
Wunstorf (nd/dd/ds/as). Die Preisrichter hatten dichtgehalten: Auch aus den engsten politischen Kreisen wussten viele in der Stadt nicht, was hinter den verschlossenen Türen des Preisgerichts entschieden worden war – welches Architekturbüro den Wettbewerb um die Neugestaltung der Wunstorfer Fußgängerzone gewonnen hatte.
Am heutigen Mittwochabend wurden alle Entwürfe erstmals öffentlich gezeigt – während einer Präsentation der Wettbewerbsergebnisse im dicht besetzten Stadttheater. Der Andrang war groß, um zu sehen, welchen Entwurf die Jury auf Platz 1 gesetzt hatte – und der damit zur Grundlage werden soll für alle folgenden Detailplanungen und die Arbeit des Arbeitskreises.
Bereits im Foyer waren die Siegerentwürfe aufgebaut, auch auf der Bühne konnte man sich detailliert die verschiedenen weiteren Entwürfe genau ansehen. Kurz vorgestellt wurden alle 11 Entwürfe, die ursprünglich eingereicht worden waren. Drei davon waren bereits in der ersten Runde aussortiert worden, weil sie nicht recht zu Wunstorf zu passen schienen. Unter den verbliebenen acht wurde schließlich ein Gewinner ermittelt.
Sehr verschiedene und teils auch sehr mutige Entwürfe waren dabei: Von sehr naturnah (die Fußgängerzone wäre in einen halben Stadtpark verwandelt worden) über künstlerisch (ein stilisiertes „Aueband“ im steinernen Pflaster greift symbolisch das nahe Wasser auf und bildet einen Weg dorthin) bis futuristisch (hängende Pflanzendächer über der Einkaufsstraße) stach manches hervor.
Als Sieger wurde jedoch ein Entwurf gewählt, der im Vergleich dazu eher unspannend und dezent wirkt: Ein neues einheitliches Pflaster, die Entfernung der alten Steinabgrenzungen und Podeste, ein ganz ebener Marktplatz rund um die Stadtkirche, mehr Pflanzen und Bänke sowie ein neues Wasserspiel mitten auf dem Marktplatz – so wirkten die Eckpunkte des Siegerentwurfs auf den ersten Blick.




Der zweitplatzierte Entwurf ähnelt dem Siegerentwurf, zeigt jedoch Unterschiede bei der Ausgestaltung des Ville-de-Flers-Platzes und der Begrünung und stellt sich den Marktplatz akzentuierter vor.
Einige Kritiker des Innenstadtumbaus sahen darin ihre schlimmsten Befürchtungen bestätigt, die während der Veranstaltung auch vorgetragen wurden: Eine Art „Barneplatz 2.0“ wurde im Entwurf gesehen. Graues, eintöniges Pflaster wurde gefürchtet, Platz für Fahrräder und Kinder gesucht sowie repräsentativere Eingänge für die Fußgängerzone vermisst.
Betont wurde jedoch: Noch nichts ist final entschieden, der endgültige Sieger wird am Ende politisch bestimmt und demnächst in öffentlicher Ratssitzung gekürt werden. Was jetzt gezeigt wurde, das sei nur die „Grundidee“.
Ein ausführlicher Bericht folgt in Kürze.
Macht nicht den gleichen Fehler wie Barsinghausen. Aus einer Fussgängerzohne mit Charakter eine nichtssagende und langweilige Einöde gemacht.
Denk drann, dort liegen unterirdisch auch Kabel und Leitungen, nicht das die Baumwurzel die zerstören und wer macht das Laub weg? Aber so richtig was neues bring der Siegerentwurf auch nicht, lasst es wies ist, spart Millionen, rettet die letzten Geschäfte in der Fzone vor dem langsamen Ruin durch fehlende Kundschaft und macht uns in der Region nicht wieder lächerlich (Stichwort Biketower, Steinhuder Platte, Barne Platz und Kreisel)
Kann mir bitte mal irgendjemand erklären, warum Wunstorf, dass sich ständig damit brüstet, die schönste Innenstadt der Region zu haben, genau diese Innenstadt umgestalten zu müssen? Das ist doch irgendwie unlogisch, oder? Wir haben Probleme mit der Kanalisation, wie haben Probleme mit extrem vielen Baustellen, die auch noch unkoordiniert stattfinden – aber nein: wir müssen ganz dringend die Innenstadt umgestalten!
Leute: was läuft hier in den Köpfen schief?
Dann waren Sie wohl nicht in der Veranstaltung?
Hätten Sie mal kommen sollen; da wurde alles genau erklärt und zwar von unabhängiger Seite.
Jetzt loszupoltern ohne sich bei den öffentlichen Veranstaltungen damit auseinander zu setzen, ist nicht grad zielführend.
Eine tolle Veranstaltung.
Es wurde schön sachlich verdeutlicht, mit welchen Methoden und Konsequenzen die Werbegemeinschaft in den zurückliegenden Wochen und Monaten mal wieder Stimmung macht. Die Referenten haben gut die einzelnen Aspekte und deren Zusammenwirken verdeutlicht. Traurig und erschreckend, wie andere Akteure derartige Prozesse diffamieren.
Ich habe den Eindruck, dass DIFFAMIERUNG die einzig erkennbare Absicht ihres Kommentars ist.
Ich hoffe sehr, dass der Umbau kommt! Mehr Bäume, Sitzgelegenheiten, barrierefrei und kein Kopfsteinpflaster – alleine das schon super!
Bei allem Verständnis gegenüber dem Einzelhandel vor Sorge bei weniger Kunden aufgrund von Bauarbeiten und Misstrauen gegenüber der Fähigkeit der Stadt in Ausführung und Kommunikation (da bin ich sehr dankbar allen, die das thematisieren!) – aber ansonsten: Bitte machen!
Die Argumentation dafür….sind so armselig…
Dass der Hauptsammler der Kanalisation erneuert werden muss, das zeigen die Fotos, keine Frage. Was wird aber nach der Realiusierung des preisgekrönten Entwurf in der Innensstadt wirklich besser? Wo bleiben die Marktstände in der Langen Straße? Dazu haben wir nicht ein Wort gehört. Die optische Wucht des eben ausgebildeten Platzes vor der Stadtkirche wirkt genauso abstoßend wie der neue Barneplatz!
Lasst es, wie es ist, der Rest ist der Schwachsinn überhaupt. Piellusch mit seinem Prestige, grausam!!!
Lasst es einfach und spart euch das Geld
Bis jetzt konnte noch nicht eine einzige Person sachlich darlegen, wozu die Stadt Wunstorf – die Gemeinde mit der angeblich schönsten Innenstadt der ganzen Region – jetzt plötzlich einen allumfassenden und extrem teuren Umbau genau dieser Innenstadt benötigt. Kann mir das bitte mal jemand erklären? Was ist passiert? Habe ich ein Erdbeben verpasst?
Zuweilen wird das Kopfsteinpflaster moniert. Okay – wieviel Rentner sind wegen diesem „gravierenden Manko“ in der Wunstorfer Fußgängerzone gestürzt und haben sich dabei verletzt? Ich kenne niemanden.
Welche anderweitigen Gründe gibt es für eine sündhaft teure Umgestaltung der Wunstorfer Innenstadt?
Schaut Euch dagegen bitte mal die Wunstorfer Schulen von innen an. Ich sage nur Stichwort „Hölty“. Das ist geradezu zum Fremdschämen. Und andere Wunstorfer Schulen sehen ähnlich zum Herzerbarmen aus.
Oder wie sieht es aus mit Ganztages-Kindergarten-Angeboten? Oder wieder funktionierenden Schwimmbädern?
Ich frage mich, wie man aufgrund dieser ganzen anderen Probleme und dem Protzen mit der „schönsten Innenstadt der ganzen Region“ darauf kommen kann, genau diese Innenstadt neu gestalten zu wollen und dabei auch noch die Einzelhändler in ihrer Existenzgrundlage zu gefährden! Irgendwie stimmt da etwas in den Köpfen der Verantwortlichen nicht, zumal bereits die Ausschreibung und die Entwürfe dieses Irrsinns eine Unsumme an Geld verschlungen haben.
Apropos „haben“: wir haben es ja offensichtlich. Für mich ist das eine absolut unverantwortliche Verschwendung von Steuergeldern der Wunstorfer Bürger.
Sie tun ja gerade so, als fließe kein Geld in Schulen und es mangele an Kindertagesstätten.
Ich hab mir mal den Haushaltsplan angesehen.
Allein 26,5 Mio. für die Schulen find ich schon ne Hausnummer.
Und beim Kit-Angebot muss man halt sagen, dass der Bedarf ja grundsätzlich gedeckt ist.
Hier wurde ja bspw. das Projekt Viertel vorm Meer gestoppt, weil eine 4. KiTa in Steinhude nicht benötigen würde.
Es gilt jetzt, diesen Wahnsinn zu verhindern.
Wiederholt hat der Bürgermeister das Ergebnis der ISEK Bürgerbefragung verdreht und genau falsch herum dargestellt. Der Wunsch des Souverän wird hier ignoriert. Ebenfalls ignoriert werden über 5000 Unterschriften von Bürgern und Nutzen, die den Charakter der Innenstadt erhalten haben möchten.
Und es darf als schlichte Lüge genannt werden, wenn man hier von einer sensiblen und behutsamen Weiterentwicklung der Fußgängerzone spricht. Die Stadt soll komplett auf links gedreht werden. Was soll daran behutsam sein? Die Menschen sollen mit solchen Aussagen lediglich beruhigt werden.
Die Akteure der Innenstadt haben panische Angst. Existenzangst. Angst vor der Zukunft. Und das zu Recht. Die Pläne sind erschreckend. Flächen, die aktuell noch für Gastronomie genutzt werden, sollen zu Blumenbeeten umgebaut werden. Dabei hängen Arbeitsplätze und Existenzen an diesen Gastronomiebetrieben. Wenn diese verloren gehen, und das werden sie, dann sind alle die zugestimmt haben daran mitschuld.
Des weiteren ist ausgerechnet der Bereich gastronomisches Angebot genau das, was die Bürger sich laut ISEK Umfrage am meisten wünschen.
Die Stadtspitze handeln und redet wissentlich genau andersrum.
Unter den Akteuren der Innenstadt herrscht nicht nur panische Angst, sondern das blanke Entsetzen. Entsetzen über die Ignoranz, mit der man über den Willen der Betroffenen hinweg diskutiert und handelt.
Der Spieß wird nun auch schon wieder umgedreht und man fängt an der Werbegemeinschaft Stimmungsmache oder sogar Hetze vorzuwerfen. Diskussion wird so gezielt unterdrückt.
Wenn diese Pläne umgesetzt werden, dann werden das die meisten inhabergeführten Geschäfte und die Gastronomie nicht überleben. Schon die Bauzeit nicht. Und die Zeit danach auch nicht. Was erst einmal weg ist, das kommt nicht mehr wieder.
Wenn wie geplant vor ca. 1/3 der Läden Blumenbeete gebautwerden, werden diese Läden kaum noch zu vermieten sein. In diesen Bereichen wird auch nichts anderes mehr stehen können wie beispielsweise Marktstände, denn dann reicht die Breite nicht mehr für Rettungsfahrzeuge. Der Wochenmarkt wird das nicht überleben. Aber der wird schon die Bauzeit kaum überstehen.
Alle Politiker müssen sich bewusst sein, was sie hier auslösen, wenn sie dem zustimmen. Noch ist es nicht zu spät. Noch kann ISEK in Wunstorf auch sinnvoller genutzt werden.
Selbst der leitende Stadtplaner haben bei der Präsentation der Pläne mehrfach erwähnt, dass alle beteiligten Fachleute die bestehende Struktur extrem gelobt haben. Warum also alles neu?
Und dann:
Warum gibt es keine offene Diskussion mit den Geschäften, Immobilienbesitzern usw.? Jetzt soll alles mit der Brechstange in den nächsten Wochen durch den Stadtrat geprügelt werden. Diskussion heißt aber nicht „wir nehmen ihre Anregungen entgegen und die werden dann gesammelt „. So jedenfalls ist die Bürgerbeteiligung bisher gleich null.
Die Fronten stehen doch fest: Die einen wollen eine neue Fußgängerzone und die anderen wollen, dass alles so bleibt, wie es ist. Dazwischen ist kaum Raum. Die geforderte Bürgerbeteiligung ist doch nur Vorwand um das eine wie das andere Ziel zu erreichen.
Andere Städte haben ihre Innenstädte bereits modernisiert. Oftmals sehr gelungen. Wahrscheinlich konnten sich die Stadtplaner dort auf ihre Arbeit konzentrieren, ohne sich permanent mit dem Geschrei und der Unzufriedenheit der Umbaugegner auseinander setzen zu müssen.
Es ist schade, dass nicht wirklich zugehört wird. Niemand will, dass alles so bleibt wie es ist. Die „Gegner“ wie Sie es nennen, bieten durchaus Alternativen zu diesem Tabularasa. Denn eas sich bewährt hat, muss nicht zwingend weg. Man kann auch gezielt weiterentwickeln. Das ist der Wunsch vieler – vermutlich der Mehrheit. Die Verwaltung hat an der Stelle einfach nur falsche Vorgaben an die Planer gegeben. Es sollte kein Problem sein, mit einer breiten Bürgerbeteiligung die Ziele neu und mit Vernunft zu formulieren.
Noch eine Schlussbemerkung:
In vielen, vermutlich den meisten Städten, in denen mit Isek die Fußgängerzonen saniert wurden, ist dies gründlich schief gegangen. Warum also unbedingt diesen negativen Beispielen nacheifern?
Und warum mit so viel Eile und der Brechstange? Kann man nicht vernünftig und in Ruhe und gesunder Absprache planen?
Es ist doch eine Weiterentwicklung, teilweise unter Verwendung des vorhandenen Materials.
Ich find es wichtig, gerade jetzt etwas zu machen, bevor der Sanierungsstau immer größer wird.
Dann muss etwas hauruck gemacht werden und das Gejammer ist groß „Wie konntet ihr nur all die Jahre…“
Und von Brechstange kann ja keine Rede sein. Die Debatte läuft nun schon seit 2022!
P.S.: Für die Pommesbude wird sich auch noch ein Platz finden.
Vielen lieben Dank, Sie sprechen mir und vielen anderen Menschen aus der Seele!
Vielleicht sollte man die Unterschrift Aktion Fortführen viele wussten davon nix
Danke, Anonym.
Ja, ich hoffe das sich bei der nächsten wahl alles ändert und das zu den Akten gelegt wird. Die oberen scheien Probleme zu haben und wollen sich beweisen, nur die Auswirkungen werden ignoriert.
Tu was für die Kinder, dort ist unsere Zukunft, saniere Schule, schaffe Betreuungsmöglichkeiten und Freizeitmöglichkeiten statt das nächte Witzbauwerk zu starten.
Es muss sich doch auch komisch anfühlen wenn man durch die Straßen geht und denkt was habe ich für die Bürger getan? Fühlen Sie sich wohl?
„Was habe ich für die Bürger getan? Fühlen Sie sich wohl?“
Ich glaube, eher legt sich Hund einen Wurstvorrat an, bevor sich ein Politiker um solche Dinge Gedanken macht.
Warum wohl setzen sich Politiker immer so gerne in Szene mit dem Durchschneiden von irgendwelchen Bändchen (bringt die Dinge ins Rollen) oder einem Spatenanstich (Macher, nimmt was selber in die Hand) und vor allem zeigen sie sich am liebsten mit Gewinnern in der Öffentlichkeit?
Dafür gibt es mehrere Fach- und landäufige Begriffe:
– Rosinenpicken
– Photo-Op (Photo Opportunity) – sich mit Gewinnern zeigen
– Positives Framing / Assoziationsmanagement – Erfolg, Sportlichkeit, Innovation
– Bandwagon-Effekt (Mitläufer-Effekt) – Tendenz, sich an erfolgreiche Bewegungen, Personen oder Trends anzuhängen
– Riding the Wave (Auf der Welle reiten) – den Erfolg eines anderen für sich nutzen
– Glory by Association – Ruhm und Ansehen durch die Verbindung zu erfolgreichen Personen
– Basking in Reflected Glory – im Ruhm anderer sonnen
Damit sind Politiker vollkommen ausgelastet und haben bereits aus diesem Grund gar keine Zeit, an das Wohl irgendwelcher Bürger zu denken. Außerdem ist es auch nicht so erfolgs-assoziierend, wenn ein Herr Piellusch neu sanierte Toilettenräume im Hölty einweihen würde oder die Öffnungszeiten der Kindergärten in Richtung Ganztages-Kindergarten verkünden würde. Das wirkt nicht so toll.
Aber die Fußgängerzone in Wunstorf abzureißen und einen Presse-wirksamen Spatenstich zu inszenieren, währenddessen die Einzelhändler reihenweise pleite gehen, das ist gut. Dann ist man wieder in Auepost, Neue Presse und HAZ.
Mit hat mal ein ehemaliger Kämmerer aus Bayern erzählt, wie bei zu genehmigenden Summen in der Stadt zugeht. Bei Beträgen bis ca. 10.000 Euro wird wochenlang diskutiert und überlegt, weil sich diese Summen die Protagonisten noch vorstellen können. Kostet die Investition 10.000.000 Euro, wird sofort zugestimmt, weil das außerhalb ihrer Vorstellungskraft liegt.
Hätten wir ne Straßenbahn wäre doch auch eine guter Lösung für das tolle Wunstorf die Augsburger Poller. Dann können wir uns auch wieder blamieren….
Noch eine Frage bzgl. der Headline:
„Die „Grundidee“ steht: So stellt man sich die künftige Wunstorfer Fußgängerzone vor“
1) „Die Grundidee steht“ – das klingt nach Merkel, alternativlos und bereits entschieden.
Keine Diskussion mehr – das Konzept steht, jetzt wird es durchgezogen, basta.
Sprache zeigt Denkweise…
2) „So stellt <> sich die künftige Wunstorfer Fußgängerzone vor“
Wer ist „man“? Die Stadtoberen? Gut daran verdienende Architekturbüros und Baufirmen?
Wer bitte ist „man“? Ein perfider Begriff wie ich meine.
Der Begriff „man“ könnte mit der Allgemeinheit assoziiert werden. Oder mit der Bürgergesellschaft.
Oder mit dem Stadtrat. Oder mit irgendwelchen Parteien.
Wer – bitte – ist „man“?
Ich bitte um eine korrekte Definition von „man“.
Betroffen wären auch die vielen Anwohner und diverse Arztpraxen.
Bei der Veranstaltung im Stadttheater (die ich richtig gut fand!) wurde von der Stadt groß angekündigt, dass die Entwürfe auch auf der Internetseite der Stadt veröffentlicht werden und ab dem 01.12.2025 im Rathaus stehen werden. Ich bin gestern Abend auf dem Weihnachtsmarkt gewesen und bei der Gelegenheit wollte ich mir im Vorfeld die Entwürfe nochmal in Ruhe im Rathaus anschauen. Aber weit und breit nichts zu sehen. Auch auf der Internetseite hab ich das nicht gefunden – vielleicht irgendwo ganz versteckt?
Dabei hatte die Stadt mehr Transparenz versprochen…. :(
Außer Spesen nichts gewesen?