Wunstorfer Auepost

Bobbycar-Showroom

29.06.2022 • Aufrufe: 505
Foto: Achim Süß

Würde so eine Bobbycar-Verleihstation aussehen, wie man sie auf dem Weg zur Badeinsel plant, um die genervten Anwohner zu entlasten? Vom Aufruf der Stadtverwaltung, alte Bobbycars für die Steinhude-Touristen zu spenden, hält man in der Stadt jedoch offensichtlich wenig – und stellt die guten Stücke lieber zum Verkauf, wie hier bei einem Straßenflohmarkt in der Kolenfelder Straße. Vielleicht fährt ja gerade ein Steinhude-Tourist vorbei …

29.06.2022
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Kommentare


  • Birgit sagt:

    In der Tat, das Prinzip der Nachhaltigkeit, hier dargestellt durch sinnvollen Verkauf der Bobbycars, erfülllt sicherlich mehr Zweck als ein Ausleihfahrzeug, dessen Verleib nach Benutzung ungewiss ist, da ja sogar Fahhräder samt Ständer im Steinhudermeerwasser landen (gesehen beim Ferienpark Steinhude), einfach absurd. Ohnehin ist es wohl jedem selbst überlassen, was er mit dem Kinderfahrzeug macht. Verweisend auf den Beitrag aus der Kolumne „Horst grantelt“ hinsichtlich Bobbycars als Erleichterung für „nicht parkende Autos“, dessen Artikel pointiert, aber weitsichtig daherkommt, sind die Nachteile dieser Aktion bekannt. Und: Wieviel Car landet wo?

    Konstruktive Ideen der Ableitung des Masssentourismus inklusive seiner fahrbaren Untersätze würde durch gezielte Planung sicherlich den Raum schaffen, den eigentlich alle fordern: Sinnvolle Begrenzung hinsichtlich des noch Machbaren. Aber bitte nicht zu Lasten der Umwelt. Und mit Rücksicht auf Anwohner und die wirklich Erholung Suchenden.

    Und manches Kind freut sich über ein gebrauchtes Bobbycar zur langfristigen wertschätzenden Nutzung.

  • Lydia Bertani sagt:

    Jetzt fehlt nur noch, dass jemand über Mikro-Plastik weint….kommt bestimmt noch, so ein „Erhobener-Zeigefinger-Hausmeister“. Dem darf jeder, ganz nach persönlichem Empfinden mit dem erhobenen Nachbarfinger, der nicht der Daumen ist, winken…..oder halt mitmachen, weil es „woke“ und eben hipp ist….

  • Georg Braunroth C D U - Butteramt sagt:

    Steinhude wollte immer Naherholungsort werden und ist es geworden Die die sommerlichen tage immer mehr und intensiver werden wird auch der Verkehr Zunehmen Um den Andrang in Steinhude als Naherholungsort zu entzerren ist es nötig das Gebiet von der Lütjen Deile bis zum Hagenburger Kanal in das
    Fremdenverkehrs Angebot einzubeziehen. Den Antrag habe ich schon jahrelang gestellt und es wird immer nötiger. Ein Fremdenverkehrsort und Naherholungsort mit einem Uferbereich und Spziergängerangebot von ca, 800 m wird immer für Probleme sorgen. Selbst die gegenüberliegende Seite von Mardorf bis zur Alten – Neuen Moorhütte bietet ca. 6 Kilometer an. Voraussetzung ist : Alle Besucher müssen auf den Vorhandenen Parkplatz geleitert werden. Der ist ja hinter dem zu erschließendem Gebiet. Das Gebiet muss kurzfristig dem Urlauber, Kurzurlauber und Erholungssuchenden erschlossen werden. Auch wenn die Tierschützer jetzt kurzfristig eine 200 m Ruhezone für Zugvögel dort eingerichtet haben wollen. Um das Meer gibt es genug Schutzzonen. Diese erstrecken sich im ca. 50 Kilometer Umkreis rund ums Meer. Das ist auch gut so . Aber wir brauchen auch Menschenschutz mit Ruhe- und Erholungszonen Auf dem großen Parkplatz ist eine angemessene Parkgebühr zu entrichten. Zudem eine Gebühr -wie auch in anderen Bade- und Erholungsorten. Davon kann dann ein Kleinbus- Minibahn- Pendelverkehr zu den Örtlichen Attraktionen und der Badeinsel eingerichtet werden. Im Prinzip ist mit verschiedenem schon angefangen — aber nur halbherzig.

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