5 Fragen an das Leben von Jonathan Capellan Matos, 22 Jahre, Student, Fußballer, gläubiger Christ
5 Fragen an das Leben von Jonathan Capellan Matos, 22 Jahre, Student, Fußballer, gläubiger Christ
Mein Herzallerliebster, der Blick auf dieses Blatt ist noch immer nicht klar, und mein Atem ebenso wenig stolperfrei. Sobald ich den Gedanken zulasse, dir könnte etwas zustoßen, wird es schwarz und still.
Welches Kleidungsstück findest Du an anderen schön, an Dir aber gar nicht? Chinohosen. Darin sehe ich aus wie in einem Kartoffelsack.
Uwe Fabritz ist 59 Jahre alt und kann manchmal bedrohlich wirken. Dann wird sein Blick starr, die Stimme erhebt sich und sein gesamter Körper scheint auf Krawall gebürstet zu sein. So mancher Auestädter weiß darum, und in einigen Wunstorfer Geschäften bekommt er deshalb phasenweise Hausverbot.
Auf dem jüdischen Friedhof in Steinhude nahe dem Wasserwerk Hohenholz befinden sich 62 Grabsteine.
Beigesetzt sind Bewohner der Ortschaften Steinhude, Großenheidorn und Hagenburg. Die letzte Belegung fand
1942 statt.
Es gibt viele Dinge, zu denen ein Bier passt. Rockmusik gehört durchaus dazu. Eigentlich ist es daher logisch, dass ein Musiker nicht nur Musik, sondern auch Bier macht, so wie Ansgar Freyberg, Schlagzeuger von „The BossHoss“.
Wie sich Rolf-Axel Eberhardt einst mit der Stasi anlegte … Wunstorfs Bürgermeister war direkt involviert, als nach dem Mauerfall in Sachsen-Anhalt die DDR-Verwaltung ersetzt wurde. Über Nachwendejahre und die deutsche Teilung …
Wenn der Gerichtsvollzieher vor der Tür steht, dann hat man ein Problem – so die landläufige Meinung. Ganz falsch ist das nicht, sagt Marie-Kristin Weitemeier. Denn bis tatsächlich ein Gerichtsvollzieher tätig wird, sind meist diverse Chancen verpasst worden. Die 29-Jährige weiß, wovon sie spricht, denn sie ist diejenige, die im Fall der Fälle bei den Schuldnern klingelt.
„Ich bin zutiefst überzeugt, dass es unendlich wichtig ist, vor allem Kindern beizubringen, allem Leben gegenüber respektvoll zu sein.“
Die 61-jährige Fanny heißt eigentlich Beate Brennecke-Köhler und gehört zu den 14 Clowns, die Kinder in Krankenhäusern der Region Hannover für kurze Zeit auf andere Gedanken bringen: weg von Verzweiflung, Schmerz und Trauer – hin zu Mut, Hoffnung und Freude.
Seit zwanzig Jahren ist Susanne Salaschek dabei, wenn Menschen ihre letzte Reise antreten. Die Wunstorferin ist ehrenamtliche Sterbebegleiterin und stand bislang knapp zwei Dutzend Sterbenden zur Seite.
Drogenerfahrungen, beliebte Konsumorte, Sicherheitsgefühl: Wunstorfs Bürgermeister Rolf-Axel Eberhardt im monatlichen Auepost-Interview.
Der Kreativraum diesmal: Linden, Erichstraße. Ein gepflegtes Eckhaus mit romanischen Anklängen, ein heller Laden mit großen Fenstern, einladend und mit Liebe zum Detail dekoriert. Weniger Verkaufs- als Ausstellungsraum. Hand und Maus steht am Schaufenster. Dahinter arbeitet Diana Kohne. Die 40-jährige Wunstorferin ist Illustratorin.