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Die große Innenstadtumfrage

09.03.2022 • Daniel Schneider • Aufrufe: 1429

Im Frühjahr 2021 fragten wir die Wunstorfer, was für sie zu einer lebenswerten Innenstadt gehört – und was ihnen dort fehlt. Manche Antworten überraschen. Andere nicht. Der Wunsch nach mehr Platz für Kinder, Autos und Müll … so könnte man die Ergebnisse auf den Punkt bringen.

09.03.2022
Daniel Schneider
Aufrufe: 1429
Die große Auepost-Innenstadtumfrage
Wunstorfer Fußgängerzone (Archiv) | Foto: Daniel Schneider

Hand aufs Herz: Wer hat es sofort bemerkt, als er das Aufmacherbild betrachtet hat? Für alle, denen es nicht aufgefallen ist, hier gleich die Auflösung: Das Foto zeigt nicht etwa die heutige Lange Straße, den Eingang zum Kern der Wunstorfer Fußgängerzone, sondern eine vier Jahre alte Aufnahme: Sie entstand Anfang Juni 2017, kurz bevor der Modehändler Vögele auszog und Platz machte für die jetzige Woolworth-Filiale. Erkennbar auch an den damals noch großen Bäumen in der Mitte der Langen Straße, die inzwischen neu gepflanzt wurden. Doch man hätte es auch für ein aktuelles Bild halten können – denn allzu viel hat sich in den vergangenen Jahren hier nicht verändert. Der letzte wirklich große Umbruch liegt 40 Jahre zurück – und bestand in der Einrichtung der Fußgängerzone. Seitdem kamen Veränderungen schleichend oder punktuell.

Corona hat nun allerdings wie ein Beschleuniger für vieles gewirkt – es wird den Beteiligten klar, dass sich schneller etwas ändern muss, damit die Fußgängerzone auch in den kommenden Jahren ein Aushängeschild von Wunstorf bleibt. In der Pandemie aufgegeben haben zwar nur wenige Geschäfte, die Fußgängerzone steht vordergründig immer noch ausgezeichnet da. Ein „Weiter so“ kann es trotzdem nicht geben, wird allerorten von denen prophezeit, die sich mit dem Wandel der Einkaufsgewohnheiten beschäftigen.

Dabei hat Wunstorf im Grunde noch eine gute Ausgangslage und eine Sonderstellung: Ein ansprechender Branchenmix zieht Kunden an, und die Händler müssen sich dabei auch nicht gegen Einkaufszentren behaupten, die woanders den Einzelgeschäften das Leben schwer machen – es gibt abgesehen von großen Supermärkten nichts Vergleichbares in der Stadt. Die Wunstorfer Einkaufswelt entspricht im Wesentlichen noch dem kleinstädtischen Ideal aus ehemaligen Jahrzehnten. Doch es herrschen in Politik und Verwaltung wenig Illusionen darüber, dass man sich nicht darauf ausruhen darf, wenn das in den kommenden Jahrzehnten auch noch so sein soll. Was passiert, wenn der Zeitpunkt verpasst wird, rechtzeitig auf geändertes Einkaufsverhalten zu reagieren, und nicht in neue Infrastrukturmaßnahmen investiert wird, zeigen die Zentren anderer Städte, in denen eine Verödung schon lange nicht mehr kaschiert werden kann.

„Solange die Innenstadthändler das nicht auf die Kette bekommen, liefert Amazon.“

Der an Bedeutung zunehmende Online-Handel ist nicht wegzudiskutieren, und in diesem Bereich haben die örtlichen Händler in der Regel nichts entgegenzusetzen. Als manche Läden in den zurückliegenden Lockdowns von einem Tag auf den anderen gezwungenermaßen zu Quasi-Versandhändlern werden mussten, wurde dies sichtbar, als die Logistik schnell an Grenzen stieß. So einfach, wie sich manche Kunden das vorstellen, funktioniert es eben nicht. Ein auf Laufkundschaft ausgerichtetes Geschäft lässt sich nicht ohne Weiteres in ein Warenlager für Onlinebestellungen verwandeln. Bezeichnend dafür war diese Antwort aus der Umfrage: „Solange die Innenstadthändler das nicht auf die Kette bekommen, liefert Amazon. Und jeden Tag wird es für sie schwerer werden, dagegen anzukommen.“

Wir lieben unsere Innenstadt

Nun nahm ein „runder Tisch Innenstadt“ die Arbeit auf, der Möglichkeiten ausloten wird, wie die Innenstadt zukunftsfähig werden kann. Wir erinnerten uns jedoch an einen Einwurf aus den Reihen der SPD im Wunstorfer Ortsrat, als es um Maßnahmen gegen den Verfall der Südstraße ging: Man müsse auch einmal die Menschen selbst fragen, was sie in ihrer Innenstadt gerne hätten, hieß es da vor drei Jahren. Passiert war das in der Folgezeit jedoch nicht. Erst in Vorbereitung des aufgelegten Förderprogrammes des Landes für Innenstädte war das dann doch noch geschehen. Bereits im April 2021 fragten wir daher über einen Zeitraum von einer Woche einfach selbst, „Was macht eine attraktive Innenstadt aus?“ – und stellten einen detaillierten Fragenkatalog zur Abstimmung. Im Multiple-Choice-Verfahren konnten die Teilnehmer antworten, aber auch eigene Anmerkungen und Vorschläge beisteuern. Tausende sahen den Aufruf, und davon ließen sich 304 Personen zur Teilnahme motivieren.

Allgemeine Zufriedenheit
Allgemeine Zufriedenheit mit der Wunstorfer Innenstadt | Graphik: Auepost

Schauen wir auf die Ergbnisse: Die zentrale Erkenntnis, sozusagen die Überschrift des Ergebnisteils, lautet: Die Wunstorfer lieben ihre Innenstadt. Und zwar im Wesentlichen so, wie sie ist. Bevor man sich nun gedanklich zurücklehnen darf, kommt das Aber: Trotzdem wurden hunderte von Verbesserungsvorschlägen gemacht. Denn auch wenn es in der Summe passt, wird vor allem in spezifischen Bereichen Nachholbedarf erkannt, und es gibt teils sehr deutliche Kritik. Die Wochenmärkte und die persönliche Beratung sind die Stärke in der Innenstadt. Sitzgelegenheiten, Brunnen und Grün werden mehrheitlich nicht nur als ausreichend erachtet, sondern als überwiegend positiv. Dabei stechen vor allem das Wasserspielangebot als auch die Sauberkeit der Innenstadt hervor: hier ist sich die große Mehrheit einig, dass nichts verbessert werden muss. Aber es gab auch viele, die sich noch mehr Sitzgelegenheiten wünschten.

Geschäfte top, Wohnungen flop

Dass die Besucher mit der Qualität der Geschäfte, Gastronomiebetriebe und Dienstleistungen sowie den Kulturangeboten in der Innenstadt überwiegend sehr zufrieden sind, wird aus den Daten klar ersichtlich. In der Regel wird allen eine gute, seltener eine durchschnittliche Qualität bescheinigt. Von einem „Einkaufserlebnis“ wollen die meisten aber nicht sprechen.

Kuhbrunnen
Kuhbrunnen in der Langen Straße | Foto: Daniel Schneider

Nur beim Punkt „Freizeitangebote“ überwiegt das Mittelmaß knapp vor der Angabe „schlecht“. Am schlechtesten wird die Innenstadt in Sachen Wohnungsangebot wahrgenommen: Die Mehrheit bewertet dieses als schlecht bis sehr schlecht. Den Branchenmix haben wir genauer hinterfragt und wollten wissen, welche Angebote als genau richtig empfunden werden und wovon es zu viele oder zu wenige Geschäfte gibt. Mit der Zahl der Reisebüros und Anwälte scheinen die Wunstorfer absolut zufrieden zu sein, aber schon bei den Bekleidungsgeschäften und bei der Gastronomie trennen sich die Meinungen: Jeweils die Hälfte fanden deren Zahl als entweder genau richtig oder als zu wenig. Beim Handwerk (z. B. Bäcker, Friseure und Optiker) fanden dagegen rund zwei Drittel die Auswahl in Ordnung, während ein Drittel sie als zu zahlreich vertreten einstufte. Das Freizeitangebot markiert jedoch einen Tiefpunkt: die große Mehrheit vermisst es in der Innenstadt.

Zu wenig Treffpunkte?

Marktplatz vor der Stadtkirche | Foto: Daniel Schneider

Ein sehr gemischtes Bild ergibt sich dagegen bei der Frage nach der Verfügbarkeit von Treffpunkten: Das verfügbare Angebot nahmen die meisten nur als mittelmäßig wahr oder sogar negativ. Es gebe zu wenig Aufenthaltsmöglichkeiten, die nicht mit Konsum zu tun hätten, merkte jemand konkret an. Ganz oft taucht auch der Wunsch nach mehr Spielgelegenheiten für Kinder auf – und: mehr Parkplätze. Auch an der Beschilderung und Hinweisen auf Sehenswertes hat die Stadt offensichtlich einen guten Job gemacht. An der Beleuchtung hatte die Mehrheit auch nichts auszusetzen, mit einer Ausnahme: Die Weihnachtsbeleuchtung sollte einheitlich sein wie in anderen Städten, wünschte sich jemand. Einzelne merkten an, dass die Innenstadt optisch mittlerweile sehr in die Jahre gekommen sei. Insgesamt bekommt die Innenstadt dennoch ein stimmiges Erscheinungsbild bescheinigt.

Das zehnte Dekogeschäft mag nett ausschauen, geht an einem modernen Konzept zur Belebung der Innenstadt aber vorbei

Schattenseiten gibt es beim Toilettenangebot: Obwohl es eine öffentliche Toilette am Rathaus gibt und das System der „netten Toilette“ etabliert wurde, bei der die Geschäfte ein Toilettennetzwerk bilden, tritt der Wunsch nach mehr öffentlich benutzbaren Toiletten deutlich hervor: Fast die Hälfte der Teilnehmenden bewertet das Toilettenangebot in der Wunstorfer Innenstadt als nicht ausreichend. Das könnte auch damit zusammenhängen, dass vorhandene Toiletten nicht gut auffindbar sind: Noch mehr Abstimmende sagten, dass sie die Toiletten nicht als gut ausgeschildert erachten würden. Mehr Außengastronomieplätze sind ein weiterer Wunsch: „Es fehlen Cafés bzw. Bars in der Stadt, bei denen man schön draußen sitzen kann“, hieß es. Und man wünschte sich mehr Fachgeschäfte und inhabergeführte Läden: „Es sollte dringend durch hochwertige Geschäfte aufgewertet werden, keine Ketten“. Das sind jedoch Aspekte, auf die Politik und Verwaltung nur geringen Einfluss haben. Es herrscht oft die Vorstellung vor, die Stadt könnte bestimmtes Gewerbe sogar verbieten: „Nicht so viele Handyshops oder Nagelstudios zulassen.“ Beim Stichwort Vielfalt ist die Wahrnehmung jedoch sehr unterschiedlich. „Das zehnte Dekogeschäft mag nett ausschauen, geht an einem modernen Konzept zur Belebung der Innenstadt aber vorbei“, war eine der Anmerkungen. Oder: „Restaurant- und Kneipensituation recht traurig.“

Keine Bestnoten für Bäume und Straßenbelag

Andere sagten wiederum, dass sie in der Innenstadt im Wesentlichen alles finden, was sie brauchen. Es gibt neben allgemeinen Wünschen aber auch konkrete Vorschläge zu Maßnahmen, um die Innenstadtnutzung zu steuern: Dazu zählen z. B. eine Geld-zurück-Aktion für Parkgebühren, wenn man in inhabergeführten Geschäften kauft. Oder einheitlichere Öffnungszeiten der Geschäfte. Für den westlichen Teil der Langen Straße kam der Vorschlag, die Parkplätze zu reduzieren, um den Weg zum Schützenplatz für Fußgänger attraktiver zu machen.

Pflanzkästen
Pflanzkästen am Marktplatz | Foto: Daniel Schneider

Obwohl die Innenstadt in der Mehrheit keinesfalls als Betonwüste wahrgenommen wurde, fällt offenbar auf, dass zuletzt viele Bäume entfernt wurden, deren Neuanpflanzungen die alten Hölzer noch nicht ersetzen können: „Mir fehlen Bäume, die kühlen und Schatten geben.“ Auch der Straßenbelag bekommt das Gegenteil von Bestnoten: „Die roten Gehwegsteine sind bei nassen Tagen eine Rutschpartie“ oder „Das Pflaster ist furchtbar. Für Kinderwagen und Rollatoren und Menschen mit Gehbehinderungen ist es sehr unbequem, durch die Innenstadt zu gehen.“ Dabei handelt es sich nicht um einzelne Antworten, der Straßenzustand wurde erkennbar häufig thematisiert.

Citygutscheine noch wenig bekannt

Überraschend waren auch die Ergebnisse zur Frage nach der Citygutschein-Bekanntheit. Der händlerübergreifende Gutschein war früher einmal ein Zugpferd der Werbegemeinschaft und verbindendes Element. Nach finanziellen Querelen wurde das Marketinginstrument erst auf Eis gelegt und im Jahr 2020 neu aufgelegt. Das haben aber offenbar viele Kunden noch nicht mitbekommen. Auf die Frage „Weißt du, wo man den Citygutschein kaufen kann?“ antworteten fast zwei Drittel mit „Nein“. 62,3 Prozent der Befragten gaben sich hier überfragt. Die übrigen 37,7 Prozent wussten, wo sie fündig geworden wären: nämlich bei Juwelier Rüther oder Buchhandlung Weber.

Knapp 20 % der Befragten unterstützten die örtliche Händlerschaft in den zurückliegenden Corona-Monaten durch den Kauf von Gutscheinen. Zu einem größeren Teil, mehr als doppelt so oft, entschied man sich dabei laut eigener Angabe für direkte Gutscheine beim jeweiligen Geschäft (12,3 %) und erst an zweiter Stelle für den Citygutschein. (4,8 %).

Superlative nerven

Nicht nur das Straßenpflaster bekam sein Fett weg. Man hätte es ahnen können, aber nun haben wir es Schwarz auf Weiß: Die „schönste Innenstadt der Region“ wird als Ort zwar geschätzt, aber die Bezeichnung als solche wird als überheblich wahrgenommen. Dabei ist der Slogan aus Marketingsicht eigentlich genial: Positives „Wording“, simpel und damit eingängig und von allen sofort mit der Fußgängerzone zu assoziieren. Für so etwas hätte eine Marketingagentur andernorts Hunderttausende abgerechnet. Man denke nur an „Niedersachsen. Klar“. Erdacht hatte sich das fiktive Ortsschild einst Wirtschaftsförderer Uwe Schwamm, und der frühere Werbegemeinschaftsvorsitzende Uwe Elsner hatte für weite Verbreitung und Sichtbarkeit gesorgt.

Wunstorf-Schild
Fiktives Ortsschild am Eingang zur Fußgängerzone (Archiv) | Bild: Daniel Schneider

Der Slogan verschmolz Wunstorf mit seiner Fußgängerzone und machte sie als Ganzes zum Werbeträger für die Stadt. Wunstorf = Fußgängerzone, dieses Image konnten nicht einmal frühere Maskottchen transportieren. Auch bei den Wunstorfern hat der Spruch weite Verbreitung gefunden – als Kühlschrankmagnet oder Autoaufkleber wird er nicht ohne Stolz auf die eigene Stadt weitergetragen. Das Label „schönste Innenstadt der Region“ scheint bei manchen aber auch das Gegenteil des Beabsichtigten auszulösen. Sie sind schlicht genervt von dem Slogan. Obwohl wir gar nicht danach gefragt hatten, kam dieses Ergebnis als freie Antwort immer wieder vor. „Ich echauffiere mich über diese maßlose Anmaßung, andere in meinem Freundes- und Bekanntenkreis belächeln sie eher … Ich kenne niemanden, der diesen Slogan unterschreiben würde!“, steht stellvertretend dafür.

Mit dem Auto zur Fußgängerzone

Spannend ist – angesichts der immer wieder laut werdenden Forderung nach Parkplätzen – der Aspekt, wie die Besucher überhaupt zur Fußgängerzone kommen. Denn mit Parkplätzen sind normalerweise Autoparkplätze gemeint. Die allermeisten kommen tatsächlich mit dem Auto zur Fußgängerzone, über die Hälfte der Befragten nutzen den PKW, nämlich genau 56,1 Prozent.

Wege in die Innenstadt
Auf diesem Wege kommen die Besucher in die Wunstorfer Innenstadt (Verhältnis in absoluten Zahlen, Mehrfachnennungen möglich) | Graphik: Auepost

Aber eine fast genauso große Gruppe sind die Radfahrer: 48 Prozent der Befragten nutzen das Zweirad, um in die Wunstorfer Fußgängerzone zu gelangen. Und rund 32 Prozent brauchen gar kein Gefährt, sondern kommen einfach zu Fuß. Etwas überraschend ist jedoch, wie wenig mit Bus oder Bahn zum Einkaufen kommen: Nur 13,2 Prozent gaben diese Antwort – was nicht auf eine gute Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln deutet, obwohl die Haltestellen am Stadtgraben geradezu an die Fußgängerzone anschließen. Der Vollständigkeit halber: ein Teilnehmer gab an, mit dem Roller zu kommen, und ein anderer geht mit Elektro-Rollstuhl einkaufen.

Weichenstellen

Die Frage muss nicht lauten, was getan werden muss, damit die Innenstadt attraktiv wird. Das ist sie nach wie vor. Die Frage lautet, was getan werden muss, damit es so bleibt. Die Antwort darauf zu finden ist keine leichte Aufgabe. Denn trotz in Aussicht stehender Förderprogramme für Innenstädte werden sich manche grundsätzlichen Konflikte kaum auflösen lassen. Mehr Bäume, um mehr schattige Plätze und Aufenthaltsqualität zu bieten? Oder weniger Bäume, um die Geschäfte besser zugänglich zu machen? Es ist nun Sache der Lokalpolitik, der örtlichen Wirtschaft, Kultur und der Verwaltung, die Weichen für die Zukunft zu stellen. Und vielleicht können auch diese Umfrageergebnisse einen kleinen Teil dazu beitragen.

Die vollständige Liste mit zusätzlichen Vorschlägen zur Verbesserung der Fußgängerzone steht ebenfalls zur Verfügung.

Datengrundlage: Der Bericht basiert auf der Umfrage "Was wünschst du dir für die Wunstorfer Innenstadt?", erhoben im Frühjahr 2021 von vollgerne.team, vormals Auemedien.

zuerst veröffentlicht in Auepost Nr. 20 (Herbst 2021)

von Daniel Schneider
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