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Steinhude (red). Die Vorbereitungen zum größten Event des Jahres am Steinhuder Meer laufen auf Hochtouren – am kommenden Wochenende soll alles perfekt laufen. Die 68. Ausgabe des Festlichen Wochenendes steht bevor. Das dreitägige Fest beginnt an diesem Freitag, den 22. August, und endet am Sonntag, den 24. August.
Der Höhepunkt wird bereits der Samstag sein, wenn abends die Höhenfeuerwerke bei Mardorf und Steinhude über dem Wasser gezündet werden. Dann ist „Steinhuder Meer in Flammen“.
Das Veranstaltungsgelände ist eingezäunt, und die Polizei hat gemeinsam mit der Stadt Wunstorf als Veranstalterin, den Wunstorfer Johannitern und der Wettfahrtvereinigung ein Sicherheitskonzept dafür erstellt.
Am Samstag werden entlang des Veranstaltungsgeländes ab 8 Uhr mehrere Straßen in Steinhude gesperrt. Die vorhandenen Parkmöglichkeiten werden erweitert: Zwischen Steinhude und Altenhagen steht ab 12 Uhr ein kostenpflichtiger Behelfsparkplatz zur Verfügung. Hinweise zu vorhandenen Parkplätzen werden an den Straßen über LED-Tafeln mitgeteilt.
Auch in diesem Jahr wird es am Samstagabend wieder eine gemeinsame Einsatzleitung der Polizei, der Ortsfeuerwehr Steinhude, der Stadt Wunstorf sowie des Johanniter-Ortsverbands Wunstorf linksseitig der Strandterrassen geben. Bei Bedarf können sich Besucher dort melden. Darüber hinaus ist die Polizei auf dem Veranstaltungsgelände in Steinhude mobil unterwegs und ebenfalls ansprechbar.
Die Polizei Wunstorf rechnet insbesondere zum Ende der Veranstaltung mit erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen. Erfahrungsgemäß sind dann mehrere tausend Autos unterwegs, die Steinhude in Richtung Wunstorf verlassen. Die Abreise werde daher mehrere Stunden in Anspruch nehmen, so die Polizeiprognose. Die Polizei wird in Steinhude an den neuralgischen Punkten wie der Meerstraße, an der Kreuzung Bruchdamm oder beim Behehelfsparkplatz zur Unterstützung der Abreise den Verkehr regeln.
Der Rückreiseverkehr wird über Großenheidorn und Richtung Altenhagen geführt. Zwischen Steinhude und Altenhagen gilt ab 22 Uhr dann sogar eine Einbahnstraßenregelung: Die Polizei sperrt die Kreuzung auf der B441 in Altenhagen, so dass von dort für die folgenden Stunden nicht mehr nach Steinhude abgebogen werden kann.
Angesichts des üblichen dichten Gedränges der vielen Menschen bei einer Großveranstaltung wie dem Festlichen Wochenende empfiehlt die Polizei auch, auf Taschendiebe zu achten und wachsam zu bleiben. Wertsachen sollten möglichst in verschlossenen Innentaschen dicht am Körper getragen werden, Handtaschen im Blick behalten und auf das Mitnehmen großer Bargeldmengen verzichtet werden.
Auch in der Kernstadt Wunstorf wird der Verkehr dann an der Obi-Kreuzung und der Kreuzung am Medicum von der Polizei geregelt.
Aufgrund der erwarteten Verkehrsmassen wird empfohlen, vor allem am Samstag möglichst nicht mit dem Auto anzureisen, sondern auf öffentliche Verkehrsmittel oder das Fahrrad umzusteigen. Ab dem ZOB Wunstorf fahren die Linienbusse 710, 711, 715 oder 835 nach Steinhude. Nach Mardorf fahren die Busse 835 und 830. Nach dem Ende der Höhenfeuerwerke wird ab 22.15 Uhr am Samstag zudem ein Shuttleservice von Steinhude zurück zum ZOB Wunstorf und von Mardorf zurück zum ZOB Neustadt eingerichtet.
Alles super geschrieben aber wichtige Punkte fehlen. Eintrittspreise. Welche Taktung fahren die Busse. Wie teuer der Fahrpreis.
Und wie viel km sind es mit dem Fahrrad von ZOB.