„Quartier No. 6“ eröffnet

In eige­ner Sache: Die Aue­post nimmt Quar­tier in der Wunstor­fer Fuß­gän­ger­zo­ne

Die Zei­ten sind vor­bei, in denen die Wunstor­fer Aue­post zwi­schen Tür und Angel ent­steht, in „dunk­len Kel­lern“ und auf den Note­books flie­gen­der Repor­ter. Als Wunstorfs jüngs­tes Medi­um zog die Aue­post nun in das „Quar­tier No. 6“, direkt ins Herz der Alt­stadt. Am 6. Okto­ber war die Ein­wei­hung.

Aue­post-Schrift­zug am Quar­tier No. 6 | Foto: Dani­el Schnei­der

Wunstorf (red). Die letz­ten sie­ben Tage vor der Eröff­nung hat­ten wir einen bebil­der­ten Count­down her­un­ter­zäh­len las­sen – ohne anfangs zu viel zu ver­ra­ten. Unse­re Leser spe­ku­lier­ten dar­auf­hin flei­ßig, was denn dort wohl für ein neu­er Laden ent­ste­hen könn­te. Alle, die auf ein neu­es Mode-Label, eine Bou­tique, auf ein Fit­ness­stu­dio, ein Sze­ne-Café oder gar einen wei­te­ren Schnell­im­biss gehofft hat­ten, müs­sen wir nun ent­täu­schen: Wir sind’s nur – die Aue­post zieht in die Wunstor­fer Fuß­gän­ger­zo­ne.

News­room in der Nord­stra­ße

Als Teil der Büro­ge­mein­schaft „Quar­tier No. 6“ ent­steht die Aue­post jetzt zen­tral in der Kern­stadt. In den Räum­lich­kei­ten in der Nord­stra­ße 6 nimmt die Redak­ti­on im neu­en News­room die Arbeit auf. Neben modern aus­ge­stat­te­ten Redak­ti­ons­ar­beits­plät­zen ver­fügt die Aue­post damit nun auch über einen varia­blen Kon­fe­renz­be­reich.

Ein­quar­tiert

Eben­falls „ein­quar­tiert“ hat sich „Lei­ne­form“ – Pro­dukt­de­si­gne­rin und Gra­fi­kern Kari­na Hen­driks – sowie die Aue­post-Mut­ter „Aue­me­di­en“, die zuvor als Wer­be­agen­tur Fle­ximind fir­mier­te.

Bleibt das wich­tigs­te Werk­zeug des Jour­na­lis­ten – Tele­fo­ne im News­room der Aue­post | Foto: Dani­el Schnei­der

Das „Quar­tier No. 6“ wird damit zu einem gemein­sa­men Arbeits­ort für Jour­na­lis­ten, Wer­ber, Pla­ner, Den­ker, Stra­te­gen, Tex­ter und Desi­gner, die auf klei­ner Flä­che Gro­ßes errei­chen wol­len. Mit ver­ein­ter Kom­pe­tenz wird ver­sucht, das Bes­te aus den Berei­chen Medi­en, Mar­ken und Gestal­tung her­aus­zu­ho­len.

Ent­ste­hung des Quar­tiers

In Rekord­zeit wur­de das Quar­tier No. 6 errich­tet, das nun auch das Haupt­quar­tier der Wunstor­fer Aue­post ist. In weni­gen Wochen ent­stand es in der ehe­ma­li­gen Depen­dance einer Bau­spar­kas­se. Die Räum­lich­kei­ten wur­den dazu völ­lig neu gestal­tet, teils umge­baut und dabei auch spe­zi­ell auf die Anfor­de­run­gen des Redak­ti­ons­all­tags zuge­schnit­ten.

Wäh­rend der Umbau­pha­se | Foto: Dani­el Schnei­der
Die Redak­ti­on nimmt For­men an | Foto: Dani­el Schnei­der
Das Quar­tier No. 6 in der Wunstor­fer Fuß­gän­ger­zo­ne | Foto: Dani­el Schnei­der

Die ers­te Koope­ra­ti­on der neu­en Krea­tiv­ge­mein­schaft fand dabei schon lan­ge vor der Eröff­nung statt, denn die Gestal­tung des Quar­tiers No. 6 kommt – unter Feder­füh­rung von Lei­ne­form – kom­plett aus eige­ner Hand. Jedes Detail bei Innen­ein­rich­tung, Auf­bau und Fas­sa­de ist bewusst arran­giert und aus­ge­wählt. Bereits mit den Räum­lich­kei­ten soll unse­ren Zie­len Aus­druck ver­lie­hen wer­den: Das Quar­tier selbst wird so zum Aus­hän­ge­schild unse­res Anspruchs an gute Gestal­tung, krea­ti­ve Ide­en und zeit­ge­mä­ßen Stil.

Das Wich­tigs­te aus Wunstorf“

Mit dem Umzug in die neu­en Räu­me erhielt die Aue­post auch einen neu­en Slo­gan: Neben „100 % lokal“ tritt nun „Das Wich­tigs­te aus Wunstorf“, das nach und nach die alten Unter­zei­len erset­zen wird. Damit wol­len wir unse­re Redak­ti­ons­leit­li­ni­en stär­ker als bis­her beto­nen: Wir fokus­sie­ren uns auf die wich­ti­gen The­men – aktu­ell auf­be­rei­tet, und dabei doch die Beleuch­tung der Hin­ter­grün­de immer im Blick. Inhalt­lich ändert sich an der Aue­post also nichts: Wir blei­ben wie gewohnt schnell und aus­führ­lich zugleich.

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Der Eröffnungscountdown

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10 Kommentare
  1. mari meint

    Herz­li­chen Glück­wunsch zum neu­en Stand­ort mit­ten in der Stadt.

    1. Mirko Baschetti meint

      Dan­ke! 🙂

  2. Grit Decker meint

    Das ist mal ‘ne Mel­dung in der eige­nen Sache a’la WIE GEIL IST DAS DENN!! (falls die emo­jis wie­der nicht gezeigt wer­den: *Dau­men hoch* & „erfreut lachen­der smi­ley*)
    Mei­nen aller­herz­li­chen Glück­wunsch!

    Ich würd’ mal so sagen:
    Da sind (Spen­den-) Gel­der rich­tig gut ange­legt wor­den.

    Bleibt so, wie er seid und legt noch ein Pfund oben drauf…

    1. Mirko Baschetti meint

      Dan­ke schön! 🙂

  3. […] In eige­ner Sache: Die Aue­post nimmt Quar­tier in der Wunstor­fer Fuß­gän­ger­zo­ne […]

  4. Grit Decker meint

    Mmmh: *grü­bel grü­bel denk denk*:

    beim vor­an­ge­gan­ge­nen Kom­men­tar hab’ ich ein -naja: zwei- Problem(e):
    1. die inhalt­li­che Aus­sa­ge.
    Die erschließt sich mir nicht (vltl. bin ich auch „nur“ sowas wie begriffs­stut­zig??) und
    2. war es mir bis dato nicht bekannt, dass anonym gepos­tet wer­den darf -haben sich da Neue­run­gen erge­ben, die ich schlicht „ver­penn­te“?

    Doch dafür scheint mei­ne „Gur­ke“ (=Smart­pho­ne) „auto­no­mes Ler­nen“ zu kön­nen (bekam ‘nen akus­ti­sches Signal für den Ein­gang des neu­en Kom­mis) *lach freue*…

    1. Mirko Baschetti meint

      Das ist ein sog. „Ping­back“ – eine Ver­weis auf eine ande­re Web­site, der auto­ma­tisch erfolgt. Dies ist also kein „ech­ter“ Kom­men­tar.

  5. Grit Decker meint

    Moin Moin, Mir­ko:
    eis­kalt erwischt: als „digi­ta­le-Tech­nik-Halb­wis­sen­de“ oute ich mich auch in Hin­blick auf die dies­be­züg­li­chen Aus­drü­cke! AUA: ich weiß.
    Da wird’s erneut Goog­le rich­ten müs­sen…

    Doch mit die­ser „digi­ta­len Unkennt­nis“ -so bin ich mir abso­lut sicher- ste­he ich nicht allei­ne da; genau­so wie ich in Kennt­nis um den Fakt bin; dass es als „Dumm­heit“ gese­hen wird, wenn in dem Bereich Lücken sind.

    Erschre­ckend für mich vor allem die Wir­kung die­ser unan­ge­brach­ten Vor­be­hal­te.

    Da geht nicht bei uns „Unge­bil­de­ten“ was mäch­tig dane­ben:
    Nein: bei den Into­le­ran­ten!!

    Nie­mand MUSS VON ALLEM AHNUNG HABEN!!! Oder? *vor­warn knurr*

    1. Mirko Baschetti meint

      Nein, man muss über­haupt nicht von allem eine Ahnung haben. Aber mei­ne Auf­ga­be als Jour­na­list ist ja auch Auf- und Erklä­rung. 🙂

  6. Grit Decker meint

    Okay -schön, dass wir uns da einig zu sein schei­nen!

    So: ich werd’ dann nach­her mal die Such­ma­schi­ne nach ‘ner aus­führ­li­che­ren und dabei VER­STÄND­LI­CHEN Erläu­te­rung von „Ping­back“ durch­fors­ten…

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