Wunstorf (red). Am kommenden Montag, den 20. Juli, und Mittwoch, den 22. Juli, werden wieder A400M von Wunstorf zu Nachtflügen starten. Zwischen 23 und ca. 2 Uhr wird jeweils eine Maschine in der Luft sein, um das bekannte Training mit Nachtsichtbrillen für die Besatzungen durchzuführen. In den Sommermonaten können diese Ausbildungseinheiten nur zu sehr später Stunde stattfinden, wenn wirklich Dunkelheit herrscht. Die A400M werden sich im Rahmen der Trainings in einer sogenannten Platzrunde für An- und Abflüge direkt am Fliegerhorst bewegen, aber auch abseits der Militärbasis in den Streckenflug gehen. Lärmbelästigungen werden versucht zu minimieren, indem möglichst über wechselnden Gebieten geflogen wird.

Da könnte man doch in der Nacht den Abwurf von Flares üben. Das wäre mal ein Spektakel!
Das ist eine ganz exzellente Idee, lieber Michael.
Wenn uns die selbsternannten Klimaschützer aus der grünen und linken Ecke schon die Silvesterfeuerwerke verbieten wollen, dann könnte man diese Klientel doch über den Umweg ihrer eigenen Kriegsgeilheit dazu bringen, uns einfachen Bürgern dennoch ein bisschen Feuerwerk zu gönnen. Diesen Deinen Gedanken finde ich sehr kreativ, da er doch geradezu auf eine win-win-win-Situation hinausläuft. Respekt!
Genau mein Humor: „Lärmbelästigungen werden versucht zu minimieren, indem möglichst über wechselnden Gebieten geflogen wird.“
Damit stellen wir sicher, dass möglichst alle beim Kriegsspielen belästigt werden. Ihr seid ganz vorne mit dabei.