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Bauverein nimmt SB-Fahrradreparatur-Station in Betrieb

05.10.2021 • Redaktion • Aufrufe: 713

In der Stadt tut sich etwas in Sachen Fahrrad: Der Bauverein unterstützt Wunstorf auf dem Weg zur Fahrradstadt nun mit einer öffentlichen SB-Fahrradreparaturstation.

05.10.2021
Redaktion
Aufrufe: 713
Alida Blaschke
Alida Blaschke vom Bauverein mit dem Dienstfahrrad an der neuen Station | Foto: privat

Wunstorf (red). Eine öffentliche Fahrradluftpumpe in Wunstorf gibt es bereits – die allerdings derzeit selbst Hilfe braucht, statt Hilfe zu bieten -, nun kommt eine zweite hinzu: Sie ist Teil einer ganzen Fahrradreparaturstation, die der Wunstorfer Bauverein im September in der Oststadt aufgestellt hat.

Vor dem Mehrfamilienhaus in der Heinrichstraße 13, am westlichen Ende der Wilhelm-Busch-Straße, steht die auffällige grüne Station nun, die nicht nur das Lufttanken bei platten Reifen, sondern auch kleinere Reparaturen ermöglicht: Diverse Inbusschlüssel, Schraubenzieher, Schraubenschlüssel oder Reifenheber sind Teil des Angebotes, mit dem vom Neueinstellen des Sattels bis zum kompletten Reifenwechsel alles möglich ist. Auch für Kinderwagen und Rollstühle kann das Angebot selbstverständlich kostenlos genutzt werden.

Noch fahrradfreundlicher

Für die Genossenschaft sei diese Art von Reparaturstation die erste, sagte Bauverein-Vorstand Kathrin Tietz der Auepost. Gesponsert wurde die Station von der Marketinginitiative der Wohnungsbaugenossenschaften Hannover und Region e. V., bei welcher der Bauverein seit vielen Jahren ebenfalls Mitglied ist.

Der Bauverein tat sich bereits in den vergangenen Monaten mit Investitionen in die Fahrradfreundlichkeit hervor: Gemeinschaftliche Fahrradkeller in den Mehrfamilienhäusern gab es schon lange, auch Abstellplätze für die Zweiräder vor den Häusern – jene wurden nun an vielen Stellen um robuste Fahrradbügel ergänzt, damit die Bewohner ihre Fahrräder auch direkt vor der Haustür fest anschließen können.

Fahrradreparaturstation
Werkzeuge der Station | Foto: privat

Die SB-Fahrradreparaturmöglichkeit stellt damit einen weiteren Baustein in den Bestrebungen dar, den Service rund ums Fahrradfahren in der Stadt zu verbessern.

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Kommentare


  • Bernd-MichaelRosenbusch sagt:

    Eine Superidee!!! Hoffentlich hält sie langeundwirdnicht durch irgendwelche Hirnis wieder zerstört.

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