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Neustadt baggert Wunstorf an – plötzlich gibt es ein Glasfaser-Wettrennen in der Stadt

01.09.2025 • Redaktion • 5 Min.Kommentare: 38

Auf einmal kämpfen zwei verschiedene Unternehmen um Glasfaseranschluss-Kunden in Wunstorfer Ortsteilen: Rasannnt fährt den Plänen von Opik in die Parade. Jetzt kommen Bagger doppelt in die Straßen. Im Wunstorfer Rathaus ist man davon kalt erwischt worden und lehnt Parallelausbau ab.

01.09.2025
Redaktion
5 Min.
Pressetermin mit Opik im Wunstorfer Rathaus (li.) und Baggerarbeiten für Rasannnt (re.) | Montage: Auepost

Wunstorf (red). Bislang schien alles gesetzt: Die Telekom sorgt in der Wunstorfer Kernstadt für Glasfaser, und in den Ortsteilen verkabelt Opik die Haushalte mit der zeitgemäßen Internettechnologie.

In der Wunstorfer Politik und Stadtverwaltung war man froh, einen Anbieter gefunden zu haben, der auch das übrige Stadtgebiet, nicht nur das Zentrum, mit zukunftssicherer Technologie versorgen wird. In den zurückliegenden Monaten hat Opik für Abschlüsse geworben und die selbst gesetzte Quote erfüllt, um loslegen zu können: 40 Prozent der möglichen Teilnehmer sollten sich für Glasfaser-Internet über Opik entscheiden.

Das Ziel wurde erreicht, doch nun ist auf einmal vieles anders. Es hat alle in Wunstorf überrascht: Nur ein paar Tage, bevor es losgehen sollte mit den ersten Bauarbeiten im Stadtgebiet, ist ein weiterer Wettbewerber in den Wunstorfer Markt eingetreten bzw. hat sein bisheriges Geschäftsgebiet deutlich ausgeweitet: Rasannnt, eine Tochtermarke der Stadtwerke Neustadt. Ganz knapp bevor Opik auf einem angesetzten Pressetermin den Start offiziell verkünden konnte, ging Rasannnt mit seinem Angebot für die Ortsteile Luthe, Kolenfeld, Idensen, Liethe und Klein Heidorn an die Öffentlichkeit. Mit Angeboten, die wie Kampfpreise wirken, wird nun versucht, dort selbst Kunden zu gewinnen, man unterbietet die Opik-Internetangebote und legt nun einfach selbst Hausanschlüsse. Bisher war Rasannnt im Bereich Wunstorf nur in Blumenau und im Industriegebiet punktuell aktiv.

Für das Wunstorfer Rathaus ist damit eine Situation entstanden, die über Kopfschütteln hinausgeht. Bürgermeister Carsten Piellusch (SPD) bleibt juristisch-sachlich, als ihm die Presse am vergangenen Freitag unangenehme Fragen zum Thema stellt, doch spricht er mit äußerst ernstem Blick über das Geschehen. Beim Pressetermin sollten eigentlich nur der Baustart und die weiteren Pläne für die Glasfaser-Verlegung von Opik besprochen werden, mit der die Stadt eine Kooperationsvereinbarung geschlossen hat – doch auf einmal geht es nun auch darum, wieso plötzlich ein Wettbewerber wie aus heiterem Himmel ebenfalls die Wunstorfer Straßen aufzureißen beginnt.

Straße auf – Straße zu – Straße wieder auf

Denn nun könnte in Wunstorf tatsächlich eine chaotische Situation eintreten, denn eine Kooperation zwischen den beiden Glasfasernetzanbietern gibt es nicht. Das bedeutet, dass Rasannnt und Opik jeweils unabhängig voneinander die Bagger in den Straßen anrücken lassen – und das geschieht nicht gleichzeitig, wie sich in der vergangenen Woche bereits zeigte. Im Süden Luthes, in der Weißdornstraße, verlegte Rasannnt seine Kabel, während Opik in der Elbinger Straße im Osten Luthes zu bauen begann.

Opik verlegt seine Kabel im Erdreich, pflastert wieder zu – und ein paar Tage oder Wochen später reißt Rasannnt an denselben Stellen die Straße wieder auf und verlegt noch einmal Kabel. Oder umgekehrt. Dieses Szenario kündigt sich jetzt an. Ironische Menschen würden sagen: Genau das, was Wunstorf gerade am dringendsten braucht. Noch mehr Baustellen.

Rasannnt wirbt in Luthe für seine Glasfaseranschlüsse | Foto: Stadtwerke Neustadt

Verhindern oder unterbinden kann Wunstorf die Konkurrenzsituation nicht. Es herrscht freier Markt, die Stadt muss Rasannnt den gleichen Zugang zum Straßennetz gewähren wie Opik, wenn die Neustädter dort Glasfaserkabel verlegen möchten. Die Verwaltung könnte allenfalls versuchen, die Tätigkeiten von Rasannnt durch die nötigen Genehmigungen zu steuern – würde sich damit im Falle einer Benachteiligung aber sofort rechtlich angreifbar machen.

Opik-Termin bei Bürgermeister und Verwaltung: Vertreter von Opik/VX Fiber und der Baufirma zum Glasfaser-Verlegestart in Wunstorf | Foto: Daniel Schneider

Im Wunstorfer Rathaus ist man „not amused“ über die Neustädter: Dass die ausgeweitete Geschäftstätigkeit der Neustädter Internetsparte in Wunstorf seitens der Stadtführung nicht gerade mit Freude aufgenommen wird, daran lässt der Bürgermeister keinen Zweifel: „Wir möchten nicht, dass mehrere Anbieter gleichzeitig in der Stadt buddeln“, so Piellusch, das sei nicht im Interesse der Bürger und der Stadt.

Außerdem wird eine zu hohe Belastung der Infrastruktur befürchtet. Dem versucht Rasannnt von vornherein zu begegnen, indem es darauf verweist, dass manche Straßen nach der Verlegung hinterher sogar in besserem Zustand seien: „An einigen Stellen werden Wege nach unseren Leitungsarbeiten direkt saniert und besser sein als vorher“, so Rasannnt-Sprecher Steffen Schlakat-Hagemann.

„Wir möchten nicht, dass mehrere Anbieter gleichzeitig in der Stadt buddeln“

Bürgermeister Carsten Piellusch

„Es kann nicht im städtischen Interesse sein, dass zwei, drei vier, fünf Wettbewerber in der Stadt rumbuddeln und Straßen und Gehwege drei-, vier- oder fünfmal aufgemacht werden“, sagt dagegen Carsten Piellusch. Darüber hinaus bleibt er unkonkret – er weiß, dass die Handlungsmöglichkeiten der Verwaltung hier beschränkt sind. Juristisch könne man nichts tun, wirtschaftlich sinnvoll sei es trotzdem nicht, so Wunstorfs Bürgermeister.

Trittbrettfahrerei?

Ohne Rasannnt oder die Stadtwerke Neustadt direkt zu nennen, findet auch Opik-Chef Cengiz Temur entsprechende Worte gegenüber der Presse zu Mitbewerbern und spricht von Rosinenpickerei. Nicole Holländer von der Opik-Muttergesellschaft FX Fiber ergänzt, dass die Kooperation mit der Stadt zu einer Win-win-Situation führe. Man schaffe ein flächendeckendes Open-Access-Netz, und die Spielregeln für den Ausbau seien bereits vorab mit der Stadt geklärt worden, etwa zu Verlegetiefen in den Straßen. Das alles sei vorher bereits in die Kalkulation miteingeflossen. Auch bei noch weißen Stellen im Wunstorfer Kernstadtgebiet bringt sich Opik mittlerweile ins Gespräch.

Opik setzt als Reaktion auf die neue Marktlage damit vor allem auf die Punkte Verlässlichkeit und strategische Vorausplanung. Man baue ein flächendeckendes Netz in den Ortsteilen in Einvernehmen mit der Stadt. Der Bürgermeister nennt Opik einen Partner, der „mit Leidenschaft und Begeisterung“ das Ziel verfolge, ein zeitnahes, flächendeckendes eigenwirtschaftliches Netz in Wunstorf aufzubauen. „Die Stadt ist überzeugt, dass sie gute Partner hat“, sagt Piellusch und betont die Zuverlässigkeit von Opik.

Der Partner lässt sich die gute Laune nicht verderben: Opik-Nord-Geschäftsführer Cengiz Temur beim ersten Straßenanschluss in Luthe | Foto: Daniel Schneider

Rasannnt grätscht nun sozusagen hinein in die bestehende Kooperationsvereinbarung zwischen der Stadt Wunstorf und dem Opik-Verbund. Temur hingegen bekräftigt auf Nachfrage der Auepost, dass die neue Konkurrenz die eigenen Zeitpläne für den Glasfaserausbau definitiv nicht beeinflussen werde. Der Glasfaserausbau in den Ortsteilen werde genau so vorgenommen, wie er geplant worden sei. Nur die Wirtschaftlichkeitsrechnung für das Unternehmen verlängere sich, das Netz werde sich nun sicherlich erst später amortisieren. Bislang war mit 20 Jahren kalkuliert worden. Auf die jetzigen Anschlüsse habe das aber keine Auswirkung. Die Verträge würden erfüllt, die Zeitpläne eingehalten, unabhängig davon, was nebenher passiere, so der Opik-Geschäftsführer.

Wirtschaftlichkeitsrechnungen

Wer abgewartet hat und noch nicht bei Opik unterschrieben, hat in den betreffenden Ortsteilen jetzt die freie Wahl: Glasfaser aus Neustadt oder doch von Opik. Opik-Chef Cengiz Temur macht dabei auch klar: Die bisher gemachten Einführungsangebote für den Hausanschluss gelten weiter – allerdings nur, solange die Bagger noch nicht vor der Haustür waren. Bis dahin sollten sich die Interessierten entschieden haben, um vom kostenlosen Anschluss zu profitieren.

Rasannnt setzt ebenfalls auf „exklusive Startangebote“ und spätere günstigere Internetzugangspreise. Zudem wird die Regionalität betont: hunderte Arbeitsplätze in der gesamten Region Hannover und damit auch in Wunstorf würden verwirklicht, so Neustadts Stadtwerke-Chef Dieter Lindauer. Und man schickt eine weitere Kampfansage in Richtung Opik und Wunstorf: Mit den jetzt genannten Ortsteilen sei noch nicht Schluss. „Planungen für den großflächigen Ausbau in Gesamt-Wunstorf liegen nicht verstaubt in der Schublade, sondern sind bereits konkret erarbeitet. Bei entsprechendem Zuspruch sind wir absolut dazu in der Lage und bereit“, heißt es aus Neustadt.

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Kommentare


  • Dieter Kiel sagt:

    Demnächst werden wahrscheinlich Masten aufgestellt, da in die Erde keine Leitungen mehr reinpassen. Bleibt nur zu hoffen dass die Kunden die Neustädter Firma ignorieren.

  • Jens Käschel sagt:

    Halo zusammen,

    dazu habe ich mehrere Fragen und Anmerkungen:

    (1)
    Ich glaube nicht, dass Bürgermeister Piellusch und die Wunstorfer Stadtverwaltung überhaupt keine Handhabe gegen das Vorgehen der Firma „rasannt“ haben. Wenn dies so wäre, dann könnte die Situation entstehen, dass sich plötzlich – sagen wir – 30 Unternehmen für das Verlegen von Glasfaser-Kabel in Wunstorf interessieren und in einem Zeitraum von zum Beispiel 2 Jahren die Straßen in Wunstorf 30x aufgerissen und wieder geschlossen werden. Das würde zu einer vollkommen haltlosen Situation führen und wenn dieser Sachverhalt für 30 konkurrierende Firmen gilt, dann muss dies auch bereits bei zwei konkurrierenden Firmen gelten. Haben wir hier eine kommunale Gesetzeslücke oder werden wir wiedermal hinter die Fichte geführt?
    –> Meiner Meinung nach ist hier Bürgermeister Piellusch in der absoluten Pflicht und Verantwortung durchzugreifen und seine Stadt und ihre Bürger vor einem solchen Irrsinn zu schützen.

    (2)
    Darüberhinaus ist das Verlegen von unterschiedlichen Glasfaserkabeln von unterschiedlichen Glasfaser-Anbietern vollkommen kontraproduktiv. Das wäre das Gleiche, wenn – siehe check24 – jeder Gas-Anbieter seine eigenen Gasleitungen bis in das jeweilige Haus legen würde. In welchem Irrenhaus bin ich hier eigentlich nunmehr angekommen. Obwohl darüber viel geschimpft worden ist: hier zeigt sich der Vorteil der Hoheit der Telekom über die letzten Meile zum Kunden.
    –> Es kann nicht sein, dass jede x-beliebige Privatfirma für die Verlegung ihrer eigenen Kabel beliebig in die Infrastruktur einer Stadt eingreifen kann. Ich glaube nicht, dass es dagegen keine juristischen Mittel gibt.

    (3)
    Aus welchem Grund kann sich die Neustädter Firma „rasannt“ nicht mit der Firma „OPIK“ ins Benehmen setzen und eine sinnvolle Zusammenarbeit vereinbaren unter der Führung des Wunstorfer Rathaus? Dies zu koordinieren ist ebenfalls der Job von Bürgermeister Piellusch!

    (4)
    Die ach so tollen Sonder-Angebote von „rasannt“ sind gar nicht so toll oder viel besser, wie behauptet.
    500 MBit/s für gerade mal 4 Monate für 39,80 und danach 59,80 mtl. von „rasannt“ stehen + 89 Euro Anschlussgebühr stehen 400 Mbit/s für 7 Monate für 29,99 und danach 54,99 mtl. bei OPIK gegenüber.
    Der Unterschied von 100 MBit/s ist meiner Meinung nach für einen Privathaushalt vollkommen irrelevant.
    Dazu kommen die 89 Euro Anschlußgebühr bei rasannt, welche es bei OPIK nicht gibt UND
    die Festnetz-flat ist bei OPIK mit drin – bei rasannt kostet sie 4 Euro monatlich zusätzlich.
    Mit diesen Eckdaten kommen wir zu folgender Rechnung – beide Angebote haben eine Mindestlaufzeit von 24 Monaten.

    OPIK: (7 x 29,99) + (17 x 54,99) = 209,93 + 934,83 = 1.144,76 Euro
    bei Opik für 400 MBit/s + Festnetz

    rasannt: (4 x (39,80 + 4,00)) + (20 x (59,80 + 4,00)) + 89,00 = 175,2 + 1.276,00 + 89,00 = 1.540,20 Euro
    bei rasannt für 500 Mbit/s + Festnetz

    Damit ist rasannt gegenüber OPIK in diesen zwei Jahren 395,44 Euro teurer für uninteressante 100 MBit/s mehr. Meines Erachtens nach ist das kein wirklich besseres Angebot.

    Im (3.) Folgejahr sieht die Rechnung noch einfacher aus:
    OPIK: 24 x 54,99 = 1.319,76
    rasannt: 24 x (59,80 + 4,00) = 1.531,20

    rasannt ist ab dem 3.Jahr immer noch 211,44 Euro teurer für den Unterschied von 100 MBit/s.
    Dieser Unterschied beläuft sich damit auf 17,62 Euro monatlich – in etwa der GEZ-Gebühr…

    (5) Wenn man nicht gerade ein Extrem-youtuber ist, welcher aller halben Stunde ein neues Video hochlädt, dann ist der Unterschied zwischen 400 MBit (OPIK) und 500 MBit (rasannt) – upload-Raten sind ähnlich abgestuft – vollkommen wumpe und ein solcher youtuber kann sich aufgrund seiner Monetarisierung seiner Inhalte auch einen 1- oder 2-GB – Anschluss von OPIK leisten, wonach er komplett sorgenfrei ist.
    Aus diesem Grunde bin ich vehement dagegen, dass hier der Neustädter Firma freie Bahn gegeben wird – nicht, weil ich etwas gegen Konkurrenz hätte, im Gegenteil, sondern – weil ich den straßenbaumäßigen Irrsinn in Wunstorf bereits direkt vor meinem geistigen Auge habe.

    Darüber hinaus geht es gar nicht, dass verschiedene Anbieter eigene Leitungen verlegen. Bisher war es üblich – check24: Strom, Wasser, Gas, Telefon, etc. – dass eine einheitliche Infrastruktur gemeinsam benutzt wird und die einzelnen Anbieter aufgrund ihrer unterschiedlichen Kalkulationen an den jeweiligen Markt gegangen sind.

    Wenn nunmehr jedes kleine Privatunternehmen die eigene Infrastruktur in einer Stadt verlegen darf, dann haben wir für die nächsten 20 Jahre in Wunstorf eine komplette Dauerbaustelle und dagegen habe ich ganz strikt etwas.

    Wunstorf vor einem solchen Szenario zu bewahren, das ist der exklusive Job von Bürgermeister Piellusch und ich bin sehr gespannt, wie er hier agieren wird.

    Herr Piellusch – bitte reagieren Sie und greifen gegen diesen Irrsinn durch!

    • Markus sagt:

      Du vergleichst doch aber beim Preis Äpfel mit Birnen. Mir reichen die 150 Mbit dicke, die’s bei rasannnt im kleinsten Tarif gibt. Der Up- und Download ist für Homeoffice mit meiner Frau völlig ausreichend. Und den Tarif kriege ich schon für 35 € im Monat (Normalpreis). Das sind 20€ weniger als bei Opik. Mit den aktuellen Rabattcodes bekomme ich dazu noch ne neue Fritzbox günstiger als im Handel und Bereitstellungsgebühr fällt auch weg. Festnetzflat brauchen wir nicht, weil wir sowieso alles übers Handy machen … Wenn ich es mal so hoch rechne, zahle ich bei Opik für den Minimaltarif 1.268,76 und bei rasannt 864,20 die ersten 24 Monate – und das noch ohne Rabatte ……

      • Anonym sagt:

        Wer von 100 MBit DSL auf 150 MBit Glasfaser wechselt, hat offentlich die Kontrolle über sein Leben verloren, wie Karl Lagerfeld sagen würde.

        • Sven Ole sagt:

          Mir geht es tatsächlich weniger um die Geschwindigkeit, sondern viel mehr um die Zukunft.
          DSL ist ein Auslaufmodell und die ersten Ortschaften wurden bereits abgeschaltet. Es wird zwar noch sehr lange dauern, bis das Flächendeckend passieren wird – aber irgendwann wird es dazu kommen. Die Telekom nennt kein Datum und das ist auch gut so, aber dennoch wird es irgendwann aus sein.
          Und dann möchte ich nicht in der Situation sein keinen Glasfaseranschluss im Haus liegen zu haben, denn dann nehmen die Anbieter extreme Gebühren für den Anschluss -> 2.000,00 EUR.

      • Anonym sagt:

        Darüber hinaus vergleiche ich keinesfalls Äpfel mit Birnen, sondern eher tust Du das.
        Ich verglich 400 MBit/s bei OPIK mit 500 MBit/s bei rasannt – also fast gleiche Bitraten.
        DU vergleichst nun hingegen 400 MBit/s bei OPIK mit 150 MBit/s bei rasannt.
        Wer also vergleicht hier Äpfel mit Birnen?

        • Markus sagt:

          Also Kontrolle über mein Leben verloren würde ich nicht sagen :D Wie gesagt machen meine Frau und ich gleichzeitig Homeoffice, Streaming spiele etc. gehen auch. 150 Stabile Mbits bei Glasfaser sind völlig ausreichend und haben nicht annähernd etwas mit ähnlichen Geschwindigkeitsangaben bei Kupfer zu tun. Der Punkt ist: Für die allermeisten Menschen reichen 150 oder 300 Mbits völlig aus und dann ist einfach ein günstiger Tarif attraktiv. Opik zwingt einen ja quasi dazu mehr Mbits zu buchen, als man eigentlich braucht. Aber muss jeder selbst wissen :D Ich habe mich jedenfalls entschieden.

        • Anonym sagt:

          dynamische, IPv4 Adresse halte ich nicht für entscheidend bei der Wahl, zu dem es auch mehr kostet. Dazu lassen sich die Anschlüsse schwer vergleichen weil es oft 100Mbit/s unterscheid ist. für die meisten wird relevant sein wie bekomme ich einen kostenlosen GF Anschluss ins Haus und habe einen Preiswerten Tarif. Ich finde das Verhalten von Rasannnt auch fragwürdig, warum jetzt, was hat sich geändert? Andersrum die Ortsnähe und Partnerfirmen ist ein Plus. OPIK hat schon länger Erfahrung in dem Geschäft. was ein für Spruch wäre, wär der zusatzvertrag mit Strom um gebühren zu sparen, was Opik nicht hat.

    • Digitaler sagt:

      Ganz einfach: Nennt sich Telekommunikationsgesetz. Googlen ist ganz einfach. Die Kommunen können das Vorhaben verlangsamen und die Unternehmen beaufsichtigen, aber nicht verhindern. Ist grad in ganz Deutschland das Problem. Hätte man ganz einfach googlen können.

      • Anonym sagt:

        Gähn – mir ist § 77 TKG auch bekannt.

        Was die Kommune stattdessen tun KANN (und sollte)

        Auch wenn ein Verbot nicht möglich ist, hat die Kommune mächtige Werkzeuge, um den Prozess zu steuern und die negativen Auswirkungen zu minimieren:

        Tiefbaukoordination (Die „Königslösung“):
        Die Kommune kann und sollte eine kommunale Tiefbaukoordination einrichten. Diese Stelle hat den Überblick über alle geplanten Bauvorhaben (nicht nur Glasfaser, sondern auch Wasser, Gas, Strom etc.). Sie kann die verschiedenen Netzbetreiber an einen Tisch bringen und sie dazu animieren oder sogar vertraglich verpflichten:

        Gemeinsame Baustellen: Mehrere Anbieter verlegen ihre Leerrohre gleichzeitig in einem gemeinsamen Graben. Die Kosten für die Erdarbeiten werden geteilt, was für alle Beteiligten günstiger ist.

        Zeitliche Koordination: Die Ausbaugebiete werden abgestimmt, um zeitversetzte Aufrisse derselben Straße innerhalb kurzer Zeit zu vermeiden.

        Eigene Ausbauinitiativen:
        Die Kommune kann selbst aktiv werden, z.B. durch:

        Eigenes Leerrohrnetz (Open Access Modell): Die Kommune lässt ein Leerrohrnetz in der gesamten Stadt verlegen und vermietet die Leerrohre an alle Glasfaseranbieter zu denselben Bedingungen. Dies schafft echten Wettbewerb auf der Serviceebene, ohne dass die Straße mehrfach aufgegraben werden muss.

        Förderung von Eigentümer-Initiativen: Sie unterstützt Eigentümergemeinschaften bei der gemeinsamen Erschließung.

        Nutzung von Förderprogrammen:
        Bei der Beantragung von Fördermitteln (z.B. vom Bund) kann die Kommune Bedingungen stellen, die eine Koordination der Anbieter vorsehen.

        Abschluss von Gestattungsverträgen:
        Die Erlaubnis zum Aufgraben der Straße erfolgt über einen Gestattungsvertrag. In diesen Vertrag können koordinierende Auflagen aufgenommen werden, z.B. zur Bauzeiten, zur Wiederherstellung der Straße oder zur Information der Anwohner.

        Zusammenfassung
        Verbieten: Nein, eine Kommune kann den Zuzug weiterer Glasfaseranbieter nicht rechtmäßig verbieten, um Mehrfachausbau zu verhindern.

        Steuern und Koordinieren: Ja, das kann und sollte sie sogar. Durch eine starke Tiefbaukoordination und geschickte Verhandlungen kann die Kommune die Anzahl der Baustellen minimieren, die Kosten für die Anbieter senken und dennoch den Infrastrukturwettbewerb und damit die Versorgung der Bürger verbessern.

        Der Schlüssel liegt also nicht im Verbot, sondern in der proaktiven Koordination und Gestaltung des Ausbaus durch die Kommune.

        Herr Piellusch – übernehmen Sie!

  • Sven Ole sagt:

    Also ich habe mich jetzt gegen Opik entschieden und werde den Vertrag Kündigen.
    Für Rasannnt spricht folgendes:

    1. regionaler Anbieter
    2. günstigere Preise (zumindest in meinem Fall)
    3. bereits in der Region aktiv und etabliert

    Für mich besteht also kein Grund an Opik festzuhalten.

    • Anonym sagt:

      – Dann hast Du entweder den 150er oder den 300er Vertrag von rasannt im Auge, was jedoch relativ unsinnig ist, denn dann kannst Du auch gleich bei DSL bleiben.
      – Wahrscheinlich bist Du dann der Erste, welcher sich darüber aufregt, dass seine Straße mehrfach aufgerissen wird.

      • Käpt'n Nuss sagt:

        Klar kann man bei DSL bleiben, ist auch schnell genug. Man sollte nur wissen, dass nach Glasfaserausbau die Kupferkabelinfrastruktur irgendwann stillgelegt werden wird. Nicht sofort, aber irgendwann. Kein Netzbetreiber ist verpflichtet, diese dauerhaft zu betreiben.

      • Sven Ole sagt:

        korrekt, ich habe den 300Mbit Tarif gebucht -> für mich mehr als Ausreichend.
        Und selbst wenn die ein oder andere Straße doppel aufgerissen wird – so what…
        Dann ist es halt so, das haben nicht wir zu entscheiden, sondern andere Stellen.
        Ich gehe aber davon aus, dass es nicht zu starkem Doppelausbau kommen wird.
        Und selbst wenn, dann ist das doch kein großes Drama – nach ein paar Tagen ist alles wieder zu und erledigt :)

        • Anonym sagt:

          So wie beim Barne-Kreisel, gelle?
          Gegen soviel Ignoranz ist das beste Argument machtlos…

        • Anonym sagt:

          „Und selbst wenn die ein oder andere Straße doppel aufgerissen wird – so what…
          Dann ist es halt so, das haben nicht wir zu entscheiden, sondern andere Stellen.“

          Das ist eine erstaunlich demütige, untertänige und nicht besonders demokratische Einstellung, wie ich meine. Die Bürger einer Stadt sollen also nicht mitentscheiden dürfen, ob ihre Straßen permanent aufgerissen und wieder zugepflastert werden? Es erinnert mich an Heinrich Mann – Der Untertan.

          Noch einmal zurück zur Ausgangssituation: Angenommen, es wären nicht zwei, sondern 20 oder 30 Konkurrenzunternehmen, die Glasfaserkabel verlegen möchten und alle haben aber ganz verschiedene Zeitpläne. Das könnte zu der Situation führen, dass wir über einen Zeitraum von sagen wir zwei Jahren an allen möglichen Ecken und Enden von Wunstorf andauernd irgendwelche Verkehrseinschränkungen und -Gefährdungen bekommen.
          Und dazu sollen also die Wunstorfer Bürger kein Mitspracherecht bekommen? Interessant.

          Und dazu sagt Sven Ole: „Und selbst wenn die ein oder andere Straße doppel aufgerissen wird – so what…“
          Laßt uns doch mal spaßeshalber einen Barne-Kreisel an der Kreuzung am Bokeloher Dorfladen bauen – über den gleichen Zeitraum mit allen damit einhergehenden Verkehrseinschränkung und Umsatzrückgang. So what…

          Dazu sage ich: „Das Paradies der Dummen wird von den Schlauen regiert.“

    • Anonym sagt:

      Deine Argumente sind schlichtweg widersinnig.
      1. Die Straßenarbeiten werden auch bei OPIK von regionalen Firmen durchgeführt.
      2. Günstiger ist rasannt nur bei 150 und 300 MBit, was zwei unsinnige Tarife sind.
      3. OPIK ist wesentlich größer und viel länger am Markt als das städtische Tochterunternehmen aus Neustadt. Einen einzigen Pluspunkt sehe ich bei rasannt: sie sind näher am Kunden als OPIK und können im Zweifel u.U. schneller reagieren. Ob dies so ist, kann ich nicht beurteilen.
      Wenn jetzt alle Kunden so reagieren würden, wie Sven Ole, dann hätte sich OPIK sich seine Kundenumfragen auch sparen können.
      Wie kommt es denn, dass jetzt plötzlich die Neustädter Firma ankommt und zeitversetzt die Wunstorfer Straßen aufreißen möchte?

      • Rudi sagt:

        Warum sind 100 und 300 MBit zwei unsinnige Tarife?
        Wenn ich jetzt auch mit 100 MBit DSL auskomme, wozu sollte ich dann bei Glasfaser mehr wählen?

        Aber davon abgesehen. Wenn ich Glasfaser nehmen würde, hätte ich auch noch einen riesen Umbau im Haus, denn das Kabel kommt nicht oben im Dachboden an, sondern im Keller. Wie bekommt man ohne Leerrohre in einem Haus das Ethernet Kabel vom Glasfaseranschluß vom Keller drei Etagen höher in den Dachboden? An so etwas hat halt niemand beim Bau vor 40 Jahren gedacht. Die bisher durch DSL genutzten Telefonleitungen sind schön eingemauert.

  • Manschli sagt:

    Was ist eigentlich mit der Nordstadt, die Bewohner bekommen nie Glasfaser. Werden als unwichtig abgetan

  • fred sagt:

    warum sollen die Neustädter ignoriert werden, es herrscht freier Wettbewerb. Es ist die Aufgabe der Stadt die Arbeiten in ihren Gehwegen so zu koordinieren das es für die BürgerInnen ertragbar ist. Das wird die Verwaltung schon schaffen, sie hat bis jetzt in Wunstorf viel vollbracht und wir Wunstorfer sind einiges gewöhnt und geduldig im Ertragen von Baumaßnahmen.

    Ich wünscher der Verwaltung vile Spaß beim Koordnieren der Baumaßnahmen ☺️

    • Käpt'n Nuss sagt:

      Es ist durchaus ein wenig schofelig, sich an die Konkurrenz dranzuhängen, nachdem diese die Vorarbeit gemacht hat. Mal sehen, wann die Telekom um die Ecke kommt. Tut sie ja gern, wenn andere buddeln.

    • Oliver sagt:

      Feier Wettbewerb für die Inanspruchnahme der öffentlichen Infrastruktur?

      Das wird über Konzessionen geregelt.
      Deswegen war ja die Regelung die: Opik baut das Netz und betreibt es konzernintern. Nach 2 Jahren kann auch ein anderer Betreiber diese Infrastruktur nutzen.
      Kannste dir vorstellen wie Stromvertrieb und Stromnetz. z.B. ist in Großenheidorn und Steinhude Eon Westfalen Weser der Netzbetreiber. Stromanbieter kannste aber frei wählen. so war hier auch der Plan.

      Erst wird ewig nach einem Netzbetreiber gesucht und sich die Telekom nahezu gänzlich zurück zieht. Und alles alles mühevoll geplant ist, grätscht NRÜ dazwischen. Das ist schon dreist.

  • RoterWolf sagt:

    Hat die Presse auch die unangenehme Frage gestellt : Weshalb hat der Superoberbürgermeister nicht letztes Jahr die Stadtwerke Neustadt angefragt und falls das geschehen ist, was haben die Stadtwerke geantwortet?

    ansonsten sehe ich das so wie Sven Ole

    • Käpt'n Nuss sagt:

      Der Wettbewerb meldet, dass es entsprechende Gespräche gab, die aber erfolglos verlaufen seien. Umso schofeliger, weil die Neustädter ganz genau wussten, was ansteht.

    • Oliver sagt:

      Die haben doch damals abgelehnt!
      Haben gesagt, dass sie nur Gewerbegebiete erschließen und an Wohngebieten kein Interesse haben. Mit Gewerbe haben sie dann auch angefangen und haben sich dann mit viel Überreden drauf eingelassen, einen Teil in Blumenau zu erschließen.
      Die ablehnende Haltung (auch die der Telekom und anderer) ist ja grad der Grund, warum man dann mit OPIK weiter gemacht hat.

      • Jens Käschel sagt:

        Genau so sehe ich das auch und nun bei OPIK zu kündigen, weil die Neustädter kurz vor der Angst mit einem alternativen Angebot „angeschissen“ kommen, halte ich für engstirnig. Man sollte OPIK die nächsten 24 Monate die Chance bieten, ihren Plan durchzuziehen und danach kann man sich immer noch für einen anderen Anbieter entscheiden. Das ist meine Meinung.

        • Sven Ols sagt:

          Wenn ich jetzt aber über OPIK abschließe, dann kann ich doch nach 24 Monaten nicht zu Rasannnt aus Neustadt gehen, wenn deren Leitungen nicht in meiner Straße liegen oder?
          Man wird sich wohl oder übel für einen der beiden entscheiden müssen und dann auch dort bleiben.
          Ich denke nicht, dass beide Ihre jeweiligen Netze öffnen werden und wir dann nach 24 Monaten über Check24 verlgeichen können und einen sehr viel günstigeren Tarif bekommen.

  • Jens Käschel sagt:

    Meines Erachtens nach könnte Bürgermeister Piellusch beide Parteien an einen Tisch setzen und Folgendes vertraglich vereinbaren:

    1) Die Firma, – egal ob OPIK oder rasannt – welche zuerst eine Straße öffnet, muss die andere Firma mit einem Vorlauf von 2,3,4 Wochen vorab informieren und die Möglichkeit geben, dass auch die andere Firma ihre Kabel darin verlegt.

    2) Eine nachträgliche Öffnung einer Straße ist dann nur noch mit einer Sondergenehmigung und expliziter Begründung zulässig.

    Das wäre für alle vier Seiten eine sinnvolle Lösung: für die Stadt Wunstorf, für die Bürger, für OPIK und für rasannt.

    Das sollte nun Herr Piellusch schnellstens anleiern.

  • Jens Käschel sagt:

    Was meiner Meinung nach darüber hinaus sehr gegen die Firma „rasannt“ spricht, ist die Tatsache, dass diese den Unternehmer Cengiz Temur erstmal schön haben in Vorleistung haben gehen lassen – Umfragen, Veranstaltungen, Erhebungen, etc. – und jetzt, wo es klar ist, dass es offensichtlich einen klaren Bedarf in Wunstorf gibt, plötzlich und risikolos ins Geschäft einsteigen wollen, mit klar gegen OPIK abgegrenzten Angeboten.
    Das kann der Eine oder Andere clever finden – ich finde es eine – sagen wir mal – merkwürdige Geschäftspraktik.
    Warum haben die Neustädter nicht von sich aus Umfragen, Veranstaltungen und Erhebungen der Wunstorfer Einwohner durchgeführt? Sich jetzt ins gemachte Nest zu setzen, ist eine clevere, aber unfaire Vorgehensweise.
    Der Unternehmer Cengiz Temur hat Zeit und Geld in die Hand genommen und das Thema Glasfaser in Wunstorf als einziger Unternehmer angeleiert – selbst die Telekom hat beim Thema Glasfaser abgewunken und alles auf Eis gelegt.
    Und nun – als das Marktpotential mit Temurs Geld geklärt ist, kommen plötzlich die „Mitbewerber“.
    Diesen Fakt sollte man als Wunstorfer auch einmal bedenken.

  • Torsten sagt:

    Kindergarten, was soll das?
    Ich wünsche mir, dass Rasannnt in jeder Straße exakt einen Anschluss bekommt.

    • Anonym sagt:

      Da hat der Torsten etwas falsch verstanden.
      Rasannt bekommen keinen Anschluß, sondern sind diejenigen, die ihn legen.

      • Torsten sagt:

        In der Grundschule wird das so erklärt, ja.
        Hier lesen und schreiben ja auch Kinder, Sie haben natürlich recht.

  • Anonym sagt:

    Ich kann mir gut vorstellen, dass für viele die nicht viel Bandbreite benötigen und vielleicht auch keine Festnetztelefonie mehr brauchen Rasannt das bessere Angebot hat. Bei dem 150 mbit/s Anschluss ist der Upload aber nur 1/3 und nicht 1/2 wie bei allen anderen Angeboten. Das ist gerade bei der Nutzung von Cloud-Diensten schon eine spürbare Einschränkung.

    Ab dem mittleren Geschwindigkeitsbereich ist Opik aber viel günstiger.

    Für mich hat Rasannt einen ganz großen Vorteil: man kann gegen Aufpreis eine eigene, wenn auch dynamische, IPv4 Adresse erhalten. Opik bietet diese Option für Privatanschlüsse auch auf Anfrage nicht!
    Diese Option kann wichtig sein, wenn man sich von Außerhalb ins eigene Netzwerk verbinden will. (Sicher gibt es Alternativen, diese sind aber auch mit Kosten verbunden und aufwendig).
    Sicher ist das nur für wenige Nutzer eine relevante Option, aber Rasannt bietet mit damit das, was ich bei Opik wirklich schmerzlich vermisst habe.

    • Anonym sagt:

      Die IPv4 Adresse ist für mich für die Nutzung von VPN im Home Office relevant. Ich sehe hier aber eben gerade OPIK im Vorteil, denn da wird laut Leistungsbescheibung auf IPv4/IPv6 Dual
      Stack gesetzt – ohne Zusatzkosten. Bei Rasannt müsste ich dafür noch mal 4,50€ pro Monat extra bezahlen.

  • Andreas sagt:

    @ Sven Ols, Opik öffnet sein Netz nach 24 Monaten auch gegenüber anderen Betreibern. Rasannnt lässt diese Öffnung nicht zu. Das find ich schon bemerkenswert.

    Aber stimmt schon, letztendlich sollte man sich für einen Anbieter entscheiden, auf Kupfer zu setzen, macht keinen sinn. Schaut euch gut ausgebaute Städte in Süddeutschland ran. Repariert werden die Kupferleitungen nicht mehr. Ohne Glasfaser steht man in ein paar Jahren da. Und wenn man dann einen Hausanschluss haben möchte, kostet der dann halt einiges.

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