Mitten in Wunstorf

Motor­rad­fah­rer stirbt bei Ver­fol­gungs­jagd

Ges­tern Abend kam ein 23-jäh­ri­ger Motor­rad­fah­rer an der Lan­gen Stra­ße ums Leben. Wäh­rend ihn ein Strei­fen­wa­gen der Wunstor­fer Poli­zei ver­folg­te, kam er von der Stra­ße ab und prall­te gegen eine Haus­wand. Die ver­fol­gen­den Poli­zei­be­am­ten wur­den von einem Bekann­ten des Ver­un­glück­ten dar­an gehin­dert, Ers­te Hil­fe zu leis­ten. Die Feu­er­wehr hat­te Schwie­rig­kei­ten, Schau­lus­ti­ge von der Unfall­stel­le fern­zu­hal­ten.

Der von der Feu­er­wehr abge­schirm­te Unfall­ort | Foto: Feu­er­wehr Wunstorf

Wunstorf (red). Wäh­rend das Schüt­zen­fest noch in vol­lem Gan­ge war, wur­de am Sams­tag­abend die Poli­zei zu einem Ein­satz In den Ellern alar­miert. Dort war offen­bar ein Auto von einem Motor­rad­fah­rer beschä­digt wor­den. Die Beam­ten ent­deck­ten dar­auf­hin einen Motor­rad­fah­rer im Bereich der Hagen­bur­ger Stra­ße und nah­men im Strei­fen­wa­gen mit Blau­licht die Ver­fol­gung auf.

Motor­rad­fah­rer ver­sucht zu ent­kom­men

Als der Motor­rad­fah­rer in die Stra­ße In den Ellern abbog, trat plötz­lich ein 20-jäh­ri­ger Bekann­ter des Flüch­ten­den auf die Fahr­bahn, sodass der 36 Jah­re alte Fah­rer des Strei­fen­wa­gens brem­sen muss­te. Dies nutz­te der Motor­rad­fah­rer, um am Schüt­zen­platz vor­bei wei­ter in Rich­tung Has­te zu flüch­ten. An der Ein­mün­dung zur Lan­gen Stra­ße bog er nach links ab, um unmit­tel­bar danach in die Stra­ße Schlob­ben­rie­de zu fah­ren. Dabei tou­chier­te er rechts­sei­tig den Bord­stein und ver­lor die Kon­trol­le über das Motor­rad. Anschlie­ßend stieß der Mann gegen ein Ver­kehrs­zei­chen, durch­fuhr eine Stein­mau­er und prall­te schließ­lich gegen eine Haus­wand.

Pfef­fer­spray­ein­satz an der Unglücks­stel­le

Die bei­den Beam­ten leis­te­ten sofort Ers­te Hil­fe und wur­den dabei von dem Bekann­ten des Ver­un­glück­ten behin­dert, wes­halb sie Pfef­fer­spray ein­set­zen und ihn fes­seln muss­ten. Die ein­tref­fen­de Feu­er­wehr sorg­te mit zwei Fahr­zeu­gen für aus­rei­chend Licht bei den Reani­ma­ti­ons­maß­nah­men an der dunk­len Haus­ecke. Für den 23-Jäh­ri­gen kam jedoch jede Hil­fe zu spät. Der hin­zu­ge­ru­fe­ne Not­arzt konn­te nur noch den Tod des Motor­rad­fah­rers fest­stel­len.

Die Ein­satz­kräf­te mach­te fas­sungs­los, dass bereits die Erst­hel­fer von Schau­lus­ti­gen regel­recht umzin­gelt wur­den. Vie­le such­ten nach den kleins­ten Lücken, um einen Blick auf das Unfall­ge­sche­hen wer­fen zu kön­nen. Die Ret­ter setz­ten alle ver­füg­ba­ren Pla­nen und Decken ein, um den Unfall­ort abzu­schir­men. Die Unfall­stel­le wur­de von der Feu­er­wehr bis in die frü­hen Mor­gen­stun­den aus­ge­leuch­tet.

Motor­rad war geklaut

Ermitt­lun­gen der Poli­zei erga­ben, dass die Maschi­ne des Fah­rers, eine Hus­qvar­na 701 Super­mo­to, nicht zuge­las­sen war und einen Tag zuvor in Höx­ter ent­wen­det wor­den war. Des Wei­te­ren besaß der 23-Jäh­ri­ge kei­nen Füh­rer­schein. Zum Unfall­zeit­punkt stand er offen­sicht­lich unter Alko­hol­ein­fluss.

Gegen den 36 Jah­re alten Fah­rer des Strei­fen­wa­gens wur­de ein Straf­ver­fah­ren wegen des Ver­dachts der fahr­läs­si­gen Tötung ein­ge­lei­tet. Auch der offen­bar alko­ho­li­sier­te Bekann­te des Getö­te­ten, der die Beam­ten atta­ckier­te, muss sich nun wegen gefähr­li­chen Ein­griffs in den Stra­ßen­ver­kehr sowie Wider­stands gegen Voll­stre­ckungs­be­am­te ver­ant­wor­ten.

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50 Kommentare
  1. Norbert Runge meint

    Ich Wün­sche den BEAM­TEN alles GUTE !!!

  2. Henning Steege meint

    Wenigs­tens sind kei­ne Unschul­di­gen mit hin­ein­ge­zo­gen wor­den.

  3. Mitsch Buchannon meint

    Naja
    Egal aus wel­chen Grund auch immer aber man soll­te auch kei­ne Ver­fol­gungs­jagd Inder Stadt abhal­ten.… und des­we­gen ist es auch völ­lig rich­tig das gegen den Beam­ten ermit­telt wird!! Wäre ja nicht das ers­te mal das dadurch schwers­te Unfäl­le pro­vo­ziert wor­den sind !!!

    1. Astrid Dralle meint

      Haben Sie den Arti­kel eigent­lich gele­sen, oder nur die Über­schrift?

    2. Mitsch Buchannon meint

      Astrid Dral­le na sicher hab ich den gele­sen !!
      Wor­auf wol­len sie denn hin­aus jetzt??

    3. Marco Warkotz-Gruber meint

      http://www.wolf-horst.de/sonder-wegerechte.html
      Na ja, sol­len die Beam­ten mit 50 km/h inner­orts flüch­ten­den Ver­bre­chern hin­ter­her­schlei­chen?

      Das zeigt doch nur mal wie­der, dass Poli­zist nicht gera­de ein Traum­job ist!

    4. Dörthe Hemmerling meint

      Die Beam­ten haben ein­fach nur ihren Job gemacht!!!

    5. Mitsch Buchannon meint

      Das sol­len sie auch !!nur kann man sowas auch anders regeln .…
      Und man muss es auch anders regeln ohne das jemand stirbt!! Straf­tat hin Straf­tat her .…

    6. Arne Sievers meint

      Mitsch Buch­an­non da gabs doch vor ein zwei Jah­ren schon mal so ne Num­mer, wo sie nen jun­gen Typen mitm gepimp­ten Scoo­ter in den Tod gejagt haben…

    7. Arne Sievers meint

      Dör­t­he Hem­mer­ling

      Ja genau… Weil sie sich beneh­men wie Robo­ter­men­schen!

    8. Mario Hemmerling meint

      eine Unfall­flucht muss ver­folgt wer­den , das Auf­schrei­ben des Kenn­zei­chens hät­te ja nichts gebracht.
      Kei­ne Straf­ta­ten bege­hen, dann pas­siert sowas auch nicht.

    9. Mario Hemmerling meint

      Arne Sie­vers ich den­ke nicht das jede Poli­zei­sta­ti­on eine ent­spre­chen­de Droh­ne hat. Und auch dann wäre er ver­folgt wor­den.

    10. Sascha Meier meint

      Mitsch Buch­an­non wäre der Motor­rad­fah­rer nicht geflüch­tet und dabei zu schnell gefah­ren hät­te er nicht ster­ben müs­sen. Kann also nie­mand ande­res etwas dazu als er selbst.

    11. Sascha Meier meint

      Mitsch Buch­an­non wäre der Motor­rad­fah­rer nicht geflüch­tet und dabei zu schnell gefah­ren hät­te er nicht ster­ben müs­sen. Kann also nie­mand ande­res etwas dazu als er selbst.

    12. Dörthe Hemmerling meint

      Mitsch Buch­an­non wie hät­ten sie es denn regeln sol­len? Der Aus­gang der Geschich­te ist tra­gisch, kei­ne Fra­ge aber der Fah­rer des Motor­ra­des war alko­ho­li­siert und er hat­te kei­nen Füh­rer­schein. Zudem war das Motor­rad auch noch geklaut.

    13. Sven Lohmann meint
    14. Sven Lohmann meint

      Inter­es­san­te ver­schie­de­ne Ansich­ten

    15. Benedict Ehlert meint

      Sascha ach geil du wuss­test wie schnell er war?

      Krass hat dir das dei­ne Glas­ku­gel ver­ra­ten?

      Und wenn er nur 60km/h gefah­ren ist, da ist es auch schon töd­lich du Genie

    16. Benedict Ehlert meint

      Dirk bin Tür­ste­her was willst du mir jetzt sagen?

    17. Siegfried Lewak meint

      Es ist eine For­ma­lie mit den Ermitt­lun­gen gegen die Beam­ten.

    18. Mitsch Buchannon meint

      Arne Sie­vers stimmt

    19. Mitsch Buchannon meint

      Dirk ‚Kannst ja mit mir jeden Tag auf das Dach kom­men !!

    20. Mitsch Buchannon meint

      Wie man sowas anders regelt…stadtauswärts dicht machen !!!
      Auf jeden Fall ist es nicht wert das jemand stirbt!!

    21. Mitsch Buchannon meint

      Wie man sowas anders regelt…stadtauswärts dicht machen !!!
      Auf jeden Fall ist es nicht wert das jemand stirbt!!

    22. Dirk Hannover meint

      Bene­dict dass du im Auf­tra­ge Dei­nes Dienst­her­ren han­delst und es 1000de gibt die es bestimmt bes­ser wis­sen als du, ob du einen eine kur­ze Schel­le gibst. Die dann sagen dass du kei­ne Ahnung hast! Und man hät­te ja noch reden kön­nen. Nun ist dein gegen­über aber lei­der bei der leich­ten Ohr­fei­ge ganz blöd über sei­ne eige­nen Füße gestol­pert .…hat sich lei­der das Genick gebro­chen ..der wäre sowie­so auch ohne dei­ne Ohr­fei­ge auf die Schnau­ze gefal­len!!! Aber so hast du nun den tot­schlag am Hals. Die Anzei­ge direkt von dei­nem Arbeit­ge­ber. Und dabei woll­test du nur ver­hin­dern dass du ihm sagst wo es lang­geht bevor er evtl ein Mes­ser zieht.
      Weißt du , ich hof­fe der jun­ge Mann hat­te kei­ne Frau oder Kin­der. Dass nicht zu vie­le lei­den müs­sen. Aber ver­ur­sacht hat es ein Mensch der mein­te ein Motor­rad zu klau­en und ohne Ver­si­che­rung damit am beleb­ten Schüt­zen­fest rum­zu­gur­ken. Wenn der noch in sei­nem unver­ant­wort­li­chem Leicht­sinn ein oder zwei Kin­der umge­fah­ren hät­te. Und kei­ne Ver­si­che­rung unter­stützt. Was dann ? Der ein­zi­ge der ein unbe­re­chen­ba­res Risi­ko für sich und vie­le ande­re ein­ge­gan­gen ist, ist der arme Jun­ge der es lei­der nicht über­lebt hat.
      Der ein­zi­ge der jetzt in sei­ne Zukunft bangt ist aber ein Poli­zist, der in Aus­übung sei­nes Diens­tes vom eige­nen Arbeit­ge­ber wegen fahr­läs­si­ger Tötung dran ist. Das ist so unge­recht.

      Hät­te die Poli­zei ihn nicht ver­folgt und er hät­te 2 tee­nies vom Schüt­zen­fest über­fah­ren. Dann wäre die Poli­zei jetzt auch gehasst. War­um haben die den nicht ein­fach abge­drängt. Bla bla bla.

      Was ist mit dem jun­gen Mann dem alle ande­ren egal waren. Mit dio­ten die die Ret­tungs­kräf­te stö­ren und hin­dern.
      Der letz­te über den hier ein schlech­tes Wort ver­lo­ren wer­den soll­te ist der Mensch der nicht sei­nem Hob­by nach ging oder mit der Fami­lie im Gar­ten saß, son­dern am Wochen­en­de abends um 23 Uhr im Dienst ist und sich mit sol­chen net­ten Zeit­ge­nos­sen rum­schla­gen muss. Mit dem Effekt / Risi­ko sich sein Leben zu ver­sau­en.

      Wäre der Jun­ge Mann nicht am Bord­stein hän­gen geblie­ben. Dann wür­de hier gewet­tert dass die Poli­zei zu doof ist eine super­mo­to ein­zu­fan­gen oder sie hät­ten einen super Job gemacht.

      Jetzt macht der flüch­ten­de einen Feh­ler ( also vie­le , aber einen der Aus­wir­kun­gen hat) und Herr Müller/Meyer von der Poli­zei wird sei­nes Lebens nicht mehr froh. Ist das so rich­tig?! Fin­dest du ?

      Lg Dirk

    23. Dirk Hannover meint

      Mitsch und dann?

    24. Domenique Voigtländer meint

      Dirk Han­no­ver super geschrie­ben sehe ich genau so…aber es wis­sen immer alle alles bes­ser

    25. Benedict Ehlert meint

      Dirk wie kann man so eine scheis­se von sich geben?!

      Ich bin als Tür­ste­her für die Sicher­heit ver­ant­wort­lich, die der fei­ern­den und der Kol­le­gen und nicht um irgend­wem eine „Schel­le“ zu geben aber da sieht man mal wie klein­ka­riert das den­ken man­cher ist.

      Ich habe in 7 Jah­ren exakt 4 mal zuge­schla­gen und das nur wenn es dir Situa­ti­on nach Para­graph 32Stgb zulässt alles ande­re wur­de mit reden und zuhö­ren geklärt genau mit der Beson­nen­heit die die Cops haben muss­ten in der Situa­ti­on wohl wis­send dass der Typ auf dem Bike ernst­haft ver­letzt wer­den kann bei der Ver­fol­gung was nun auch pas­siert ist lei­der Got­tes, in dem Kom­mis­sa­ri­at Wunstorf müss­ten alle ihre Uni­for­men abge­ben so schlecht wie die arbei­ten und weg­schau­en bei den wich­ti­gen Din­gen aber davon fan­ge ich nicht an.

      Der jun­ge tut mir nur leid, betrun­ken mist gebaut und dabei gestor­ben das hät­te anders lau­fen müs­sen!

    26. Melanie Halas meint

      Mitsch Buch­an­non Ich sehe das genau so wie du und bin voll auf dei­ner Sei­te

    27. Benedict Ehlert meint

      Dirk ja dann grüss mir die Hel­den des All­tags du Inter­net-Ram­bo!

    28. Benedict Ehlert meint

      Dirk sei doch nicht so pro­vo­kant, immer das sel­be aber was will man von einem erwar­ten der mit Bul­len am Tisch sitzt

    29. Benedict Ehlert meint

      Kat­ja nee bin haupt­säch­lich Tür­ste­her

    30. Benedict Ehlert meint

      Kat­ja nee bin haupt­säch­lich Tür­ste­her

    31. Lennart Rösemann meint

      Mitsch Buch­an­non stadt­aus­wärts sper­ren? Rech­ne mal schnell hoch, wie vie­le Beam­te du bräuch­test um Wunstorf inner­halb von weni­ger als 10min so abzu­sper­ren, dass ein Motor­rad­fah­rer!!!! da nicht mehr raus­kommt. Merks­te sel­ber, dass die Idee ziem­li­cher bs ist oder?

    32. Lennart Rösemann meint

      Mitsch Buch­an­non stadt­aus­wärts sper­ren? Rech­ne mal schnell hoch, wie vie­le Beam­te du bräuch­test um Wunstorf inner­halb von weni­ger als 10min so abzu­sper­ren, dass ein Motor­rad­fah­rer!!!! da nicht mehr raus­kommt. Merks­te sel­ber, dass die Idee ziem­li­cher bs ist oder?

  4. Nadin Bultmann meint

    Lau­ra Bltn

  5. Mone Seeger meint

    Bea­tri­ce Gre­be

  6. Benedict Ehlert meint

    In zei­ten von Kenn­zei­chen ist eine Ver­fol­gungs­jagd sehr nach­voll­zieh­bar man hät­te auch aus dem fah­ren­den Auto schies­sen kön­nen, die Dorf­cops lang­wei­len sich schon genug hier

  7. Lars Re meint

    Ich stand da am Stra­ßen­rand und der Strei­fen Wagen hät­te fast ein Pas­sant übergebügelt…sehr unver­ant­wort­lich, aber soll nicht hei­ßen das der Motor­rad­fah­rer sich bes­ser Ver­hal­ten hat.

    1. Siegfried Lewak meint

      Der Pas­sant hat allen Anschein nach die Arbeit der Beam­ten behin­dert.

      1. Anonym meint

        Der Pas­sant wuss­te das der motor­rad Fah­rer betrun­ken war und unzu­rech­nungs­fä­hig. Er woll­te den poli­zei Beam­ten den Namen sagen und war­nen den Fah­rer wei­ter zu ver­fol­gen damit so etwas wie jetzt, nicht pas­siert.
        Egal was der Motor­rad­fah­rer gemacht hat, er war ein Mensch, mit Fami­lie und Freun­den denen er was bedeu­tet hat.
        Und der Pas­sant hat auch nicht bei der ers­te Hil­fe gestört. Die Poli­zei Beam­ten stan­den ein­fach nur dane­ben und haben rein gar­nichts gemacht! Der Fah­rer lag leb­los auf dem Boden und dar­auf hin ist der Pas­sant und Freund des Fah­rers laut gewor­den. Er hat nicht ein­mal die Poli­zis­ten ange­grif­fen oder atta­ckiert !
        Aber ihr schlau­en Leu­te lest euch die­se scheis­se hier durch und glaubt alles und zieht über einen Men­schen her, den ihr nicht kennt und der scheis­se gebaut hat. Er war 23 Jah­re jung und hat­te noch sein gan­zes Leben vor sich!

    2. Domenique Voigtländer meint

      Man guckt ja auch wenn man über die stras­se läuft oder hat man ihnen das nicht bei­gebracht

    3. Milena Klöden meint

      Wenn ich einen Poi­zei­wa­gen sehe , der wen ver­folgt , sprin­ge ich schnell weg und blei­be net auf der Stra­ße ste­hen . Oder gehe noch drauf. Poli­zei hört und sieht man …

  8. André C. Da Fonseca meint

    Ich weiss Grad nicht wor­über ich mehr geschockt bin. Über die­sen Arti­kel oder über das was so kom­men­tiert wird

  9. Ralf Völkers meint

    Kaum zu glau­ben ❗️❗️❗️

  10. Frederik Bach meint

    Viel­leicht ist es bes­ser, wenn man in Zukunft nicht mehr über Poli­zei Ein­sät­ze berich­tet …oder man nutzt es zumin­dest um die mit den dümms­ten Kom­men­ta­ren, Sozi­al­stun­den auf­zu­drü­cken, um den letz­ten Fun­ken Anstand und Intel­li­genz irgend­wie wie­der auf­le­ben zu las­sen…

    Nur noch trau­rig…

  11. Florian Arndt meint

    Jana Arndt

  12. Serdal Baron Atsiz meint

    David Davis Muhar­rem Gü

  13. Anonym meint

    Der Pas­sant woll­te den poli­zei Beam­ten den Namen des Fah­rers geben damit die ihn nicht in sei­nem Zustand ver­fol­gen damit genau das nicht pas­siert.
    Und der Pas­sant hat auch nicht die Beam­ten bei der ers­ten Hil­fe gestört. Der Pas­sant war von dem Motor­rad Fah­rer ein Freund und hat ihn da leb­los lie­gen sehen wärend die super poli­zei Beam­ten ein­fach dane­ben ste­hen und einen Not­arzt ange­ru­fen haben. 4 poli­zei Beam­ten und alle ste­hen dane­ben und rufen irgend­wen an?!
    Wie hät­ten sie da reagiert?!
    Der jun­ge Mann hat scheis­se gebaut aber er hat es nicht ver­dient zu ster­ben!

  14. Grit Decker meint

    Grund­sätz­lich bin ich Anhän­ge­rin kon­tro­vers geführ­ter Dis­kus­sio­nen- auch auf bzw. in für alle ein­zu­se­hen­den Sei­ten;
    solan­ge die­se fair und mit gegen­sei­ti­gem Respekt geführt wer­den.

    In etli­chen Bei­trä­gen kann ich davon nicht all­zu­viel sehen.

    Mit Sicher­heit bin ich genau­so wenig eine „Hei­li­ge“ wie jeder ande­re Mensch auch.
    Den­noch möch­te ich mich nicht auf das hier teil­wei­se gezeig­te Niveau bege­ben und mich mit mei­nem Kom­men­tar zu den tra­gi­schen Ereig­nis­sen auf die anschei­nend nicht aus­rott­ba­ren Gaf­fer begren­zen; aus guten Grün­den erst eini­ge Tage nach den bereits hier ein­ge­stell­ten Bei­trä­gen.

    In einem Kom­men­tar zu einem ande­ren Ereig­nis hat­te ich mei­ne Ein­stel­lung zu die­ser „Spe­zi­es“ und deren Unver­hal­ten klar dar­ge­stellt.
    So möch­te ich die geneig­te Leser­schaft nicht mit Wie­der­ho­lun­gen lang­wei­len und es bei dem fol­gen­den zusam­men­fas­sen­den Satz belas­sen wol­len.

    Bis zu einem gewis­sen Grad bin ich auch Gaf­fern und „Foto-Schies­sern“ gegen­über für Tole­ranz.
    Schluss mit lus­tig ist für mich jedoch spä­tes­tens dann, wenn zum Einen die ein­ge­setz­ten Kräf­te an der Aus­übung ihres oft­mals mehr als anstren­gen­den Jobs gehin­dert wer­den und zum Ande­ren die schüt­zens­wer­ten Inter­es­sen eines Opfers -wie hier die des Motor­rad­fah­rers- ver­letzt wer­den.

    Nie­mand wird kla­ren Ver­stan­des behaup­ten wol­len, dass er es „geil“ fin­den wür­de, als Schwer­ver­letz­ter ange­starrt oder auch noch foto­gra­fiert zu wer­den.
    Und den­je­ni­gen, die sich da mit einem „der war doch schon tot“ recht­fer­ti­gen wol­len, will ich völ­li­ge Pie­tät­lo­sig­keit vor­wer­fen.

    Und an das Leid der Ange­hö­ri­gen zu den­ken, ver­bie­tet sich für die­se -sor­ry- Hohl­brat­zen lei­der von selbst…

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