
Wunstorf (nd/dd). Am vergangenen Montag wurde er pünktlich eröffnet, nachdem die Schausteller und Budenbetreiber bis zur letzten Minute mit dem Aufbau beschäftigt waren – der Wunstorfer Weihnachtsmarkt 2025.
Zur offiziellen Eröffnung am Abend begrüßten Werbegemeinschaftsvorsitzender Bernd Heidorn, Bürgermeister Carsten Piellusch und Pastor Thomas Gleitz die ersten Besucher des Weihnachtsmarktes, die bereits zahlreich in die Wunstorfer Innenstadt geströmt waren, um gleich den ersten Weihnachtsmarkttag zu erleben – trotz nasskalt-eisigem Wetter, das winterlich angemessen frösteln ließ.
Sie konnten sich von der vertrauten Atmosphäre überzeugen, aber auch die kleinen Neuerungen entdecken, die in diesem Jahr umgesetzt wurden: Diese wurden behutsam vorgenommen, abgesehen von den auffälligen Betonsicherungen an den Eingängen zum Weihnachtsmarkt. Vor allem neue Beleuchtungselemente sind zu sehen, dazu die ein oder andere runderneurte Bude. Ansonsten ist alles am gewohnten Platz.

Weihnachtsmann – und Weihnachtsfrau – waren diesmal sogar bei der Eröffnung zugegen. Die weihnachtliche Idylle eines gemütlichen kleinen Weihnachtsmarktes ist damit nun in die Wunstorfer Innenstadt zurückgekehrt. In der Nacht vor der Weihnachtsmarkteröffnung hatte es in Wunstorf sogar geschneit.


Der Weihnachtsmarkt in Wunstorf ist nun zunächst täglich zwischen 11 bis 20 Uhr geöffnet, an Sonntagen startet er erst um 13 Uhr.
Stimmt, der Eingang vom Weihnachtsmarkt befindet sich ja bekanntlich am Ende einer Autobahn; mit 150 km/h herannahende Autos sollten demnach zur Tagesordnung gehören.
Die Sicherheitshysterie ist schon erbärmlich. Weiteres erspare ich mir in diesem Zusammenhang. Ich lasse mir den Weihnachtsmarkt nicht vergraulen.
Badke,Hans-Dieter,welchen Weihnachtsmarkt meinst du?Also für mich ist der Wochenmarkt daneben weihnachtlicher.Ich weiß nicht warum sich die Werbegemeinschaft und die Stadt diesen Weihnachtsmarkt so loben.Ich kenne da schönere und welche die weihnachtlicher sind und diese befinden sich in kleineren Städten und Orten.
Der Weihnachtsmarkt sollte als beschauliches Monument in seiner Eigenschaft die Stimmung dessen vermitteln, warum er gerade jetzt dort steht und nicht zum Kommerzmittel umfunktioniert sein.
Wenn man dem neu erschienenen (Werbe-)Artikel über Advents-, Weihnachts- und Sylvesteressen Beachtung schenkt, fällt auf, dass diese Speisen Summen kosten, womit ein Bedürftiger eine komplette Woche sein Essen finanzieren kann.
Auch wenn diese meine Zeilen vielleicht nicht manchem „Gourmet“ schmecken, bitte ich die Auepost dennoch, diese abzudrucken.
Sicherlich leben wir in einer Zeit der weihnachtlichen Vorfreude. Besinnung jedoch sieht oft anders aus.
Welcher Schlumpf hat sich das mit den Betonwürfeln bloß ausgedacht? Da muss man keinen Physikleistungskurs gehabt haben, um zu erkennen, dass die Teile nicht schützen. Wenn ein Auto, was auch nur nen Fliegenschiss größer ist als nen Smart dort mit 30 gegen kracht, kriegt man zum Glühwein auch ne Sitzgelegenheit aus Beton an die Theke gerückt. Ganz großes Kino!