine Gemeinschaft. Genau das ist Demokratie“, rief Schulleiter Dr. Robert Conrad der versammelten Schülerschaft zu und erntete Applaus. „Demokratie bedeutet Mitbestimmung, Verantwortung und Zusammenhalt. Sie ermöglicht uns ein Leben in Freiheit und Selbstbestimmung – doch sie fordert auch unser Engagement“, erklärte einer der Schülersprecher und stellvertretender Jugendbürgermeister Phillip Nülle.

Zweites Zeichen bei der IGS

Die Schülervertretung der Evangelischen IGS Wunstorf hat am heutigen Mittwoch nachgezogen: Zur dritten Stunde war von den Jahrgängen 10 bis 12 geplant, das Zeichen auf dem Schulhof zu bilden, um vor der Bundestagswahl ein sichtbares Zeichen für demokratische Werte zu setzen. „Demokratie bedeutet Mitbestimmung, Verantwortung und Zusammenhalt. Sie ermöglicht uns ein Leben in Freiheit und Selbstbestimmung – doch sie fordert auch Engagement und aktive Teilhabe. Als Schule ist es unser Auftrag, genau diese Haltung zu fördern. Gerade in Zeiten, in denen Demokratie zunehmend hinterfragt wird, braucht es klare Botschaften“, sagt die IGS-Schülervertretung dazu.

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