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Gürtelprüfungen zum Jahresabschluss im Ji-Do-Kwan Wunstorf

12.01.2026 • Redaktion • 2 Min.Kommentare: 0

Beim Wunstorfer Ji-Do-Kwan legten die Taekwondo-Sportler Gürtelprüfungen ab. Einige konnten dabei sogar eine Anfängerstufe überspringen.

12.01.2026
Redaktion
2 Min.
Bruchtest im Rahmen der Prüfung | Foto: privat

Wunstorf (red). Im Dezember war es im Wunstorfer Traditionsverein für Taekwondo wieder so weit: 24 Sportlerinnen und Sportler waren angetreten, ihre Leistungen in einer Gürtelprüfung zu zeigen. Für neun von ihnen war es die erste Prüfung.

Entsprechend konnte auch eine gewisse Nervosität gespürt werden. Unter den Augen des erfahrenen DTU-Prüfers Özcan Colak, Vizepräsident der NTU für Leistungssport Technik (5. Dan), wurden die verschiedenen Disziplinen Grundschule, Einschrittkampf, Formenlauf, der Freie Kampf mit vollständiger Kampfausstattung, Pratzenübungen und Selbstverteidigung vorgeführt. Abschließend wurde noch theoretisches Wissen abgefragt.

Direkt zum Gelbgurt

Die Prüflinge wurden von Ramona Juckel und Andreas Thiel durch die Prüfung geführt. Am Ende konnten alle Prüflinge ihre Urkunden zur bestandenen Prüfung entgegennehmen. Zwei der Prüflinge zum gelben Streifen konnten aufgrund ihrer herausragenden Leistungen diese Prüfung überspringen und haben daher direkt die Urkunde und einen gelben Gürtel aus den Händen der Trainerin und des Trainers entgegengenommen.

Dezemberprüfungen | Foto: privat

Bereits im Juni konnten 9 Sportlerinnen und Sportler ihr Können unter Beweis stellen. Als Prüferin fungierte hier die Vizepräsidentin der NTU für Bildung und Breitensport, Vivian Ritthaler (4. Dan). Höhepunkt dieser Prüfung waren zwei Bruchtests anlässlich der Prüfung einer Sportlerin zum 1. Kup, der letzten Schülerprüfung und Vorstufe zum ersten Dan, dem schwarzen Gürtel.

Gürtelprüfungen im Juni | Foto: privat

Das erfolgreiche Jahr 2025 fand in einer Weihnachtsfeier seinen Abschluss. Bei einigen lustigen Spielen und einem sehr abwechslungsreichen und leckerem Buffet wurde das Jahr gemeinsam mit vielen Angehörigen der Sportler verabschiedet. In einer kleinen Rede durch die Vereinsvorsitzende des Ji-Do-Kwan, Heidi Reh, dankte diese neben den Ehrenamtlichen insbesondere auch den Eltern der jüngeren Kämpferinnen und Kämpfer dafür, ihren Kindern die Möglichkeit zu schaffen, diesen schönen Sport auszuüben.

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