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Geldautomat am Burger-King-Kreisel wieder in Betrieb

24.10.2023 • Daniel Schneider • Aufrufe: 2110

Der Geldautomat der Stadtsparkasse an der Kolenfelder Straße ist nach der Rückkehr vor einigen Wochen nun auch wieder nutzbar – allerdings gibt es kleine Unterschiede zum Vorgängermodell.

24.10.2023
Daniel Schneider
Aufrufe: 2110
Funktioniert: Frank Wiebking macht den Praxistest am Geldautomaten | Foto: Daniel Schneider

Wunstorf (ds). In den zurückliegenden Wochen versperrte weiterhin noch Flatterband den wiederaufgestellten Geldautomat der Stadtsparkasse neben Burger King an der Kolenfelder Straße. Der Rollladen, der den Automaten in den Nachtstunden zusätzlich sichern soll, blieb unten. Letzte Arbeiten an der Programmierung hatten eine Inbetriebnahme im September noch nicht erlaubt. Doch seit Freitag vergangener Woche ist er nun vollständig betriebsbereit. Damit ist die Bargeldversorgung im Süden der Wunstorfer Kernstadt wieder gegeben.

Kleine Änderungen im Vergleich zum Vorgängermodell

Bargeld gibt es anders als zuvor jedoch nicht mehr rund um die Uhr. Nach den Erfahrungen mit dem gesprengten ersten Automaten ist die Beschränkung der Abhebezeiten ein Sicherheitsmerkmal: Geld kann nun nur noch bis 22 Uhr abgehoben werden. Bei Dunkelheit leuchtet der Automat auch wieder in auffälligem Rot, allerdings nur noch im oberen Viertel – das Vorgängermodell war vollständig illuminiert gewesen.

Nur die obersten Elemente leuchten nun bei Dunkelheit | Foto: Daniel Schneider

Gegen Freitagmittag ging auch sogleich die Meldung in der Zentrale ein, dass der erste Kunde erfolgreich Geld abgehoben hätte. Am heutigen Dienstag überzeugte sich Frank Wiebking, Vorstandsmitglied der Stadtsparkasse, persönlich von der Funktionsfähigkeit, indem er direkt etwas von seinem Konto abhob. Der Automat machte keine Ausnahme: Auch ein Sparkassenchef muss beim Geldabholen seine Geheimnummer eingeben.

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Kommentare


  • Rocky sagt:

    Bis zur nächsten Sprengung, man lernt nicht daraus, pech

  • Heinz Komoll sagt:

    Das sind ja mega-spannende Nachrichten, danke dafür. Und dass der Sparkassenvorstand seinen PIN eingeben muss – wer hätte das erwarten können.

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