
Luthe (red). Mehrere Fahrzeuge einer Hochzeitsgesellschaft haben am gestrigen Samstagnachmittag, dem 3. Oktober 2026, den Verkehr auf allen drei Fahrstreifen der A2 ausgebremst. Die zuständige Autobahnpolizei Garbsen hat Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen sowie Betroffene des Vorfalls.
Nach bisherigen Erkenntnissen der Autobahnpolizei befuhr kurz nach 15 Uhr eine Hochzeitsgesellschaft, bestehend aus mindestens 14 Fahrzeugen mit deutschen und niederländischen Kennzeichen, die Autobahn in Fahrtrichtung Berlin.
Die erste Meldung über den Korso ging auf Höhe der Anschlussstelle Wunstorf-Luthe bei der Polizei ein. Verkehrsteilnehmende berichteten, dass die Fahrzeuge nebeneinander fuhren und gezielt den nachfolgenden Verkehr ausbremsten.
Einsatzkräfte der Autobahnpolizei stellten die Hochzeitsgesellschaft schließlich auf Höhe des Autobahndreiecks Hannover-West fest. Dabei beobachteten die Beamten, dass die Fahrzeuge teils mit eingeschaltetem Warnblinklicht sehr langsam auf allen drei Fahrstreifen fuhren und somit ein Weiterkommen des übrigen Verkehrs verhinderten. Die Polizei stoppte die Fahrzeuge noch auf der Autobahn und stellte die Personalien aller Fahrzeugführerinnen und Fahrzeugführer fest.
Die Polizei ermittelt nun wegen Nötigung im Straßenverkehr und bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Aufklärung des Vorfalls. Gesucht werden Personen, die durch das Verhalten der Hochzeitsgesellschaft selbst ausgebremst oder gefährdet wurden, sowie Zeugen, die sachdienliche Angaben machen können.
Von besonderem Interesse ist zudem Videomaterial, etwa von Dashcams, auf dem mögliches Fehlverhalten der Beteiligten aufgezeichnet wurde. Zeugen werden gebeten, sich bei der Autobahnpolizei Garbsen unter der Telefonnummer (0511) 109-8930 zu melden.
Und die Beteiligten so lange, mindestens mehrere Stunden, zur Aufnahme der Personalien festhalten, dass die Hochzeit ohne sie stattfindet. Auch das spricht sich rum.
Ich würde die Führerscheine sämtlicher beteiligten Fahrer einsammeln. ihnen Führerscheinverbot auf Lebenszeit aussprechen und darüber hinaus vor Ort sämtliche beteiligte Fahrzeuge beschlagnahmen und den Verkaufserlös sinnvollen gesellschaftlichen Zwecken zu kommen lassen. Kinderheim, Altenheim, Tierheim, viel schönes Spielzeug für Kindergärten – da gibt es ganz viel Sinnvolles.
Bei einer solchen Vorgehensweise muss die kriminelle Hochzeitsgesellschaft darüberhinaus zu Fuß nach Hause gehen, was ihrer Körperertüchtigung zugute kommt. Wie mein Vorschreiber bereits anmerkte: nur diese Sprache versteht diese Klientel.
Führerscheine lebenslang einkassieren, Fahrzeuge einkassieren.
Das macht der Staat dreimal und dann haben wir Ruhe auf unseren Straßen. Isch schwör, habibi!
Die Polizei sucht also Dashcamaufnahmen als Beweis, und wenn du denen dann deine Dashcamaufnahmen zeigst bekommst du selbst ein Strafverfahren an den Hals, weil die Teile sind in Deutschland verboten !!!
Fahrzeuge als Tatwerkzeug beschlagnahmen. Das spricht sich bei der Klientel rum.